Gesichtsverbrechen

Wenn auch das letzte ihrer Argumente als Lüge entlarvt wurde, greifen Linke den Andersdenkenden wegen seines Gesichtsausdrucks an: »punchable face«, »smug shit« … Orwell sah das 1984 voraus, dort heißt es »Facecrime«.

VON Dushan Wegner | 24. Januar 2019
Bewerbungsrede

Weltansprache einer internationalisierten deutschen Bundeskanzlerin: „Wir sollten unsere nationalen Interessen jeweils so verstehen, das wir die Interessen anderer mitdenken und daraus Win-Win-Situationen machen, die die Voraussetzungen für multilaterales Handeln sind.“ Von Alexander Wallasch und Roland Tichy.

VON Tichys Einblick | 24. Januar 2019
Missstände

Gefährder, Islamisten, anderweitige Terroristen und weltweit gesuchte Schwerverbrecher, kommen Sie nach Berlin. Ein unentdecktes Dasein in Saus und Braus bei maximal ahnungslosen Bürgerämtern lockt, da in elf von zwölf Bezirken die Dokumentenprüfgeräte fehlen. Ihr „Lohn“ beträgt bis zu 40.000 Euro pro Fall. Das schätzt der Berliner Senat selbst so ein.

VON Steffen Meltzer | 23. Januar 2019

»Über 100 renommierte Lungenfachärzte erklären den totalen Unsinn der Grenzwerte und damit der Diesel-Fahrverbote«, schreibt der verkehrspolitische Sprecher der FDP, Oliver Luksic. Einer der Ärzte erklärt: »Wenn die Luftverschmutzung so gefährlich wäre, müsste sie ein typisches Vergiftungsmuster verursachen. Das völlige Fehlen dieses Musters spricht gegen eine Gefährdung.«

VON Holger Douglas | 23. Januar 2019
Fast 10 Prozent tolerieren Gewalt

Nach dem Anschlag auf den AfD-Politiker Magnitz, hat TE mit dem Meinungsforschungsinstitut INSA die Frage gestellt: Gibt es Verständnis für Gewalt gegen Politiker? Das Ergebnis ist erschreckend - fast 10 Prozent aller Befragten sprechen sich dafür aus. Drohen Deutschland wieder Weimarer Verhältnisse mit brutaler Gewalt in der Politik?

VON Tichys Einblick | 22. Januar 2019
Zorn auf den Zögling

Der Ton zwischen der Deutschen Umwelthilfe e.V. und der CDU wird merklich ungemütlicher: Jürgen Resch bezeichnet die CDU als "Christliche Diesel Union", der neue Generalsekretär Paul Ziemiak nennt die Methoden der Umwelthilfe "verrückt". Dabei finanzierten auch CDU-Ministerien lange die DUH.

VON Holger Douglas | 21. Januar 2019