Vor einer Woche triumphierte die Bild-Zeitung: Sie hatte den angeblichen Geschäftsführer von Schwesigs Klimastiftung enttarnt. Doch dem Blatt unterlief ein peinlicher Fehler.
Boris Johnson will ein Fünftel der Regierungsbeamten einsparen und so für eine effizientere Verwaltung sorgen. Steuersenkungen könnten bald folgen. Emmanuel Macron setzt in Frankreich auf staatliche Beihilfen, um der Kostenkrise zu begegnen. Was unternimmt eigentlich Christian Lindner in diesen Fragen?
Netflix will sich wieder dem Publikum nähern und sich von "woken" Umerziehungsprogrammen befreien. In den USA wächst der Widerstand gegen die Transsexuellen-Mode. In Deutschland will die Ampel ein Transsexuellen-Gesetz durchsetzen, das insbesondere Mädchen gefährdet.
Ungarn blockiert das Öl-Embargo gegen Russland und fordert Geld und Zeit für eine Umstellung seiner Infrastruktur. Im Hintergrund geht es um viel mehr.
Josef Kraus hat die Wahlprogramme der fünf im NRW-Landtag vertretenen Parteien und der zuletzt mit 4,9 Prozent gescheiterten „Linken“ angeschaut und sich auf das föderale Herzstück „Bildung“ konzentriert. Ergebnis: mehr Leerformeln als Entscheidungshilfe.
„Für immer“ werde Deutschland russische Bodenschätze verschmähen. So reagieren bestenfalls enttäuschte Liebhaberinnen in Momenten, in denen der Verstand aussetzt. Ich will dich nienienienienie mehr sehen! Aus dem Munde einer Außenministerin ist es verantwortungsloses Geschwätz.
Vor islamischem Terror sind die Juden auch in Israel nicht sicher, doch sie wissen: Wenn überhaupt ein Staat seine Bürger schützen kann und will, weil die Gesellschaft dessen Gewaltmonopol billigt und Polizei sowie Militär als Teil ihres Wir wahrnimmt, dann Israel. Von Michael Wolffsohn
Das TV-Duell zwischen NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst und seinem Herausforderer Thomas Kutschaty war genauso leer wie die Wahlplakate der Parteien. In brisanten Zeiten erlebt Nordrhein-Westfalen einen Wahlkampf der politischen Ödnis.
Der Messerangreifer in einem Zug bei Aachen war den Behörden seit vier Jahren als Islamist bekannt. Der 31-jährige Iraker stach auf Fahrgäste ein und wurde von einem Bundespolizisten überwältigt. NRW-Innenminister Reul spricht von einer Amoktat.
Zwei Tage nach Habecks Besuch der Öl-Raffinerie Schwedt wurde sie von der Letzten Generation attackiert. Die Sorge der Mitarbeiter der Raffinerie interessiert die „Aktivisten“ genauso wenig wie die Versorgung des Umlands mit Kraftstoff.
Die Grünen-Bundestagsabgeordnete Emilia Fester klagt im „Spiegel“ über ihre anstrengende Tätigkeit. Für diese Arbeit opfere sie auch ihre Jugend. Dafür gab es etwas Kritik – beziehungsweise: neuen Stoff für ihre nächste Leidensgeschichte.
Ein geschasster Professor mit seinem ehemaligen Arbeitgeber hart ins Gericht. Diversität, Quote und Gesinnung haben offenbar an der Universität Potsdam höheren Rang als Innovation und Leistung.
Die Hofnarren von der „Wirtschaftswoche“ distanzieren sich von der gestürzten Königin Angela Merkel.
Die Gemeinschaftswährung fällt weiter – vor allem wegen der Kriegs-Unsicherheit. Der Währungssturz treibt die Inflation weiter voran. Anlegern bleibt nur ein Weg, um sich zu schützen.
Weitgehend unbemerkt verhandeln EU, G7 und WHO einen Vertrag, mit dem in den Pandemien der Zukunft international regiert werden soll. Die Weltgesundheitsorganisation soll nach amerikanischem Wunsch gegenüber den Nationalstaaten deutlich gestärkt werden. Wer nicht mitspielt, kommt an den Pranger.
Nach Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck soll alles ganz schnell gehen: Schnell sollen LNG-Terminals errichtet werden, schnell soll ein Gesetz zum schnellen Ausbau verabschiedet werden. Doch jetzt schießen Umwelt- und Naturschutzverbände gegen diese Vorhaben.
Ein Tweet von Elon Musk löst einen Kurs-Sturz der Twitter-Aktie aus. Seine Übernahme des Kurznachrichtendienstes wird aufgeschoben. Es gehe um den Anteil der falschen Profile.
Kurz vor der Landtagswahl in NRW brodelt es in der Koalition im Bund: Als der Bundeskanzler im Verteidigungsausschuss ausweichend antwortete, verließ die FDP-Arbeitsgruppe aus Protest den Raum. Olaf Scholz lässt seine Ukraine-Politik weiter im Dunkeln.
Der Einfuhrpreis für Getreide ist im März um über 50 Prozent gestiegen. Laut Statistischem Bundesamt hat der Krieg in der Ukraine Auswirkungen auf die globale Getreideversorgung und auf die Getreidepreise. Aber der Anstieg begann schon vor dem russischen Angriff.
Die Kleinstpartei Volt ist grüner als die Grünen und hofft in Nordrhein-Westfalen auf ihren medialen Durchbruch – die Talkshow „Maischberger“ in der ARD könnte ihr dazu jetzt verholfen haben.












































