Am 12. Juni 1987 hielt US-Präsident Reagan die Rede seines Lebens – ein Grünschnabel schrieb sie für ihn.
Ein Gerichtsurteil zum fast tödlichen Ausgang der "Lösung" eines orientalischen Ehekonflikts als Anschauungsunterricht zum Thema Leitkultur.
Die derzeitigen Migranten sind eine neue Kategorie, die Gunnar Heinsohn "Versorgungssuchende" nennt und die dem vielversprechendsten Sozialsystem folgen. Bevölkerungsrückgang hat Vorteile.
Deutsche Soldaten werden von jordanischen misshandelt, amerikanische erschossen. Die Muslimbruderschaft und ihr Mentor, der König, bauen eine anti-westliche, jordanische, katarische und iranische Allianz auf.
So schimpfte Johannes Kahrs, Bundestagsabgeordneter der SPD, am 1.Juni die Kollegin von Die Linke: wegen ihrer Empörung über den Ausverkauf der Autobahnen als „Melkkuh für private Profite“.
Es ist ein Skandal, dass sich arte und der WDR weigern, die Dokumentation zu zeigen, die sie selbst in Auftrag gaben. Und die seriös gearbeitet hat.
Wenn Politiker nichts anderes zu bieten haben, weil sie offensichtlich nichts anderes empfinden als Empathie von der Stange, sollen sie schweigen.
Inmitten der uniformen Trump-Berichterstattung deutscher Medien verdient es eine löbliche Ausnahme, herausgehoben zu werden: eine Reportage bei ARTE.
Wer nicht links ist, ist rechts und wer rechts ist, ist rechtsextrem oder marktextrem bzw. rechtsradikal oder marktradikal: Maas' einfache Welt.
Verdammtes Glück - harte Kritik an Trump funktioniert als mediales Geschäftsmodell. Ist es nur das? Oder wieviel Sex mit Enten braucht man, um eine Trump-Zeile zu kompensieren?
Die Sensationsstory des Wochenendes kommt von Bild am Sonntag. Die Wohnung von Justizminister Heiko Maas wird fotografiert - und dann sind die Bilder plötzlich gelöscht. Es müffelt - nicht in der Wohnung, aber im Bundeskabinett.
Schwerste Bedenken gegen das Netzzensurgesetz von Bundesjustizminister Heiko Maas notiert der wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestags.
Nicht "Rock am Ring", sondern London. Wie sagte doch Londons Bürgermeister Sadiq Khan: "Terror gehört zum Leben in der Großstadt." Es ist die Selbstaufgabe der Politik, wie wir sie kennen.
Die Schwarmintelligenz der Märkte findet Trumps Ausstieg aus dem Pariser Abkommen nicht annähernd so beunruhigend wie Medien und Politikbetrieb in Europa. Sie schauen auf Fed und EZB, China und Indien sowie die Wahlen in Britannien und Italien.
Wir haben einen Kostenvoranschlag für Merkels Weltklimarettung, besuchen Martins Aufräumarbeiten an der Resterampe („Alles muss raus!“) und verraten, wie es mit Juncker-Europa weitergeht.
Statt über ein Produkt oder eine Dienstleistung zu informieren, verbreitet die moderne, die prämierte Werbung „ästhetische Impulse“ oder schlichtweg in einer gefühlserkalteten Welt smartphone-wischender Zombies Instant-Emotionen.
Die Politik der EZB, durch Anleihenkäufe und Nullzinspolitik die Erholung der Wirtschaft zu befördern, scheitert. Sie war die Ursache für die heutige Überschuldung des italienischen Staates, seiner Banken und Wirtschaft.
Man könnte sagen: Es war nur eine Bierzelt-Rede. Es war heiß. Nicht ganz ernst gemeint. Oder wir tun mal so, als ob Angela Merkel meint, was sie sagt.
Föderalismus: Klingt das nicht nach Durcheinander, Uneinheitlichkeit, Verwaltungschaos? Der Deutsche, je nördlicher, östlicher, linker, staatsversessener, liebt die Ordnung. Im Gleichschritt marsch, wohin auch immer. Am liebsten zentral und von oben gesteuert.
Konzertveranstalter Marek Lieberberg des Großevents "Rock am Ring" und Xavier-Naidoo-Verteidiger fand harte Worte gegen die Unterbrechung seiner Veranstaltung wegen polizeilichen Terrorverdachts. Was wird aus diesem öffentlichen Eklat?













