Das in Foren übliche Spiel wurde erwartet: Frauke Petry würde bei Anne Will von fünf Gegnern in die Zange genommen. Aber dieser Sonntag war anders. Der einheitliche Verzicht der AfD-Gegner auf's bisher übliche Bashing wirkt ebenso konzertiert wie vorher die gemeinsame Attacke.
Der gemeinsame Nenner überall, egal wohin man schaut, die alten Strukturen werden allerorts erschüttert, aber ihre Träger scheinen unfähig, die Zeichen an der Wand zu lesen. Roland Tichy und Fritz Goergen haben für Sie in drei Sonntagszeitungen geschaut.
Der SPIEGEL macht jetzt BILD Konkurrenz. Der Titel hätte auch lauten können „Das Böse lauert überall“. Solche Themen will ich im SPIEGEL nicht lesen.
Möglicherweise kommt nach den verheerenden Ergebnissen bei den Landtagswahlen nun doch Bewegung in die Große Koalition: Tritt Sigmar Gabriel zurück, kommt es in der Union zum offenen Aufstand gegen Angela Merkel?
Die Abschaffung des 500ers ist nur ein weiterer Schritt, um die totale Kontrolle und den kompletten Zugriff auf das Geld der Bürger zu erlangen. Deshalb weine ich dem 500er nach. Auch wenn ich noch nie einen in der Tasche hatte.
Schwer was los in Germania. Der in Glaubenssachen unfehlbare Heilige Vater und die im Glauben Unfehlbare aus der Uckermark bei der Karlspreis-Verleihung – mehr kann sich das gläubige Deutschland wahrlich nicht wünschen!
Was Margot Honecker mit Sahra Wagenknecht, Heiko Maas und Andrea Nahles zu tun hat. Achim Winter und Roland Tichy über Christi Himmelfahrt und Che Guevara.
Die gegenwärtige Situation der Straßenfinanzierung ist ungerecht. Sie benachteiligt den deutschen Steuerzahler – insbesondere den steuerzahlenden deutschen Autofahrer, der öfter in Europa unterwegs ist.
Ingrid Ansari ist sicher, dass ein Mensch, ein Intellektueller, der in einem islamisch geprägten Land als Muslim aufgewachsen ist, sein Leben lang dort gelebt und die Kultur mit der Muttermilch aufgesogen hat, weitaus mehr über das, was dort passiert, weiß als die meisten Stimmen in Europa.
Die Dissertation des Doktoranden zur Messung globaler Temperaturen wird boykottiert, der Gender-kritische Votrag des Professors wird abgesagt, der Paläoklimatologe soll forschen und seine Erkenntnisse für sich behalten - alles weil politisch nicht erwünscht. Das Land der Dichter und Denker - da und dort nicht dicht.
Es geht überhaupt nicht um Rinks und Lechts, sondern auf allen Feldern, von der Energie-, Renten-, Finanz-, bis zur Einwanderungspolitik um die Verödung des Diskurses, um das richtungslose Getaumel, das im Mainstream für richtungsweisend gehalten wird.
Aus der einstigen staubigen, trockenen, lebensfeindlichen Sandwüste ist eine Agrarlandschaft so groß wie das Saarland entstanden. Eine neue Kulturlandschaft, mit der die Wüste "abgeschafft" werden soll. "Greening of the Desert" - ein Plan, den Scheich Zayed an Nahayan von Abu Dhabi seit seinem Amtsantritt 1966 realisiert: Aus der Wüste sollen blühende Landschaften werden.
Ein Prinzip der Vergangenheit: Fremde wurden bereitwillig aufgenommen, sofern die einzelnen Bürger ihnen Unterkunft boten - der Staat ist dann so fremdenfreundlich oder -feindlich wie seine Bürger. Was geschieht, wenn Unbeteiligte daraus ein Gesetz für Andere machen?
Bei Interviews und Gesprächsrunden in den Mainstream-Medien bleibt das Gefühl zurück, dass die Teilnehmer mehr oder weniger dieselbe Meinung teilen, sich sozusagen innerlich bei jedem ihrer Beiträge zunicken. Aussagen von "Abweichlern" werden dementsprechend auf oft erstaunlich krude und aggressive Weise geahndet.
FPÖ-Vormann Strache fordert aktuell ein Referendum zur Wiedervereinigung Tirols. Südtirol wieder zu Österreich? Was würde die Wiederkehr des Nationalismus bedeuten, von der in diesen Tagen oft gesprochen wird? Denken wir die Sprüche zu Ende.
Am Welttag der Pressefreiheit hätten die deutschen Tageszeitungen große Themen bearbeiten können: Stattdessen übte sich das Gros der Presse in der bekannten Leier gegen Rechts - obwohl ein ganz anderer Feind schon im Haus steht: Leserschwund.
Der türkisch-stämmigen Mathematiker und Physiker Ufuk Özbe formulierte seine Auffassung zur Unreformierbarbeit des Islam – der islamischen Theologe der Universität Münster, Mouhanad Khorchide entgegnete. Dieser Debatte geht Tomas Spahn nach.
Der Cowboy - lässige Männlichkeit, die große Freiheit und ein Hauch Einsamkeit, Romantik am Lagerfeuer: Die Marlboro-Reklamebilder haben das Bild von den USA als erstrebenswerte Welt für zwei Generationen geprägt. Der letzte Cowboy starb an Lungenkrebs. Reiten wir noch einmal durch diese Jahrzehnte.
Was hilft gegen mediale Panikmache? Was hilft gegen Verlustängste von gesellschaftlichen Gruppen? Was hilft gegen die Verrohung der Sitten? Gesetze, staatliche Ordnungsmacht oder Zwang werden es sicherlich nicht sein.
Zuwanderer bringen ihre eigenen Werte mit und halten sie mit großer Selbstverständlichkeit für allgemein gültig. Sie müssen erfahren, dass im Gastland andere Werte gelten, und wenn sie sich hier niederlassen, diese Werte auch akzeptieren müssen. Abtprimas Notker Wolf kommentiert.



























