Weißrussland hatte strategische Bedeutung bei der Invasion der Ukraine als Truppensammlungsraum zum direkten Angriff auf Kiew. Aber auch das kleine Nachbarland Russlands und der Ukraine könnte bald in den Orbit Moskaus geraten.
Vielleicht ist es zu optimistisch zu denken, der Krieg in der Ukraine würde den Realitätssinn vieler Menschen in Deutschland und Europa schärfen. Die Erfahrung lehrt die Hartnäckigkeit von Illusionen und Phantastereien, wenn sie denn nur bequem sind.
Annalena Baerbock hat noch nicht verstanden: Es ist nicht die Zeit, sich erhabene Gefühle zu verschaffen. Es ist die Zeit, im deutschen Interesse zu handeln. Eines dürfte klar sein: Die Russen werden die Sanktionen länger aushalten als die Deutschen.
Die ersten Reaktionen der Nato auf Russlands Angriff nennt sie selbst „präventiv, verhältnismäßig und nicht eskalierend“. Russland zwingt das westliche Verteidigungsbündnis aber zu harten Entscheidungen. Ohne Abschreckungspotenzial geht es nicht weiter.
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach sieht Deutschland in einer „Sonderstellung“, weshalb die Lockerungen in anderen Ländern kein Vorbild seien. Bei der Einführung einer Impfpflicht sei er auch „mit drastischen Strafen einverstanden“.
Polen und Ungarn werden in der Ukraine-Krise zu Frontstaaten. Die Europäische Union kann es sich nicht mehr leisten, mit ihnen im kleinlichen Streit um „Werte” zu verharren.
Die russischen Geländegewinne sind im Raum Kiew nur noch gering. Russland geht nun wohl dazu über, die Stadt einzukesseln und abzuriegeln. Für Putin wird jeder weitere Tag ukrainischen Widerstands jetzt zur Gefahr.
Russlands Präsident Wladimir Putin will durch militärische Aggression die Landkarte neu zeichnen. Seine eigentliche Stärke ist die Dummheit in Deutschland.
Bei Maischberger geben Sigmar Gabriel und Friedrich Merz nicht wirklich Antworten auf wichtige Fragen. Na gut, solche werden ihnen auch nicht gestellt. Gabriel doziert ein wenig von der veränderten Nachkriegsordnung, wirft noch gewichtig China in die Debatte; Merz gesteht, wir seien alle zu naiv gewesen.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut gelaunten und gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten.
Eine Analyse von Krankenkassen-Daten unterstreicht nun die Skepsis gegenüber den offiziellen Zahlen zu den Impfnebenwirkungen. Die Krankenkasse BBK ProVita schlägt in einem Brief Alarm: „Es wäre ethisch falsch, nicht darüber zu sprechen.“
In seinem neuen Buch entlarvt Rainer Zitelmann die verbreitetsten Einwände gegen den Kapitalismus als Irrtümer und weist nach: wo der Staat seinen Einfluss beschränkt und die Menschen dem Markt vertrauen, steigt der Wohlstand und die Armut wird zurückgedrängt.
In Deutschland herrscht ein doppelter Irrsinn in den miteinander verbundenen Politikbereichen Verkehr und Energie.
Schulbücher sollen von „Rassismus“ und „Vorurteilen“ gesäubert werden. Der Westermann-Verlag will außerdem wissen, dass „vielen Menschen“ nicht klar sei, „wo Rassismus anfängt und wo er aufhört“. Da will man offenbar nicht nur Kinder belehren.
Das ZDF hat die Journalistin Katrin Seibold entlassen. Der Sender begründet diesen Schritt mit Seibolds „Kritik am System“ – vor allem über die Corona-Berichterstattung kam es zum Streit.
Die Verkürzung des Genesenenstatus soll nun per Änderung der Einreiseverordnung erfolgen – in der Sache ist es ein Triumph für den zuletzt arg in die Defensive geratenen Lauterbach, der seine Geisterfahrer-Vorstellung jetzt doch noch durchsetzen kann.
Der Mainzer Rosenmontagszug fällt zum zweiten Mal in Folge aus. Die „Spaziergänger“ könnten in dieses Vakuum stoßen – sie kündigen Veranstaltungen mit mehreren Tausend Besuchern an.
Das Wetter meint es zurzeit gut mit der deutschen Energiewende. Wie bestellt, bläst in den ersten zwei Monaten nach den weiteren Abschaltungen von Kern- und Kohlekraftwerken zum Jahresende 2021 ein kräftiger Wind. Nur die Preise zeigen den Mangel an Erzeugung und hohe Systemkosten.
Nachdem die radikalen Öko-Aktivisten am Montag schon für Chaos am Hamburger Hafen gesorgt haben, blockierten sie am Mittwochmorgen die Flughäfen in München, Frankfurt und Berlin, indem sie sich an den Zufahrten festklebten.
Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin klagte gegen einen CDU-Politiker, der ihre Haltung gegenüber Russland kritisierte – und verlor. Ihren Anwalt und die Gerichtskosten muss aber nicht sie bezahlen, sondern die Bürger von Mecklenburg-Vorpommern.





























