Darf es ein bißchen mehr sein?

Recht ist mehr als das, was im Gesetz steht. Eine unheimliche Gesetzesmachmaschine produziert zwar Paragraphen, aber immer weniger Recht, beschreibt Carlos A. Gebauer - und diese Rechtsetzung erfolgt nach immer fragwürdigeren Methoden.

VON Gastautor | 10. Oktober 2015
Der Zug zur Einheitsmeinung nimmt zu

Öffentliche und veröffentlichte Meinung trennen sich bedrohlich voneinander. Das New Normal braucht aber eine offene Debatte. Die Eliten schotten sich ab - die Bürger weichen in die Anonymität der sozialen Medien aus.

VON Fritz Goergen | 9. Oktober 2015
Forderung eines Grundrechtes auf Teilhabe an sozialen Netzwerken

Mit hoheitlichen Eingriffen in das Privatverhältnis zwischen Nutzern und Facebook will Merkel sich einer von ihr als lästig empfundenen Opposition entledigen. Relevante Fakten zur Einwanderung werden bisher mehr in den sozialen Netzwerken, auf Blogs und Online-Portalen als von der Politik und den etablierten Medien sichtbar gemacht. Ein unverwirkbares Grundrecht für Jedermann auf Teilhabe an den sozialen Netzwerken seiner Wahl ist unverzichtbar geworden.

VON Bettina Röhl | 9. Oktober 2015
Viele Daten und zehn Thesen

2050 wird es statt heute einer Miliarde zwei Milliarden vorwiegend junge Afrikaner geben. Jenseits des Mittelmeeres werden aus heute 733 Millionen dann 690 Millionen Europäer geworden sein: ein Büchlein voller Informationen.

VON Fritz Goergen | 9. Oktober 2015
Die Zukunft des Automobils

Konvergenz, das Zusammenwachsen von Technologien, optimiert den Gebrauchswert eines Produktes bei gleichzeitiger Minimierung unerwünschter Effekte.

VON Peter Heller | 9. Oktober 2015
Bei Facebook erfährst Du, ob Du mit Deiner Meinung allein stehst

Als Merkel kürzlich in New York war, traf sie Marc Zuckerberg und machte ihm einen unmoralischen Antrag. Facebook soll im deutschen Sprachraum Privatzensur üben. Warum das eine Verfassungskatastrophe ist und warum Facebook heute für die Meinungsbildung wichtig ist.

VON Bettina Röhl | 8. Oktober 2015
Plauderrunde statt Problemcheck

Selten noch war eine Bankrotterklärung so seicht verpackt. Kein Aufschrei, keine Empörung. Kein irgendwas. Zwei deutsche Damen plaudern im Warmen und die Wirklichkeit bleibt draußen. Und die meisten Medien jubeln.

VON Alexander Wallasch | 8. Oktober 2015
FlashMob und FlashRob können Staatshandeln aushebeln

Mit FlashMobs sind legale und illegale Aktionen, legitime und illegitime Bewegungen schnell organisiert und können staatliche Organe ausgehebelt werden. Die Grenzen zum kriminellen FlashRob sind fließend. Ein Gastbeitrag von Dieter Schneider.

VON Gastautor | 7. Oktober 2015
Gibt es Klima? - oder nur Wetter?

Teil III unserer Serie zum Klimagipfel: Angela Merkel sagt, ein Schlüssel zur langfristigen Vermeidung von Fluchtursachen sei mehr Klimaschutz. Wolfgang Thüne sagt, Klima ist kein realer Zustand, sondern nur eine statistische Langzeitgröße.

VON Fritz Goergen | 7. Oktober 2015
Die Euro-Krise ist verdrängt, aber nicht gelöst.

Ist Portugal wirklich der europäische Musterschüler, wie oberflächlichen Nach-Wahlberichten suggerieren? Auch in Portugal zeigen sich unverhüllt die Elemente der Euro-Krise - und die trifft Europa noch elementarer als die deutsche Asylkrise.

VON Frank Schäffler | 7. Oktober 2015
Das erste, damals noch analoge Facebook waren die Wandzeitungen der chinesischen Kulturrevolution

Bekenntnisse von allen Menschen in Echtzeit; dazu Hetze, Denunziation und Rufmord in Echtzeit und die Verfolgung der in Ungnade Gefallenen: Das war die Kulturrevolution in China, Maos Kampf gegen alle „Kapitalisten“, „Imperialisten“, „Revisionisten“, gegen die „Bürgerliche Gesellschaft“, gegen alle Traditionen, Religionen, Kulturen - und gegen Rechts. Sie wurde zur Keimzelle der 68er und der Grünen im Westen. Es war eine Volksverhexung. Ein Ungeist, der im Westen über die Massenmedien und Facebook weitergeführt wird und sich heute politische Korrektheit nennt.

VON Bettina Röhl | 6. Oktober 2015
Bildung, Wirtschaft und Soziales grundlegend reformieren

Die Verkrustung und Verfettung von Gesellschaft und Wirtschaft der Bonner Republik wurde 1990 in die Berliner Republik transferiert, statt die Vereinigung mit mutigen Reformen zu verbinden. Diese Chance darf Deutschland im Zuge der großen Einwanderung nicht wieder verpassen.

VON Fritz Goergen | 6. Oktober 2015
Welcher Nächste ist näher?

Die Gesundheitskarte für alle ist eine Einladung zur kostenlosen Behandlung aller, die im Asylverfahren keine Chance haben. Die deshalb kommen, sind nicht die Ärmsten. Ein Verdrängungswettbewerb mit Pflichtversicherten wäre die Folge - und die Bereicherung des Leistungskatalogs der Schleuser wie dieser selbst, schreibt unser Gastautor, der als Arzt global unterwegs ist.

VON Gastautor | 6. Oktober 2015