Der vorläufige Haushalt, den der US-Kongress bewilligte, ändert nichts an der Schuldengrenze, gegen die die horrenden Ausgabenpläne der Regierung bald stoßen werden. Und die regierenden Demokraten fürchten offenbar ihre eigene Uneinigkeit.
Laschets Taktiererei, Brinkhaus sechs Monate ans Ruder zu lassen, kann sein entscheidender Fehler gewesen sein. Jedenfalls hat die Union bis jetzt niemanden, den die Zitrus-Leute anrufen könnten, wenn sie mit der Union reden wollen. Scholz können die Zitroniker zwar jederzeit erreichen, aber mit der SPD sprechen sie dann nicht.
Das Schicksal der italienischen Konservativen der Democrazia Cristiana hat gezeigt, dass es für die CDU jetzt auf eine konsequente Fehleranalyse der vergangenen Jahre ankommt und einen personellen Neuanfang von Grund auf.
SPD und Grüne buhlen um die FDP - nur Peter Altmaier macht nicht mit. Er führt den Grabenkampf gegen Armin Laschet mittlerweile ganz offen. Politik als Karikatur.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut gelaunten und gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie ab jetzt regelmäßig einschalten.
Roland Tichy begrüßt zur heutigen Sendung "Tichys Ausblick" den ehemaligen Umweltsenator in Hamburg, Fritz Vahrenholt, den Politiker und Unternehmer Albert Duin und den Kraftwerksexperten Frank Hennig.
Ihre Markenkerne kennen CDU und CSU selbst nicht mehr. Aber regieren wollen sie: „Richtig erneuern kann man sich am besten in einer Regierung“, sagt Markus Söder.
Die Inflationsrate liegt erstmals seit 1993 bei über vier Prozent. Das ist auch, aber längst nicht nur durch die niedrigen Vorjahreswerte in der Corona-Krise zu erklären.
Ein fast neues 239 Meter hohes Windrad ist in Haltern am See in Nordrhein-Westfalen zusammengebrochen und umgestürzt. Der Unfall wirft ein Licht auf die Sicherheitsrisiken von Windkraftanlagen.
Die Durchsuchung bei Scholz' Freund Johannes Kahrs wurde vier Tage vor der Bundestagswahl angeordnet. Dass sie absichtlich erst nach der Wahl durchgeführt wurde, dementiert die zuständige Staatsanwaltschaft.
Der Berliner Spitzenkandidat der Freien Wähler Marcel Luthe spricht von massiven Unregelmäßigkeiten. Der Ablauf des Urnengangs sei „einer Demokratie unwürdig“. Wenn die Wahl in Berlin wiederholt würde, hätte das womöglich gravierende Auswirkungen auf die Zusammensetzung des Bundestags.
Roland Tichy begrüßt zur heutigen Sendung "Tichys Ausblick" den ehemaligen Umweltsenator in Hamburg, Fritz Vahrenholt, den Politiker und Unternehmer Albert Duin und den Kraftwerksexperten Frank Hennig.
Die Dimension der Wahlungereimtheiten in Berlin übersteigt wohl bisherige Vermutungen. Immer deutlicher wird das Versagen der Landeswahlleitung.
Der langjährige hessische CDU-Landtagsabgeordnete und scheidende Bundestagsabgeordnete Hans-Jürgen Irmer hat den Rücktritt des CDU-Vorsitzenden Laschet sowie des CDU-Präsidiums gefordert. TE-Autor Josef Kraus sprach mit ihm über eine historisch falsche Entscheidung und den Mut zu innerparteilicher Diskussion.
Die Schauspieler, die mit ihrer Kritik an der Corona-Politik in der Video-Kampagne #Allesdichtmachen für Furore sorgten, haben Interviews mit von den Regierenden wenig gehörten Experten geführt.
Die alte Sehnsucht an der Unionsbasis nach Erneuerung in der Opposition wird von Söder & Co. geschickt angesprochen. Doch der Schein trügt: Eine solche "Erneuerung" wäre mehr Weiter-So als alles andere. Das ist schon durch die Zusammensetzung der neuen Fraktion programmiert.
Die Stellantis-Gruppe schließt das Opel-Werk in Eisenach von kommender Woche an zunächst bis zum Jahresende. Die Mitarbeiter gehen in Kurzarbeit.
Die für ihre islamistische Vergangenheit kritisierte WDR-Journalistin Nemi El-Hassan soll nun nicht vor, sondern hinter der Kamera arbeiten. Als ob das einen Unterschied macht. Sie zeigt Reue, aber sorgt nicht für Transparenz über ihre Verbindungen ins islamistische Milieu.
Angela Merkels Ost-Beauftragter wurde jetzt auf Geheiß von Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer als CDU-Landesgruppenchef im Bundestag abgelöst. Zu spät, aber vollauf berechtigt, finden nach der desaströsen Wahlniederlage jetzt immer mehr Unionspolitiker.
Auferstanden aus Ruinen musste sich Ralf Stegner von Maischberger anhören: „Sie waren gegen Olaf Scholz als Kanzlerkandidat“, „Ohne Scholz hätten 48% der Wähler, die jetzt die SPD gewählt haben, ihre Stimme anderswo gelassen“.




















