Gekonnte Werbung macht Bilder für die Bildermacher (Medien). Gute Bilder erklären sich selbst. Je kürzer um so besser. Die bei allen Parteien in Österreich und Deutschland gängige politische Werbung ist keine. Die FPÖ ist mit diesem Spot eine Ausnahme.
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Ein Werbespot der FPÖ fällt dem Beobachter auf, der früher mit politischer Werbung selbst zu tun hatte. Er sticht aus dem in Österreich wie Deutschland seit langem durchweg langweiligen Einerlei heraus. Sowohl rein werblich wie politisch strategisch. Der Spot umschifft oder umschreibt das für politisch Korrekte hoch kontaminierte Reizwort Remigration nicht, wie das ÖVP und CDU tun, sondern nutzt seine Bekanntheit. Was der Spot tut, hätte früher einen hohen und kostspieligen Produktions-Aufwand gebraucht. Heute kann das mit KI preiswert verwirklicht werden. Vermutlich in Eigenregie, denn die FPÖ betreibt seit Jahren einen professionellen eigenen YouTube-Kanal (FPÖ-TV) mit eigenem Studio.
Nun zum Spot. Er startet in Wien auf dem Heldenplatz: Der Retter vor den Osmanen, Prinz Eugen, setzt sich von seinem Reiterdenkmal aus in Bewegung. Der Tiroler Freiheits-Kämpfer gegen die Franzosen, Andreas Hofer, tut das auch, von seinem Denkmal auf dem Berg Isel in Innsbruck aus. Der Walzerkönig Johann Strauß springt von seinem Denkmal. Andere auch. Alle versammeln sich vor dem Stephansdom, ein Passagier-Flugzeug fliegt über sie, vor ihnen ein Spruchband: REMIGRATION und die Botschaft: Damit unsere Geschichte eine Zukunft hat.
They just posted this video with the text:
“REMIGRATION – so that our history has a future too!” pic.twitter.com/gxVcE7c5ly
— Visegrád 24 (@visegrad24) June 28, 2026
Solche Werbung macht, was der Beobachter einst einer Journalistenrunde erklärte: Bilder für die Bildermacher. Solche Bilder erklären sich selbst. Je kürzer der Spot um so besser. Die gängige politische Werbung ist keine.

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Und warum macht Johann Strauß auf dem Weg vom Stadtpark zum Stephansdom einen Umweg über die Hofburg am anderen Ende der Innenstadt?
Naja, gut zu Fuß ist er ja. Hoffen wir aber, dass die Piloten des Remigrationsflugzeugs einen besseren Orientierungssinn haben.
Wenn der Krieg vorbei ist, sollte es diesmal mit Remigration der Kriegstreiber ausgehen – von mir aus nach Afghanistan: >>>EU kauft Drohnen für Angriff auf Russland – und neutrale Staaten spielen mit<<< > „… Martin Armstrong von Armstrong Economics schreibt dazu: … Sie sagten den Menschen, es gehe um die Verteidigung der Demokratie. Dann zensierten sie abweichende Meinungen. Sie sagten den Steuerzahlern, dies sei nur vorübergehend. Jetzt finanzieren sie die Ukraine bis 2027. Sie sagten allen, Sanktionen würden Russland zum Einsturz bringen. Stattdessen geriet Europa in eine Depression, während sich Russland anpasste. Jetzt finanzieren sie Drohnen, weil sich das Schlachtfeld… Mehr
Kaum droht die, so billig eingeheimste, Beute verlustig zu gehen – dreht die unausgesprochene Besatzerkaste hohl.
Auch der neue Song „Airbert One – Der Remigrationssong“ ist von der FPÖ gut gemacht.
Geht schon ins Ohr: https://www.youtube.com/watch?v=27Pbo4zHiC4
Felix Austria – so kluge Köpfe!
Fast wäre es dem Autor des Beitrages gelungen, den einzigen gesprochenen Satz in der Werbung korrekt wiederzugeben.
Der Retter vor den Osmanen, Prinz Eugen, war ja selber nur ein kleiner pickliger Ausländer.
Den hätte die FPÖ gar nicht erst einreisen lassen.
Hmm … . Was weiß die allwissende Müllhalde über den ? https://de.wikipedia.org/wiki/Eugen_von_Savoyen „Eugen stammte aus dem Haus Savoyen-Carignan, einer in Frankreich ansässigen Nebenlinie des in Italien souverän herrschenden Hauses Savoyen. [..] Eugen gehörte dem europäischen Hochadel an. Seine Familie besaß Verbindungen zu den spanischen und österreichischen Habsburgern genauso wie zu den französischen Bourbonen und den Adelshäusern Wittelsbach und Baden-Baden. Eugen selbst war mit führenden Häuptern der europäischen Politik verwandt, so mit Herzog Viktor Amadeus II. von Savoyen, der kurzzeitig König von Sizilien und danach von Sardinien war, mit Maximilian II. Emanuel, dem Kurfürsten von Bayern, und mit Ludwig Wilhelm, dem… Mehr
Doch mit Verlaub: Will der Autor einen bewußten „Spannungsbogen“ setzen, indem er den die Personen des Wahlfilmes in konträrer Reihenfolge aufzählt, artikuliert es emotionale Subjektivität oder ist es schlicht Ausdruck von Ignoranz?
Felix Austria!
In Dresden hing auch schon ein Plakat am Denkmal von August dem Starken auf welchem stand
„Lieber August steig hernieder,
regiere unser Sachsen wieder!“
Das wäre doch auch noch ausbaufähig für unser Land, oder?
Und das ist jetzt professionell — wenn die Österreicher englische Sprüche abdrucken? Modern bis zum Erbrechen! Österreicher eben.
Scheiße, wenn einem beim Stänkern, die eigene Bildung dabei auf die Füße fällt. „Modern“ kommt aus dem Französischen „moderne“ und dort aus dem Lateinischen „modernus“
Visegrad 24 ist ein polnischer account – und damit es möglichst viele verstehen, schreiben die englisch.
Und die haben diesen Clip entdeckt und verbreitet – sonst wüssten Sie davon gar nicht.
Betrachten Sie ihn, wird Ihnen der einzig dort gesprochene Satz auf Deutsch zugetragen.
> Visegrad 24 ist ein polnischer account Damit durch die in Polen weit verbreitete Russophobie belastet – die einzige Ausnahme ist „Mysl Polska“, Konfederacja-nah. > Dort erfährt man Dinge, von den Mainstream nicht berichtet, auch zum allerbestesten Freund des Westens. < > „… Der Bürgermeister von Lwow betrog eine polnische Firma um 40 Millionen Euro. Nun ist er nach Danzig gekommen, um über den Wiederaufbau der Ukraine zu sprechen. … Andriy Sadovy, der Bürgermeister von Lwiw, kam zur Konferenz zum Wiederaufbau der Ukraine in Danzig. Dies ist dasselbe Sadowy, dessen Stadt den Vertrag mit der polnischen Firma Control Process für… Mehr
Über das hinaus haben sie einen recht realistischen Blick auf den Westen – und das, was Sie beanstanden, kann man beim Lesen ja auslassen.
Den Islam betrachten sie jedenfalls mehr als wirklichkeitsnah.