Deutschland steht vor einem Krisen-Sommer: Inflation, Energie-Sperre, Lieferengpässe, Euro-Verfall, Verschuldungs-Debakel. Die Verantwortung dafür wird auf den Ukraine-Krieg und Putin geschoben. Doch die Probleme sind hausgemacht – Deutschland schafft Ruinen ganz ohne Waffen.
Bei Maybrit Illner wird endlich das Thema Inflation angetastet. Aber die Teilnehmer der Sendung sind so offensichtlich weit weg von solch profanen Problemen, dass sie fast schon belustigt sind. Christian Lindner prahlt mit Entlastungspaketen – und die DGB-Vorsitzende schiebt die Inflationsschuld auf Spekulanten.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten.
Bei „Tichys Ausblick“ diskutieren Roland Tichy und Co-Moderator Frank Henkel mit dem Präsidenten des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel, dem Moderator Peter Hahne und dem Pfarrer Achijah Zorn.
In Russland und Weißrussland sind offenbar zahlreiche Gruppen von Regimegegnern aktiv, die mit Sabotageaktionen die Kriegsanstrengungen schwächen. Ihre Aktionen richten sich vor allem gegen Bahnstrecken. Von Georgiy Ostrow
Der Bundesverkehrsminister warnt davor, Bilder von Essen zu posten – wegen knapper Energie. Gleichzeitig verkündet er höhere Subventionen für Elektroautos. Unentwegt werden Bürger mit Verlautbarungen beschallt, die nicht zusammenpassen. Das macht sie krank.
Seit Beginn des Ukraine-Krieges spielt Artillerie auf beiden Seiten eine wichtige Rolle, wie erneut russische Verluste belegen. Mit westlichen Geschützen können die Ukrainer die Oberhand im Ferngefecht erringen.
Im „Stern“ spricht Bundesinnenministerin Nancy Faeser über russische Destabilisierungsversuche und Morddrohungen gegen sie. An Selbstbewusstsein mangelt es ihr dabei nicht. Frei nach Ludwig XIV. hätte sie auch sagen können: Das Amt bin ich.
Bei „Tichys Ausblick“ diskutieren Roland Tichy und Co-Moderator Frank Henkel mit dem Präsidenten des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel, dem Moderator Peter Hahne und dem Pfarrer Achijah Zorn.
Zum ersten Mal seit dem Einmarsch Russlands sind die Lieferungen durch die Ukraine unterbrochen. Die europäischen Gashändler werden nervös. Russland deckte im vergangenen Jahr etwa 40 Prozent des Gasbedarfs der Europäischen Union, etwa ein Drittel davon wurde über die Ukraine geliefert.
Aufruhr an einer Realschule in Bayern: Trotz sommerlicher Temperaturen ist es Schülerinnen untersagt, kurze Kleider oder Shorts zu tragen. Diese Kleidung sei aus Rücksicht gegenüber anderen Kulturen und Religionen nicht angebracht. Man stehe für eine „weltoffene Gesellschaft“, sagt die Schulleitung.
Der Wirtschaftsminister gibt vor dem Bundestag Putins Gas-Sanktionen bekannt. Doch vor allem erfahren die Bürger, dass sie die Folgen der großen Transformation zu spüren bekommen – und zwar jetzt.
Christine Lambrecht ist noch nicht einmal ein halbes Jahr im Amt, und schon hat sie so viele Peinlichkeiten und Verirrungen auf dem Kerbholz wie halbwegs seriöse Minister nach zwei Amtszeiten nicht.
Wieder zerstörte ein Batteriespeicher ein Wohnhaus. Man kann von Glück reden, dass die Batterie explodierte, bevor die Feuerwehr eintraf. Solche Lithium-Ionen-Akkus sind empfindliche Zeitbomben und entzünden sich allzu leicht von selbst.
Der Plagiatsverdacht gegen CSU-Generalsekretär Martin Huber erinnert daran: Während viele Spitzenpolitiker ihre akademischen Abschlüsse mehr oder weniger erschwindelten, sind andere im Studium gescheitert. Es ist Zeit für frischen Wind bei der Rekrutierung des politischen Personals.
Merz ist jetzt von feministischer Außenpolitik überzeugt, die er noch im Bundestag hinterfragte. Er ist für Atomenergie – und doch wieder nicht. Merz biegt sich bis zum Brechen, um schwarz-grünen Koalitionen den Weg zu ebnen.
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»Jede Woche schreibe ich über das, was passiert, was mich bewegt, freut oder aufregt, worüber ich nachdenke. Dabei versuche ich, ehrlich zu sein, auch meine Schattenseiten nicht zu verschweigen und keine Angst davor zu haben, mich unbeliebt zu machen. Nicht immer gelingt mir das.« Von Harald Martenstein
Die EU-Kommission hat ihre Pläne zu wahllosen Chatkontrollen vorgelegt – mit „Kindesmissbrauch“ als Anlass. In seltener Einigkeit laufen Tech-CEOs, Politiker und Netzaktivisten gegen die verheerende Idee aus Brüssel Sturm: Sie schädige die demokratische Gesellschaft.
Die Brüsseler Institutionen wollen die EU reformieren – und Rechte der Mitgliedsstaaten beschneiden. So sollen Vetos abgeschafft und gemeinsame Streitkräfte eingeführt werden. Aber 13 von 27 Mitgliedsstaaten stellen sich gegen vorschnelle Vertragsänderungen.












































