Den Sender n-tv interessierte nicht die Tat, nicht das Opfer, sondern nur der Anlass, über den bösen Osten, die bösen Ostdeutschen und über Rechtsextreme zu berichten sowie Bürger in ihre Nähe zu rücken.
Ost und West driften parteipolitisch weiter auseinander. SPD und CDU gehen unter - im Osten hat die AfD die Rolle der Grünen im Westen.
Er kann wirklich nichts dafür … ist die Überschrift eines fast ganzseitigen Berichts der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung über einen Einsatz des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Armin Laschet.
Wenn diese Prognosen Wirklichkeit werden ist es endgültig sinnlos, von einem bürgerlichen Lager hier und einem linken Lager dort im deutschen Parteiengefüge zu sprechen.
Es ist für die Kommunikations- und Werbekaste als Kreativ-Avantgarde und ihre Auftraggeber ein putziges Ergebnis: einfach nichts an Neuartigem oder auch Bewährtem im Überzeugungswettbewerb.
Seit Pfingsten wissen wir nun, wie ein Bundeskanzler Laschet Probleme zu lösen gedächte: Ebenso pragmatisch wie die von ihm gefeierte Merkel. Finger in den feuchten Mund, dann in den gefühlten Mainstream gehalten und umgehend ohne Sinn und Verstand diesem gefolgt.
Außenminister Maas schwieg wieder einmal, wo er hätte sprechen sollen. Dieses mal zu den unmenschlichen Äußerungen seines iranischen Gegenübers - auch zu dessen Drohungen gegen Israel.
Im Jahr 2020 wird es zahlreiche weitere Bestattungen auf dem Friedhof der Prognosen geben, stellt dieses Jahr doch einen Eckpunkt in Vorhersagen dar und es ist oft mit konkreten Zahlen bedacht worden.
Zieht man unter den Forderungen von Fridays for Future einen Strich, so läuft das auf die Deindustrialisierung Deutschlands, auf den Wechsel ins Land der Träume hinaus.
Klimapolitik wird in Deutschland zur Ersatzreligion. Kommentar von Roland Tichy zum Erfolg der Grünen in der neuen Ausgabe von Tichys Einblick.
Rechtfertigt die Annahme einer nahenden Klimakatastrophe die Aussetzung der Demokratie, die Gleichschaltung der Presse oder die Verfolgung Andersdenkender? Wann werden Notstandsgesetze notwendig, einen drohenden Weltuntergang abzuwenden?
Wie die CDU die Zerstörung der CDU selbst herbeiführte und die Löcher in den Socken von der Heiligkeit des Robert Habeck zeugen, weswegen die Tage bis zu seiner Seligsprechung nur eine Frage von wenigen ZEIT-Ausgaben sein werden.
»47 Millionen Pkw, gefährlich hohe Feinstaub- und Stickoxidwerte und CO2 Emissionen…
Linken-Politiker treten gern besonders angriffslustig auf. Kritik an der politischen Konkurrenz ist meist aggressiv und von oben herab. Ans eigene Handeln werden indes andere Maßstäbe angelegt. Hier wird großzügig über Versäumnisse und Fehler hinweggesehen. Vier Beispiele für linke Doppelmoral. Von Hubertus Knabe.
Reinhold von Eben-Worlée führt die Firma Worlée, die auf natürliche, chemische und kosmetische Rohstoffe spezialisiert ist, in fünfter Generation. Als Präsident des Verbands der Familienunternehmer liegt er über Kreuz mit der „Nationalen Industriestrategie 2030“ von Peter Altmaier. Eben-Worlée: Unternehmer werden pauschal kriminalisiert
Seit der Flüchtlingskrise 2015 scheint die Gesellschaft in Linke und Rechte gespalten - ein Riss der selbst Freundschaften und Familien trennt. Wie konnte es so weit kommen? Giovanni Deriu interviewt die Migrationsforscherin Dr. Sandra Kostner zum Kampf um die Deutungshoheit.
Die Zivilgesellschaft, von der heute die Rede ist, beschreibt jenen organisierten Teil der Gesellschaft, den es ohne den Parteienstaat nicht gäbe.
Das Asylrecht ist zum Instrument der Masseneinwanderung geworden, so August Hanning im Interview mit Roland Tichy und Boris Reitschuster in der neuen Ausgabe von TE 07-2019.
Robert Habeck legte 2018 ein Büchlein mit dem Titel „Wer wir sein könnten“ vor und darin seine politische Grundüberzeugung dar. Ein Beitrag von Jochen Heistermann analysiert Habecks Thesen.
Ist es die Aufgabe des Steuerzahlers, Kunstausstellungen zu bezahlen, die eine ideologische Ausrichtung haben? Wenn ja, werden dann auch Ausstellungen mit Gegenmeinungen subventioniert? Soll es in der politisch orientierten Kultur Meinungsvielfalt oder nur linke/grüne Einfalt geben?
























