Ausgesprochen unaussprechlich

Während die Sprachvergewaltigung im Namen der sogenannten Gender-Gerechtigkeit Blüten treibt, wird von immer mehr öffentlichen Stellen in immer trivialeren Zusammenhängen "gendergerechte" Sprache vorgeschrieben.

VON Gerd Maas | 3. Juni 2017
Gift und Gegengift?

Aus der Debatte verabschiedet habe sich doch die, die sich der Dokumentation aller Standpunkte verweigerten. Wie die ZEIT selbst, als man sich mit Stiftungen und Initiativen gemein machte. Nun mit der Diskurs-Lotion #D17 in die Gegenrichtung?

VON Alexander Wallasch | 2. Juni 2017
Blüten der Klimareligion

Klima ist der Wetterdurchschnitt von wenigstens 30 Jahren. Ein Weltklima gibt es nicht, weil der Weltdurchschnitt nichts aussagt. Der Durchschnitt von minus 10 in A und plus 10 in B ist Null. Null ist auch der Satz "Klima ist träge."

VON Fritz Goergen | 2. Juni 2017
Trump verändert die Welt – Stresstest für Europa?

Erst gegen Ende der Veranstaltung, die Ohren waren schon halb betäubt vom kakophonischen Irrsinn, kam der Wahlkampf-Hammer – heimtückisch eingeträufelt. Denn natürlich geht es nur um Propaganda im neuen Schwarzen Kanal, dem ZDF.

VON Stephan Paetow | 2. Juni 2017
Hugo Müller-Vogg zum 70. Geburtstag

Achim Winter und Roland Tichy mit Hugo Müller-Vogg im Gespräch: Über "Mainstream","Lügenpresse", wie Journalisten ticken, wie sich in über 40 Berufsjahren die Branchen und die Akteure änderten und das Verhältnis zwischen Schreibern und Beschriebenen.

VON Tichys Einblick | 2. Juni 2017
Weiter auf Irrwegen

Eigentlich ist die EU-Kommission nach den EU-Verträgen die Hüterin des Rechts. Doch tatsächlich biegt sie das Recht bis zur Unkenntlichkeit. Schäuble hat zwar Euro-Bonds verhindert, doch der Preis dafür sind weitere Zentralisierungsschritte an anderer Stelle.

VON Frank Schäffler | 1. Juni 2017
Die Zukunft gehört denen, die sich nicht leiten lassen.

Das Werden der Political-Correctness-und-so-weiter-Quasi-Leitkultur dauerte lang, ihr Abtreten wird weniger Zeit brauchen, aber ein bisschen schon. Die Politik? Humpelt hinterher wie immer. Sie gibt weder Tempo vor noch Richtung.

VON Fritz Goergen | 1. Juni 2017
Druckluft im Großspeicher und heiße Luft in der Politik. Nicht zukunftsfähig.

Beim CDU/CSU-Energiedialog rief Merkel den Forschern zu: „Ran an den Speck und machen!“ Kauder assistierte mit der Aussage „Wir hätten manches Problem nicht, wenn es uns gelänge, Strom zu speichern“. Anfang der 2000er wäre das neu gewesen.

VON Frank Hennig | 30. Mai 2017