Wegen ihrer Karnevalssause musste Illner nun Maischbergers Aufarbeitung der SPD-Chaostage hinterherhecheln. Und auch mit ihrem Stargast Scholz konnte sie dabei keinen Blumentopf gewinnen.
Nach der CDU wird jetzt auch noch die SPD von einer Frau zertrümmert - nichts für zarte, alte weiße Männer-Gemüter. Wo soll das noch hinführen?
Was Parteien vom Niedergang der Markenartikelindustrie lernen können.
Union und SPD wollen bei einer Neuauflage der Großen Koalition "Vereinsamung" in der Gesellschaft bekämpfen.
Was dominiert Mainstream-Medien wie Netzdebatten? Das Personalchaos der im Koalitionsvertrag so siegreichen Sozialdemokraten und die Merkel-Dämmerung bei der Union, die für das Kanzleramt fast alle Restbestände konservativ-liberaler Überzeugungen und wichtigen Ressortverantwortlichkeiten der CDU aufgegeben hat.
Mit Oswald Metzger konnte Herausgeber Roland Tichy einen politikerfahrenen und meinungsstarken Mann gewinnen, der sich seit vielen Jahren als freier Publizist und Autor in die wirtschaftspolitische Debatte der Republik einmischt: in Printmedien, Online, in TV-Runden und im Hörfunk.
Laut Quotenmeter.de wurde der Film zwar von der Kritik gelobt, „ein Publikums-Renner war der 90-Minüter aber nicht.“ Nein, es zog sogar noch eine Wiederholung von „Ein starkes Team“ auf ZDF-Neo knapp an „Aufbruch ins Ungewisse“ vorbei.
Norbert Röttgen darf ein bisschen poltern. Aber Röttgen ist Teil des Systems und kann der Kanzlerin nicht gefährlich werden. Frau Ogilvie hingegen muss mit ihrer öffentlichen Empörung direkt in ein Vakuum vorgestoßen sein.
Verwechselt Erdogan tatsächlich Trumps "America first" mit einem weltweiten Rückzug der Noch-Weltmacht in die "splendid isolation" auf den nordamerikanischen Kontinent? Spätestens hier dürfte er sich verkalkulieren.
Der Blog „Ruhrbarone“ will auf facebook über Fake-News und Hate-Speech urteilen und äußert sich auf seinem Twitter-Account auf widerlichste Weise über die Opfer der Dresdner Bombennacht.
Auch wenn noch so viele auf den ewig gleichen Betrug reinfallen. Jede scheinbare Wohltat des Staates zahlen die Bürger und sonst niemand.
Na also, geht doch! Während Illner und Will mit Narrenkappe herumlaufen, nutzt Maischberger die Stunde für die Chaosbewältigung.
Die Fondsbranche sonnt sich in vergangenen Erfolgen. Ihre Bewährungsprobe kommt allerdings erst. Das hat mehrere Gründe.
Deutschland ist nicht gerade als Hochburg des kundenfreundlichen Service bekannt. Ein Berliner Start-Up will das ändern.
Die englischsprachige Presse liefert im Gros höfliche Umschreibungen für das, was sich da im politischen Deutschland abspielt. Es scheint als ob man bemüht ist, in den Geburtswehen der Groko Geschäftsmäßiges, Sachdienliches, sogar Ehrenwertes zu entdecken. Das Peinliche übersieht man größtenteils geflissentlich.
Was den vielen Sprecherinnen und Sprechern nicht auffällt: Wie sehr sie einem DDR-Jargon verfallen sind, in dem der Staat Erfolge und Geschenke und ständige Fortschritte verspricht wie früher nur die Planbürokraten.
Oxfam hat sich als oberster Ankläger gegen die Reichen dieser Welt und Hüterin der Moral positioniert. Jetzt versinkt die Organisation in Skandalen wegen Förderung der Prostitution und Korruption. Nach dem Rücktritt der Vizepräsidentin wegen des Prostitutionsskandals wurde der Präsident gestern wegen Korruption verhaftet.
Die Maßnahme, die tatsächlich in Sachen Staub in Stuttgarts Straßen viel gebracht hat, ist schnell wieder unter den Tisch gekehrt worden. Jene urschwäbische Maßnahme gegen Feinstaub, die jede Hausfrau im Südwesten erfolgreich seit Jahrhunderten praktiziert: das Projekt Kehrwoche.
Wenn also die SPD-Basis Nein zur GroKo sagt, könnte sich die CDU/CSU vielleicht doch noch zu einem "Jetzt erst recht" aufraffen, ein Minderheitskabinett bilden und im Bundestag für wechselnde Mehrheiten kämpfen.
Frauen in der UNO beschreiben eine Kultur des Missbrauchs (inklusive Vergewaltigung), in der Opfer mundtot gemacht und isoliert, oft sogar entlassen werden.
























