Happy Birthday, Hugo Müller-Vogg

Achim Winter und Roland Tichy mit Hugo Müller-Vogg im Gespräch: Über "Mainstream","Lügenpresse", wie Journalisten ticken, wie sich in über 40 Berufsjahren die Branchen und die Akteure änderten und das Verhältnis zwischen Schreibern und Beschriebenen.

 

Der Mannheimer Morgen war die erste berufliche Station von Hugo Müller-Vogg. Die FAZ folgte, für die er zunächst als Wirtschaftsredakteuer arbeitet, später als Korrespondent in den USA und Herausgeber des Rhein-Main-Teils. Er gründete die Frankfurter Allgemeine Zeitung am Sonntag und schrieb viele Kolumnen für Bild.

Blogs, Twitter, Talkshow und Radio – Hugo Müller-Vogg hat keine journalistische Darstellung ausgelassen und ist seit April 2015 regelmäßiger Kolumnist auf Tichys Einblick. Wir gratulieren!

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Kommentare ( 5 )

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Roland Tichy: „Heute habe ich oft das Gefühl, Journalisten versuchen, diese Regierung zu *verteidigen* – und das frage ich mich: Woher ist diese Veränderung gekommen?“ Naja, ganz einfach: Zum ersten Mal in der Geschichte Deutschlands hat die Regierung genau die Politik gemacht, die die meisten politischen Journalisten ohne große Abstriche genau so gewünscht haben (und die mit viel Nudging auch der Bevölkerung schmackhaft gemacht werden sollte). Merkel ist im Grunde für diese Medientätigen der personifizierte Wunschtraum: Sie wird zwar gewählt vom Volk, unter anderem mit den Stimmen zahlreicher konservativer und zentristischer Wähler, aber nutzt das von diesen verliehene politische Mandat… Mehr

Ohne das Video angeschaut zu haben, (die einzigen Videos, die ich mir ansehe, sind die Morgengrauen-Flüstervideos 😉 mit Herrn Tichy und Herrn Winter) gratuliere ich zum runden Geburtstag und wünsche Ihnen, Herr Müller-Vogg, einen angenehmen Geburtstag und eine schöne Feier.

Alles Gute zum Geburtstag.

Ich wünsche Ihnen ganz besonders Gesundheit, und auch Erkenntnisgewinn, um mit André Lichtschlag zu sprechen. Kein Fußbreit den Feinden der Meinungsvielfalt.

Alles gute, Herr Müller-Vogg,

bleiben Sie uns mit Ihrem AfD-Bashing lange erhalten, ich wüsste sonst nicht, worüber ich mich auf TE aufregen sollte 🙂

Nochmal: Alles gute.

Es war nicht bloß „Köln“, insofern wäre vor 20 Jahren durchaus, und zwar kritisch berichtet worden. – Aber insgesamt geben Sie schon einen guten Einblick in die gegenwärtige Mentalität der MSM-Journalisten (Karl Kraus: „Journaille“). Könnte sein, daß die Situation in Bezug auf die ÖR noch viel miserabler ist.