Man darf eigentlich nicht mehr von Sprachverhunzern sprechen, sondern nur von Sprachverhunzern und Sprachverhunzerinnen, oder von SprachverhunzerInnen. Es ist ein Irrweg, mühsam und teuer, der nicht befolgt werden wird.
Die mit viel Vorgetrommel auf ARD ausgestrahlte Dokumentation „Auf schmalem Grat – Der riskante Politkurs des Sebastian Kurz“ liefert nicht, was der Titel sagt, sondern eine Eloge auf den jungen Kanzler.
Europa, EU, Brexit – auch Frank Plasberg weiß, dass das keiner mehr sehen und hören will. Deshalb lockte er mit der raffinierten Frage: „Wie muss Europa besser werden?“ Wo soll man da anfangen? Reichen 75 Minuten aus?
Das Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg stellt fest: „Einen Golfstrom wird es immer geben, solange der Atlantik von Kontinenten umgeben ist, sich die Erde dreht und die Passat- und Westwinde wehen. Der Golfstrom kann also nicht abreißen. Ebensowenig kann die menschen-gemachte globale Erwärmung eine globale Abkühlung, vergleichbar mit der letzten Eiszeit, nach sich ziehen.“
Die Stadt Hannover gestaltet ihren gesamten Schriftverkehr, E-Mails, Pressemitteilungen, Broschüren, Formulare, Flyer, Hausmitteilungen, Rechtstexte und Briefe mit einer neuen, 'gendergerechten' Sprache um. Das ist richtig, weil an der alten haben sich vier Personen gestört.
Ein wichtiges Mittel von Malca Goldstein-Wolf im Kampf gegen Judenhass ist Facebook. Das wissen ihre Gegner. Darum versuchen sie mit allen Mitteln, sie zu entwaffnen, indem sie ihre Veröffentlichungen auf Facebook melden, in der Hoffnung, dass sie gesperrt wird.
Der verschwiegene Skandal hinter der medialen Aufregung um den Politikwissenschaftler Werner J. Patzelt.
Es wird Zeit, die Auftritte des Mädchens Greta in größerem Zusammenhang zu betrachten. Sie ist keine freche Pippi Langstrumpf - sondern überangepasst und gehorsam.
In Hochburgen der Impfgegner brechen alte Krankheiten neu aus. Toleranz bringt das Mittelalter zurück. Wieder wird eine 15-Jährige zur Propaganda-Heldin … – der Westen folgt Bauchgefühlen statt Werten, und so droht er, Geschichte zu wiederholen.
Über Meinungskäfige, Öko-Diktate und das Aussteigen als hohe Regierungskunst. Von der Skelettierung eines Staatswesens.
Alle Dieselfahrer warteten auf Dieter Köhler, auf dass er ihnen die Absolution erteile. Gastgeberin Anne Will versuchte einiges, um ihn zu diskreditieren. Und dann zanken sich die Ärzte, die Grüne redet dazwischen.
Zu den wenigen Verlierern im Dax gehörten am Freitag die Deutsche Telekom mit 0,7 Prozent Abschlag waren sie Index-Schlusslicht. Mit dem Mobilfunker 1&1 Drillisch erwächst der Deutschen Telekom ein weiterer Kontrahent in der Versteigerung der Lizenzen für den neuen Mobilfunkstandard 5G.
Ausstieg, Umstieg, Abstieg - um den Rest der Welt zu retten, der nur den Kopf über uns schüttelt.
Die Liberalen wollen „Europas Chancen nutzen“. Die Aufstellung ihrer Kandidaten und die Verabschiedung ihres Wahlprogramms lassen den nicht betriebsblinden Beobachter allerdings ratlos zurück: Hat die FDP ihre Chancen wirklich erkannt? Und will sie sie wirklich nutzen?
Noch sind Trauben von der germanisierten spanischen Insel eine Nische, aber Deutsche wollen das ändern.
Wir dokumentieren und kommentieren hier in drei miteinander zusammenhängenden Beiträgen die Probleme, die der „Globale Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration” aufwirft, und eine Debatte, die keine war.
Solange auf die Ablehnung eines Asylgesuchs nicht möglichst schnell die Ausreise erfolgt, beurteilen die Bürger dies als Beleg für eine eingeschränkte Handlungsfähigkeit des Rechtstaats – und das zu Recht.
Ein junger Mann schreit einen Polizist an, bespuckt ihn, schlägt zu und bedroht ihn. Lesen Sie nur weiter, wenn Sie Schmutz und Schund ertragen können. Polizisten müssen das täglich so aushalten. Wie verhält man sich in einer solchen Situation?
Der SPIEGEL-Journalist dokumentiert mit zwei, drei, Kernsätzen, worum es ihm auf dem Podium geht. Nämlich seinem Gegenüber subtil die falsche Haltung zu attestieren. Giovanni Deriu berichtet über die Veranstaltung.
Wenn die Realitäten nicht den Vorstellungen entsprechen, soll es eine Kommission richten. Diese ist nicht einmal nach Quote besetzt worden, zehn Frauen müssen sich von 21 Männern dominieren lassen. Das ist nicht der einzige Grund für ihr absehbares Scheitern.
















