Merkel langweilt Davos, Haldenwang verirrt sich. Wenigstens haben Frauenparkplätze nur Empfehlungscharakter. Und hören wir da etwa Christian Wulff in der Einkaufsmeile singen?
In vielen Medienberichten wird der Eindruck erweckt, der Zusammenbruch in Venezuela sei ein Ergebnis des Ölpreisverfalls sowie des US-Boykotts. Tatsache ist, dass Venezuela nur ein weiteres Beispiel ist für das Scheitern eines sozialistischen Experimentes, das noch vor wenigen Jahren weltweit von linken Politikern und Intellektuellen als vorbildlich gepriesen wurde. Die Vorgeschichte.
Schwänzen für die gute Sache – super! Was für ein schulisches Vorbild. Da waren protestierende DDR-Bürger im Herbst 1989 viel zu bescheiden. Sie demonstrierten in ihrer Freizeit nach 18 Uhr. Und statt schwedischen Freizeitspaß brauchten die Ossis dafür noch viel Mut.
Die Debatte um Dieselfahrverbote zeigt: Auch Grenzwerte und technische Normen sind politsiert, wer dagegen argumentiert, wird mit der N-Keule bedroht. Das Recht auf freie Meinungsäußerung ist ausschließlich grün.
Für 2018 galt „Asyltourismus“ als Favorit, gewählt wurde aber „Anti-Abschiebe-Industrie“. Was macht nun ein Wort zum „Unwort“? Nicht das Sprachzeichen an sich, sondern eine Geschichte, die dazu erzählt wird.
Auch diese Studie diktiert den berichtenden Medien einen Tenor, der sich in der Studie nicht wiederfindet oder gar widerlegt.
Man darf die Abschaffung der EU ebenso fordern wie die Abschaffung Deutschlands. Die Demokratie kann alles ertragen. Nur eines nicht: Eine Reglementierung der Meinungsfreiheit.
Aus deutscher Sicht nehmen wir in den USA nur Trump und seine linken Gegner von den Demokraten wahr. Doch es hat sich eine starke libertäre Bewegung als dritte Kraft entwickelt. Teil davon sind die "Students for Liberty", die am vom 17.-19. Januar in Washington ihre internationale Jahrestagung Libertycon abhielten. Rainer Zitelmann war einer der Sprecher der Tagung - hier sein Bericht.
Etliche Zeitungen meldeten sich unter Berufung auf eine KfW-Studie, dass Zuwanderer überdurchschnittlichen Unternehmergeist zeigen. Nur: stimmt die Aussage überhaupt?
Die Vorsitzenden von CDU, Grünen und SPD schrieben den Briten einen naiven Brief – bitte bleibt doch, wir vermissen Euch jetzt schon. Jetzt kam die Antwort.
Bürgen für Zuwanderer sind Bürger, die andere Bürger für ihr Bürgen-Wohlgefühl zahlen lassen, die ehemalige Rechtsstaatspartei FDP vorne dabei.
Unglaublich, wieviel Geld von Bayern nach Berlin fließt! Länderfinanzausgleich heißt dieses System, das längst von der Schieflage in ein unkontrolliertes Rutschen glitt. Wie kam es dazu? Anmerkungen zur Geschichte zweier Bundesländer.
Das Ziel der Staatsführungen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Frankreich ist offensichtlich. Darüber, ob es tatsächlich Realität wird, werden am Ende die Völker dieser Staaten entscheiden.
Der grüne Bundestagsabgeordnete stempelt andere Meinungen als „Reichsbürger-Niveau” und erklärt Lungenärzte, die nicht seiner Meinung sind, für „verirrt”.
NRW-Innenminister Herbert Reul kämpft gegen die Clans, und für Berlin leistete der grüne Justizsenator Behrendt die eidesstattliche Versicherung. Wenigstens wurde nicht gerappt.
Eine neue Denkrichtung relativiert die Staatsverschuldung. Warum Ökonomen höhere Staatsschulden in Zeiten niedriger Zinsen als ungefährlich einstufen.
Vielen fehlt die Distanz zu den Mächtigen – genauer gesagt zu denen im eigenen Land (bei Trump scheut sich kaum einer vor massiver Kritik). Manche verhalten sich wie Glaubenskrieger und Ideologen, scheinen mehr erziehen zu wollen, als zu berichten.
Iranische Stützpunkte in Syrien sind Israel zu nahe gekommen. Israel wehrt sich nun offen. Russland reagiert verhalten.
Von staatlichen Institutionen erhält Oxfam D. 24.258.831,43 Euro, also rund 65 Prozent. Das war nicht immer so: im Jahr 2004 lag der Anteil bei 6,3 % und noch 2012 bei 24,8 %. Noch Fragen zu Oxfam-Propaganda?
Wenn auch das letzte ihrer Argumente als Lüge entlarvt wurde, greifen Linke den Andersdenkenden wegen seines Gesichtsausdrucks an: »punchable face«, »smug shit« … Orwell sah das 1984 voraus, dort heißt es »Facecrime«.
















