Brutale Szenen bei Pride-Parade in Berlin. Ein weißer Transporter fuhr mit hoher Geschwindigkeit in eine Menschengruppe. Medienberichte über Tatverdächtigen, Verletzte und Todesopfer, Fahndung: Was bisher bekannt ist.
Auf der Abschlussveranstaltung des Christopher Street Day (CSD) in Berlin gab es am Samstagabend einen mörderischen Anschlag. Der Islamist Abdul B. lenkte einen weißen Transporter mit hoher Geschwindigkeit in eine Menschengruppe. Die Polizei spricht von 16 Verletzten und einem Toten. In diesem Sonderwecker fasst Maximilian Tichy den aktuellen Ermittlungsstand zusammen und berichtet über exklusive Informationen zum Ort des Geschehens sowie zur laufenden Fahndung der Polizei.


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Das Thema im Vorfeld war:
CSD-Organisatoren besorgt wegen AfD – „Queere Community hat Angst“
Guten Morgen Herr Tichy,
https://home-affairs.ec.europa.eu/document/download/864b8633-e992-4bf0-98d3-a2cdce4be373_en?filename=Vehicular%20terrorism%20public%20-%20executive%20summary_en_0.pdf
Unmittelbar nach dem Mordanschlag von Nizza mit einem gemieteten Laster gab es Empfehlungen, wie Vermieter mit Anfragen zweifelhafter Personen umgehen sollten.
Natürlich kann man ein Fahrzeug wie im Falle Breitscheidplatz auch stehlen, notfalls durch einen Mord. Aber dies wäre zumindest ein Anfang.
„Medienberichte über islamistischen Hintergrund“
haben die Medien eine Genehmigung erhalten dies zu schreiben? Sonst sind es doch immer Einzeltäter, psychisch gestört und traumatisiert und nichts hat mit dem Islam zu tun
Islamistischer Hintergrund? Glaube ich nicht, sonst würde das niedersächsische Innenministerium doch keine Probleme mit Landratskandidaten der AFD haben, die wären ja sonst nicht verfassungsfeindlich, sondern wahrheitsliebend.
Wer bittere Ironie findet, darf sie behalten.
Jedenfalls kloppen sich zwei Strömungen, von den keine die meine ist. Ich halte Haltung nicht für „hot“.