Beim Berliner Christopher Street Day wurde am Samstagabend ein Transporter auf einem Spazierweg im Tiergarten in eine Menschengruppe gelenkt und hat eine große Zahl von Personen verletzt. Der Täter ist polizeibekannter Islamist. Derzeit sind ein Toter und 16 Verletzte zu beklagen.
IMAGO / dts Nachrichtenagentur
Berlin: Auf der Abschlussveranstaltung des Christopher Street Day (CSD) in Berlin ist es am Samstagabend zu einem schweren Zwischenfall gekommen. Ein weißer Transporter raste mit hoher Geschwindigkeit in eine Menschengruppe. Die Polizei spricht von 16 Verletzten und einem Toten. Der Täter, Abdul B., ist ein 21-Jähriger, der erst kürzlich aus einer Strafanstalt entlassen wurde. Die Polizei fahndet nach ihm; seine Wohnung wurde von Polizisten der SEK vergeblich durchsucht.
Nach Informationen von Tichys Einblick ereignete sich der Vorfall NICHT auf den Fahrstraßen, die durch den Großen Tiergarten führen, sondern auf einem Spazierweg. Der Vorfall ereignete sich auf dem Ahornsteig, einem Spazierweg, der durch den Tiergarten führt. Teile der öffentlichen Autostraßen sind schon seit einigen Tagen, andere erst seit Samstag für den Verkehr gesperrt. Autos, die auf der Straße des 17. Juni parken, die durch den Großen Tiergarten führt, werden in der Vorbereitung von Großveranstaltungen in der Regel abgeschleppt.
Die Polizei fahndet nach dem flüchtigen Fahrer, auch ein Polizeihelikopter ist im Einsatz, um das Einsatzgebiet auszuleuchten. Details zum Fahrer oder eine Beschreibung konnte die Polizei Tichys Einblick auf Nachfrage jedoch nicht nennen. Auch zum Hintergrund des Vorfalls ist noch nichts bekannt.
Die Spezialeinheit GSG-9 wurde mobilisiert. Der mutmaßliche Täter soll, Presseberichten zufolge, eine Stichwaffe haben.
Die Berliner Feuerwehr löste nach Medienberichten einen sogenannten „Massenanfall von Verletzten“ (MANV) aus. Zahlreiche Rettungskräfte und Notärzte versorgten die Verletzten vor Ort. Wie viele Menschen verletzt wurden und wie schwer ihre Verletzungen sind, ist bisher nicht bekannt.
Wenige Minuten nach dem Vorfall brachen die Veranstalter die Abschlusskundgebung des CSD am Brandenburger Tor ab. Besucher wurden gebeten, das Gelände „ruhig und geordnet“ in Richtung Hauptbahnhof zu verlassen sowie den Bereich um Siegessäule und Tiergarten zu meiden.
An der diesjährigen CSD-Demonstration hatten nach Veranstalterangaben zuvor Hunderttausende Menschen teilgenommen. Die Parade führte mit zahlreichen Fahrzeugen durch Berlin bis zur Siegessäule und sollte mit einer Abschlussveranstaltung am Brandenburger Tor enden.
Weitere Informationen folgen an dieser Stelle, sobald sie bekannt werden.

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Den blutigen Zusammenstoß zwischen Islam und den Vorstellungen unserer Gesellschaft haben viele vorausgesagt. Und es hat ja auch schon viele gegeben. Andere wollten all das nicht wahrhaben.
Nun, wer nicht hören will, muss eben fühlen. Ob das jetzt reicht, weiß ich nicht. Wenn nicht, wird eben noch mehr „gefühlt“ werden. Bis es irgendwann einmal reicht. Wie lange das wohl noch dauert?
Lasst die Queeeren ihrem Fetisch folgen und schenkt Ihnen keine weitere Aufmerksamkeit. Dann ist bald Ruhe auf dieser Strecke. Was passiert stattdessen? Unter großem medialen und Sicherheitsaufwand werden regelmäßig von der Millionenstadt bis ins letzte Kaff, das sich Stadt nennen darf, von interessierter linksgrünwoker Seite Provokationsveranstaltungen namens CSD oder Pride-Parade größer als die örtlichen Volksfeste veranstaltet. Mit dem Ergebnis, dass die Wut der Bürger steigt und sich die Gewalttäter aus dem Kreise unserer ausländischen Fachkräfte ermächigt fühlen, ihrem schmutzigen Geschäft nachzugehen. Fazit: derartige Veranstaltungen, unter diesen Voraussetzungen und Absichten, überwiegend bevölkert von einem reisenden queeren Eventpublikum, sind reine Provokationen. Sie… Mehr
Mal abgesehen davon, dass hier nun auch der Gedanke aufkommen könnte „das es nun mal die Richtigen getroffen hat“, kann man wohl nur noch hinzufügen und sagen: Gott sei Dank nur ein Einzelfall und nur gut das wir uns unsere Art zu leben, nicht nehmen lassen. (Iro/Zynism off)
Immer noch „mutmaßlicher Täter“, bitte schön.
Und das hier liest man bei GMX:
„Die Berliner Polizei hat beim Christopher Street Day (CSD) auch mögliche Gegendemonstranten aus dem rechtsextremen Spektrum im Blick. Am Bahnhof Potsdamer Platz überprüften Einsatzkräfte aktuell 15 Personen einer mutmaßlichen rechten Gruppierung, die sich auf dem Weg zu einer Versammlung befänden, teilte die Polizei mit.
‚Eine Person führte einen verbotenen Gegenstand mit sich und darf nicht mehr an der Versammlung teilnehmen‘, schrieb die Polizei.“
Vielleicht hätte die Feuerwehr schon viel früher einen Massenanfall von Idioten ausrufen sollen.
„Transporter rast in Menschenmenge“ Na vielleicht eignet sich dieses schreckliche Unglück, von einer Tat kann man ja bei einem Transporter nicht sprechen, ja wenigstens dazu, im bunt-woken Berlin endlich ein Transporterverbot durchzudrücken. Wäre schon mal ein kleiner Schritt auf dem Weg zur autofreien Stadt. Auch wenn es diesmal „nur“ ein Transporter war, sollte man, nach dem Waffenscheinentzug, trotzdem über den Entzug des Führerscheins für Fahrzeuge über 2 Tonnen Gesamtgewicht für AfD-Mitglieder nachdenken. Ich empfehle eigens zu diesen Zweck die europäische Führerscheinklasse B1 (Fahrzeuge mit einer Leistung von max. 15kW und einer Höchstgeschwindigkeit von 80km/h) einzuführen. Gibt es einen Aufruf von… Mehr
21 jähriger Straftäter gerade aus dem Gefängnis entlassen.? Dann war aller Wahrscheinlichkeit das entsprechende vorangegangene Urteil eine Lachnummer und die Möglichkeit so richtig zu zeigen „wie dankbar“ man für sein Asyl und seinen gesponsorten Lebensunterhalt ist.
Der soll „schutzbedürftig“ sein. Eine katastrophale, MILLIONENFACHE erschlichene Einwanderung, der ganz üblen Art.
Krieg gegen das eigene Volk.
na, wie gut, dass es ein weißes Fahrzeug war mit deutschem Kennzeichen!! hat man vergessen den Abdul einzubürgern?
Nein – Pass von Absurdistan gab‘s natürlich.
Es werden ja nicht nur Arbeitslose Migras eingebürgert, nein – auch gesicherte Kriminelle .. wegen Statistca .. ihr wisst schon.
Ist so‘n CSD eigentlich halal ?
Ich frage für‘n Freund.
„Sarah Connor („Brüh im Lichte“) lobte das „Lautsein und Buntsein“ der Community, zeigte sich jedoch fassungslos über die Evakuierung des Backstage-Bereichs und rief dazu auf, weiterhin laut zu bleiben.“ so T-Online
Wird Zeit, dass die Normalos zu verschiedenen Themen auch mal laut werden, vielleicht hilft das auch gegen Taten mit islamistischen Hintergrund.
Wenn sich Islamisten mit Woken kloppen, schaue ich nur zu – sollte ich laut für eine dieser Strömungen sein? Für welche davon und wieso?
„Brüh‘ im Glanze“. Noch nicht mal Zitieren können Sie richtig.
Ja Hauptsache wieder irgendwas oberschlaues geschrieben/bemerkt oder wie?!
Aber was will man von Pausenclowns schon anderes erwarten?!
Unsern täglichen KK (Kuttich-Käse) gibt uns heute.