13-jähriger Syrer postet Terrorpläne: Sondereinsatzkommando stürmt Wohnung

Vermummte und schwerbewaffnete Polizisten warfen einen aus Syrien stammenden 13-jährigen Schüler und seinen zehnjährigen Bruder in der gestürmten Wohnung zu Boden und führten dann die gefesselten Kinder ab – zum Polizeieinsatz in Zwickau werden neue Details bekannt.

picture alliance / Eibner-Pressefoto | Eibner-Pressefoto/Dimitri Drofit
Symbolbild

Vor zahlreichen Augenzeugen kam es in der Nacht auf Donnerstag zu einem Polizei-Großeinsatz in der Innenstadt von Zwickau: Schwer bewaffnete Kräfte des SEK Sachsen, des Landeskriminalamts und der Polizeidirektion Zwickau stürmten gegen 21 Uhr eine Wohnung im Mehrfamilienhaus an der Nicolaistraße. Der Anlass: Es gab mehrere Hinweise darauf, dass ein 13-jähriger Schüler eine schwere Straftat, möglicherweise einen Anschlag, geplant haben soll.

Wie die WELT berichtet, soll der Jugendliche auf einer Social-Media-Plattform Drohungen geäußert haben, die auch religiöse Bezüge enthielten. Der Vater des Jungen, der 45-jährige Mahmoud A. aus Syrien, bestätigte den Medien gegenüber den Zusammenhang: „Ja, er hatte da etwas geschrieben. Es ging auch um Religion. Das ist aber schon Wochen her und ich habe das alles gelöscht.“

Auch Playstation beschlagnahmt

Die Familie lebt erst seit einigen Jahren in Deutschland, der Vater ist bereits fünf Jahre hier, dann holte er Frau und Kinder nach. Laut dem MDR Sachsen wurden nicht nur der 13-jährige Schüler, sondern auch sein erst zehnjähriger Bruder aus der Wohnung geholt: Die Polizeieinsatzkräfte warfen die Kinder zu Boden, fesselten sie und führten sie ab. Der ältere Junge wurde anschließend psychologisch untersucht und mit Zustimmung des Vaters in eine Klinik eingewiesen. Beschlagnahmt wurden die Handys, eine Playstation und auch ein iPad. Mahmoud A. selbst wurde nach den Festnahmen seiner Kinder bis in die frühen Morgenstunden von Kriminalisten befragt.

Der Vater hält den massiven Polizeieinsatz für unverhältnismäßig und traumatisierend: Er glaubt nicht, dass sein Sohn eine Straftat geplant habe. Ein formelles Ermittlungsverfahren gegen den Minderjährigen liegt nach bisherigen Angaben nicht vor, es handelte sich primär um eine Maßnahme der Gefahrenabwehr, meinte die Exekutive. Die Behörden äußern sich aus Rücksicht auf den Jugendlichen zurückhaltend.

Das nahegelegene Weinfest auf dem Hauptmarkt wurde nicht geräumt, wurde jedoch durch zusätzliche Polizeifahrzeuge gesichert. Waffen oder konkrete Vorbereitungshandlungen wurden bei den beiden Kindern nicht gefunden.

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Kommentare ( 55 )

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55 Comments
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Sonny
18 Tage her

So geht Schutz und Vorsorge!
Danke Zwickau!

Last edited 18 Tage her by Sonny
Siggi
20 Tage her

Jetzt wird in Spanien berichtet, dass es wohl Jugendliche waren, die diese Brandstiftungen, die zu die Inferno geführt haben auf perversere Art begangen haben. Sie sollen Katzen mit Benzin übergossen und angesteckt, die dann natürlich in die Wälder geflüchtet sind und so große Startbrände verursacht haben. Sollte sich das als wahr erweisen, ist das der Beginn des Heiligen Krieges in Europa. Auch hier in Deutschland ist in den letzten Wochen eine unglaubliche Gewaltwelle festzustellen. Hier in Deutschland, wo diese Terroristen von der Regierung nicht nur ins Land geholt werden, sondern auch noch von der Justiz selbst bei schwersten Straftaten geschützt… Mehr

verblichene Rose
19 Tage her
Antworten an  Siggi

Es ist nicht nur diese eine Billion! Aber wenn Sie wissen wollen, wo sie geblieben ist: Sie ist der berühmte Tropfen auf dem heissen Stein. Und in diesem Fall sogar schon verpufft, bevor sie überhaupt den Stein berührte…! Dieses Geld ist also noch nichtmal bei jemand anderen, sondern war vorher schon nicht vorhanden! Die Zinsen darf der Autochthone natürlich trotzdem zahlen. Und wie man sieht, nicht nur in Heller und Pfennig, sondern manchmal auch mit dem Leben!

Siggi
19 Tage her
Antworten an  Siggi

Und nun wie zur Bestätigung der schwere islamische Anschlag durch die Freunde der Grünen und LInken.

joly
20 Tage her

Zuerst dachte ich: aha ein bärtiger 15 jähriger Alleinreisender. Und dann haben wir einen Papa der schon auf Deutsch in den social media präsent und hyperaktiv ist. Nun denke ich mal, dass der Vater mit dem Namen seines Sohnes seine Identität verheimlichen wollte. Deshalb hat er ja alles vorsorglich gelöscht. So etwas ist dann als Gefährder zu betrachten. Remigration sofort für die ganze Familie. Wir wollen uns doch nicht nachsagen lassen Familien auseinander zu reißen.

verblichene Rose
19 Tage her
Antworten an  joly

Man sollte aber immer auch das „Verursacherprinzip“ im Hinterkopf behalten. Denn die Familie wurde doch wohl zuerst vom „flüchtenden“ Vater auseinander gerissen, gell. Und da gibt es auch keine Ausreden, denn woher sollte er wissen, ob er seine Familie überhaupt nachholen darf…?

Britsch
20 Tage her

Wenn bereits 13 und 10 Jährige solche Konkreten Terrorpläne entwickeln und dafür werren ist das durchaus höchst bedenklich und traumatisierend.
Für solche Gedanken und Vorhaben sind ja wohl die Erziehungsberechtigten verantwortlich. Was kann es da anderes geben, als daß der Einsatz nach dem Verursacherprinzip bezahlt werden Muß und die Täter und Verantwortlichhen sofort aus Deutschland entfernt werden?

Turnvater
20 Tage her

Wie sollen die beiden jetzt derartig traumatisierten Buben denn nun später eine wertschöpfende Ausbildung beginnen und fürderhin unsere Renten bezahlen?

Wann gibt es die nächste Demo gegen RÄÄÄCHTZZZ???

imapact
20 Tage her

Man kann Mahmoud und seiner Familie unmöglich zumuten, weiterhin in einem Land zu leben, wo die Polizei derart massiv vorgeht. Da der syrische Bürgerkrieg beendet und Assad nicht mehr im Land ist, empfehle ich die sofortige Rückreise ins Heimatland.

Deutsche
20 Tage her

„Der Vater hält den massiven Polizeieinsatz für unverhältnismäßig und traumatisierend: “ Sofort wird die Opferrolle in Anspruch genommen. Das SEK rückt doch wohl kaum wegen irgendwelchen Lappalien aus. Wenigstens nicht bei „Asylsuchenden“. Ein geplanter Terrorangriff auf die schutzgebende und zahlende Gesellschaft ist in den Augen des Vaters scheinbar nicht sonderlich “ unverhältnismäßig und traumatisierend“. Warum „fliehen“ angeblich so viele aus ihrem eigenen Land um dann den Terror und die Gewalt in unser Land zu tragen. Es gibt einfach zu viele von diesen Import Spinnern, die Gewalt als adäquates Mittel ansehen. Unsere innere Sicherheit wird durch die migrantische Millionenflut systematisch zersetzt. Ebenso… Mehr

Klaus Uhltzscht
20 Tage her
Antworten an  Deutsche

Genau das ist ja der Plan.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren zuständigen CDU-Abgeordneten.

Kassandra
20 Tage her
Antworten an  Deutsche

Nähmen Sie Jihad an und dass die Familie im Islam sozialisiert ist und die „Männer“ die Kampfbefehle intus hätten: : https://www.zukunft-ch.ch/wp-content/uploads/2017/03/Zukunft-CH-Infoblatt-Kampfbefehle-im-Islam.pdf?pid=10125
Dann wäre es allerdings aus mit dem Märchen aus 1001Nacht mit den „Flüchtlingen“ und denen, die hier „Asyl“ suchen würden.
Was die Frage nach dem Aufenthaltsstatus der Gesamtfamilie stellen lässt – und wie es zu diesem gekommen sein mag.
Bezeichnend, dass auch hier der Mann als Familienoberhaupt zuerst „die Flucht“ ergriffen haben soll – und die Frau samt Kindern in der Bredouille zurück ließ.
Wird das Alter der „Kinder“ überhaupt stimmen – oder tragen die schon Bart?

Michael Palusch
20 Tage her

„Der Vater hält den massiven Polizeieinsatz für unverhältnismäßig und traumatisierend“
Welche der vielen „Geflüchteten-NGOs“ hat denn dem Mann zu dieser Redewendung geraten?
Flüchtling – traumatisierender Polizeieinsatz. Wenn das nicht für die grün-rot-woke „Zivilgesellschaft“ der ultimative Trigger für die nächste „Demo gegen Rääächts!“ ist!

Last edited 20 Tage her by Michael Palusch
Kassandra
20 Tage her
Antworten an  Michael Palusch

Na – hatte er einen Dolmetscher wird der das schon entsprechend formulieren haben können – oder nimmt man an, dass der Eingereiste schon derart fit in unserer Landessprache hätte sein können – nach nur 5 Jahren in Neuland?

Privat
20 Tage her
Antworten an  Michael Palusch

Die BRD – das Land der dummen Deutschen wird bald abgewickelt.

ceterum censeo
19 Tage her
Antworten an  Privat

Und womit? Mit Recht!

Manfred_Hbg
20 Tage her

Zitat: „Die Familie lebt erst seit einigen Jahren in Deutschland, der Vater ist bereits fünf Jahre hier, dann holte er Frau und Kinder nach.“ > Mal abgesehen davon, dass zwar auch ich mit 13 Jahren so einige Flauseln im Kopf hatte, doch das es sich dabei dann aber mit Sicherheit nicht um irgendwelche kranken Terrorpläne gehandelt hatte, so ist hier dann doch auch sehr bemerkenswert, dass der „Herr Sohn“ nicht mal 5 (fünf) Jahre in Deutschland ist und offenbar nix anderes und besseres zu Tun hat als sich mit Terrorpläne und der „Religion der Liebe“ zu beschäftigen. Wobei ich mich… Mehr

Kassandra
20 Tage her

„Im Islam wird ein Junge ab Eintritt der Geschlechtsreife (Bulūgh) als Mann bzw. islamisch volljährig (Mukallaf) betrachtet. Ab diesem Zeitpunkt ist er für sein Handeln, seine religiösen Pflichten (wie Gebet und Fasten) und seine Sünden voll verantwortlich.“ Da die Pubertät bei Jungen zwischen 10 und 14 stattfindet, ist die Frage wohl hiermit eindeutig beantwortet.    https://x.com/Spreebabylon/status/2067518223407288682

Wilhelm Rommel
20 Tage her
Antworten an  Kassandra

Bei einem anderen ‚Alternativ-Medium‘, beste Mitforistin, hatte ich kürzlich genau den gleichen Sachverhalt im Rahmen eines Kommentars (es ging aus einem ziemlich blutigen und sehr aktuellen Anlass um Fragen der Strafmündigkeit in bestimmten invasiven Kulturen) gepostet: Er hatte dank einer völlig irren Kontroll-KI und/oder hochaktiver Melde-Trolle keine fünf Minuten Bestand!
Was uns das ‚lernt‘, will ich hier lieber nicht erörtern – aber das ’strategische Gut‘ des Herrn al-Scharaas kennt wahrscheinlich auch den Spruch: „Früh übt sich…“. …

Last edited 20 Tage her by Wilhelm Rommel