Die CDU kann ihr Ergebnis zwar leicht verbessern, aber die mitregierende FDP wird schwer abgestraft. Schwarz-Gelb ist abgewählt. Möglich ist nun vermutlich eine schwarz-grüne Koalition oder eine Ampel-Regierung.
Die TE-Wahlwette ist beendet. Die Wettenden sehen die CDU in Nordrhein-Westfalen zwar vorne, aber ihren Koalitionspartner FDP als zu schwach, um die gemeinsame Regierung fortzusetzen.
Das medial vermittelte Bild von „Fridays for Future“ als harmlose Freitagshüpfer und Schulschwänzer stimmt nicht mit der Realität überein. Ahnen konnte man das schon länger, doch nun offenbart sich das immer mehr.
In seinem letzten Wahlaufruf erklärt FDP-Chef Christian Lindner die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen zur „Richtungswahl“. Ein Blick auf die Plakat-Phrasen seiner und der anderen Parteien belegt schon, dass sie genau das eben nicht ist.
Die „Rundfunkbeitrag“ genannte Gebühr wird steigen. Das hat der Chef der zuständigen Kommission KEF, Martin Detzel, angekündigt. Das sei ein notwendiger Inflationsausgleich. Den Sendern wird betätigt, dass sie jederzeit den Bürgern in die Tasche greifen dürfen.
Eine Studie belegt: Die Familie aus Vater, Mutter und Kind ist das bei Weitem favorisierte Gesellschaftsmodell. Gegen den „Transhype“ und „Gender“ bilden sich immer größere Widerstände – auch von Transpersonen. Ein neues Projekt setzt sich kritisch mit „Genderwelten“ auseinander.
Scholz brüskiert seinen Koalitionspartner im Verteidigungsausschuss – als einige Abgeordnete protestieren, lässt Lindner seine Leute hängen. Für die Ampel ist die FDP opferbereit. Doch mit der Wahl in Nordrhein-Westfalen könnte die Gummi-Partei an die Grenze der Verbiegbarkeit stoßen.
Wieder waren an diesem Samstag Zehntausende auf den Straßen, um gegen die Corona-Politik zu demonstrieren. Die Unzufriedenheit kommt von allen Seiten – exemplarisch zu sehen bei einem Wahlkampfauftritt von Robert Habeck.
Ein Videoschnipsel explodiert weltweit im Netz: Israelische Sicherheitskräfte setzen Schlagstöcke gegen Sargträger bei der Beerdigung einer palästinensischen Journalistin ein. Doch dieser Fall ist nicht so einfach, wie es scheint – haben palästinensische Aktivisten den Sarg zuvor der Familie des Opfers gestohlen?
SPD und CDU kämpfen darum, wer die meisten Stimmen gewinnen kann, darum, ob Thomas Wüst oder Hendrik Kutschaty oder ob Thomas Kutschaty oder Hendrik Wüst als erste heute durchs Ziel laufen werden. Politisch macht das keinen Unterschied, beide glänzen sie in allen Farben grün.
Allen politischen und medialen Wünschen zum Trotz wollen die meisten Deutschen weiterhin ein eigenes Auto besitzen. Für Politik und Umweltaktivisten sind Befragungsergebnisse höchst ernüchternd. Kein gutes Indiz für das Neun-Euro-Ticket-Vorhaben der Bundesregierung.
Die junge Generation in Deutschland ticke überraschend kapitalistisch, so die „Welt“ und bezieht sich auf eine Studie, die den Eindruck vermittelt, hier will eine Lobby-Gruppe das eigene Gesellschaftsbild transportieren. Wie die Zeitung einen „exklusiven“ Hype inszeniert und schnell wieder kassiert.
Deutschland hat beim Eurovision Song Contest (ESC) den letzten Platz belegt. Wieder mal – das ist alles andere als ein Zufall. Wir stehen uns selbst im Weg.
Wählen gehen oder lieber ins Grüne, Windräder gucken? Das ist heute die Frage im Homeland NRW. Denn im Grunde bleibt eh alles beim Alten, von dem Sie, verehrte Leser, hier und heute wieder eine Packung bekommen.
Mit dem Ukraine-Krieg ist eine FDP-Politikerin in die erste Reihe der politischen Öffentlichkeit gekommen. Ihre Worte mögen klar sein, doch liberal ist ihr rabiater Diskurs-Stil nicht – und das Denkmuster, auf dem sie beruhen, auch nicht.
Cannabis soll legalisiert werden, da ist sich die Ampelkoalition einig. Eigentlich. Dennoch wird das Gesetz verhindert: durch die Präventionsspirale. Bier und Wein sollen künftig erst an über 18-Jährige verkauft werden dürfen. Der entmündigte Bürger ist das Ergebnis verfehlter Gesundheitspolitik.
Nur Deppen gehen zur Bundeswehr. Dieses Vorurteil war bis vor ein paar Wochen weit verbreitet. Unser Autor ist 2019 nach dem Abitur zur Bundeswehr gegangen. Er bricht eine Lanze für den Dienst in der Truppe: Es ist der Preis für die Verteidigung der Freiheit. Von Adrian Hurtado
Die Politik missbraucht die Ernährungs- und Energiekrise für ihre ideologischen Zwecke. Das Gerede über E-Mobilität ist nur Nebel, um das wahre Ziel zu verbergen: die Einschränkung des Individualverkehrs. Das Tempolimit ist nur ein erster Schritt.
In einem ZDF-Interview erklärt der Oberbefehlshaber der estnischen Armee seine Sicht auf den Ukraine-Krieg und die Bedrohung für sein Land. Er habe kein Problem damit, Russland in die Ecke zu treiben. Der Westen sollte „keine Angst vor Eskalation“ haben.
Wie nennt man es, wenn jemand einer Chimäre hinterherläuft? Wenn er ohne Sinn und Verstand an einer Idee festhält, die längst gestorben ist? Wie auch immer wir es bezeichnen mögen – es trifft aktuell am ehesten die weltpolitische Situation rund um den Staat Israel.












































