Frauen in der UNO beschreiben eine Kultur des Missbrauchs (inklusive Vergewaltigung), in der Opfer mundtot gemacht und isoliert, oft sogar entlassen werden.
Die Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie hält "Handreichungen" für wichtig, weil sich Mädchen und Jungen entgegen häufiger Annahmen mit dem Thema sexuelle Orientierung schon sehr früh beschäftigen würden.
Der Chefredakteur von WELTN24 ist wohl der erste seines Dienstgrads, der Frau Merkel als Vorsitzende der CDU als zur Disposition stehend vorstellt. Solche Signale verhallen aller Erfahrung nach nicht ungehört.
Warum sendete die ARD am Sonntagabend des 11. Februar nach Abschluss der GroKo-Verhandlungen Anne Will tatsächlich nicht? Weil keiner kommen wollte? Glaube ich nicht.
Die Regierung in Schweden will das krachende Scheitern der Integration nicht wahrhaben. In Städten breiten sich unterdessen rechtsfreie No-Go-Zonen aus.
Was also steht drin im vierten Buch Merkel, Vers Schulz im Jahr des Herrn 2018 zur Europa-Politik? Die soll alles besser machen. Aber wie?
Deniz Yücel muss freigelassen werden. Und die Regierung der Bundesrepublik Deutschland hat nicht nur die Aufgabe, sondern die Pflicht, mit allen Mitteln dafür zu sorgen. So umstritten er als Journalist mit seinen "Satiren" sein mag.
Ist da nicht etwas schief, wenn andere deutsche Länder ihren Eltern Kita-Gebühren abverlangen und sie es dem Land Berlin via Länderfinanzausgleich als sog. Geberländer erlauben, auf Kita-Gebühren zu verzichten?
Im Nivea-Shop noch Betrieb, drüben leuchtet das Alsterhaus, daneben Apple, es ist die edelste und teuerste Lage Hamburgs, und die Leute, die sich hier versammelt haben, sehen so aus, als würden sie normalerweise hier einkaufen.
Für Nicht-EU-Bürger soll es zukünftig unmöglich sein, in Dänemark ein Asylgesuch zu stellen. Wer es trotzdem versuchte, würde in ein im Moment noch fiktives, von Dänemark geführtes Aufnahmelager in Nordafrika gebracht werden, wo das Gesuch bearbeitet werden soll.
Der Trend Union und SPD runter, AfD rauf setzt sich fort. Grüne, Linke und FDP profitieren. Die Differenz zu den Zahlen vor einer Woche sind nicht riesig, aber der Trend hält an. Das nehmen Experten von jeher ernster als plötzliche Sprünge rauf und runter.
Das Fenster zertrümmert und mit brauner Farbe das Innere verdreckt und die Fassade beschmiert: Das ist keine andere Meinung, sondern das Angst machen vor einer eigenen Meinungsäußerung.
Für die CDU ist der Tag der Entscheidung gekommen. Es reicht bei weitem nicht, heute für die Zeit nach Merkel zu planen, die Zeit nach Merkel muss heute beginnen. Geschieht das nicht, wird es nach Merkel keine CDU als Volkspartei mehr geben.
Eine alte Partei wie die SPD kann nicht ohne Kampf untergehen, genauso wenig wie ein altes Reich. Schulz hat immerhin dafür gesorgt, dass die CDU mit in den Abgrund gerissen wird, sollte der jetzige Niedergang wirklich der Anfang vom Ende der SPD sein.
Da ist sie also, die 10-20% Korrektur, die jeder halbwegs seriöse Marktbeobachter für 2018 auf dem Radar hatte. Man kann diese Korrektur als eine der meist erwarteten Korrekturen der Börsengeschichte bezeichnen, trotzdem ist es immer wieder faszinierend zu sehen, wie überrascht doch viele Marktteilnehmer reagieren.
Die im März 2017 gegründete WerteUnion, ein Zusammenschluss der konservativen Initiativen innerhalb der Union mit derzeit 15 Landesverbänden, fordert aktuell dazu auf, den Koalitionsvertrag von Union und SPD abzulehnen.
Die Treptow-Köpenicker „Arbeitsgruppe Flucht + Menschenrechte“ spricht in einem offenen Brief sehr offen über die Probleme ihrer Arbeit, die sich auf eine Gruppe konzentriert: die nicht-säkularen Muslime, in ihren Flüchtlingsheimen die Mehrheit.
In den letzten fünf Handelstagen verbuchte der US-Leitindex einen Verlust von 5,2 Prozent. Seit seinem Rekordhoch bei 26.616 Punkten am 26. Januar beträgt das Minus etwas mehr als neun Prozent. Der breite S&P 500 stieg Freitag um 1,5 Prozent auf 2.620 Punkte.
In Pyeongchang beginnen die Olympischen Winterspiele. Die Welt schaut auf Südkorea. Auch wir Deutschen könnten uns etwas von den Südkoreanern abschauen: Dort wird über 20% für die Bildung ausgegeben, während die GroKo eine kleine Lockerung im "Kooperationsverbot" feiert.
Wie sagte Frau Merkel in früheren Kampagnen? "Sie kennen mich." Sagt sie nicht mehr. Heute könnten ja viele antworten, ja, eben.

























