Die CDU plakatiert, "Wir ordnen, steuern und begrenzen Zuwanderung". Aber wer soll das glauben angesichts der Wirklichkeit im Land?
Ein örtlicher Tauchsportverein will traumatisierten Jugendlichen, die über das Meer nach Europa gekommen sind, wieder Zutrauen zum Medium Wasser vermitteln.
Bei der Vergabe der Ministerposten muss jemand aufgebaut werden, der Geschlechterproporz muss stimmen und Heimatregionen – alles innere Parteipolitik, nichts zum Wohl des Staates und der Bürger.
Um Kanzlerin zu bleiben scheut Merkel kein Opfer. Auch nicht den Ruin der eigenen Partei. Die CDU ist entleert, quasi dehydriert, inhaltlich und personell. Im Vorhof der Macht sitzen zwar einige Vertreter der nächsten Generation. "Junge Wilde" sind sie nicht.
In der Unternehmensberatungsbranche in Hamburg wird kolportiert, dass einige Beratungsunternehmen den Auftrag des Bistums abgelehnt hätten. Ursächlich hierfür soll gewesen sein, dass die Beratungsfirmen nach einer Analyse des Ist auch ein valides und sinnvolles Sanierungskonzept mit dem Bistum erarbeiten wollten.
Selbst Putin findet, Siggi soll Außen bleiben! Martin gibt den Troll ohne Groll. Truppen-Uschi ist es in Mali zu heiß, und zu Berlin zitieren wir Erich Kästner ...
Besondere Zeiten ziehen auch Politikrentner an. Ihre wohlfeilen „Ratschläge“ sind aber mehr stillose Schläge als nutzender Rat.
Der Staat zahlt die Kampagnen gegen den Geldbeutel der Bürger mit. Für den bedeutet das, nicht nur einer gigantischen Wertvernichtung seines Eigentums zusehen, sondern auch den Wertevernichtern. Im Namen der Umwelt, was denn sonst?
Einer darf sich neben dem Freigelassenen ungeteilt freuen: Sigmar Gabriel hat von Erdogan mit Yücels Freilassung ein schönes Bewerbungsgeschenke für den Posten des Außenministers bekommen.
Gemäß Washington Post teilen 6 von 10 Personen den Link eines Artikels, ohne den Inhalt überhaupt je gelesen zu haben, also nur aufgrund der Überschrift.
Der Vorsitzende des Bundeswehrverbandes, André Wüstner, stellte im „Welt“-Interview die Frage und beantwortete sie gleich selbst: „Soll Deutschland wieder einsatzbereite Streitkräfte haben oder nicht? Wenn nein, schlage ich die Auflösung der Bundeswehr vor.“
Scholz ist weder Raufbold noch Entertainer. Noch nicht einmal ein Verkäufertyp. Manchmal entfährt ihm ein unverschämt knappes Ja oder Nein. Dann ist er ganz bei sich.
Die SPD, die jetzt in einer existenziellen Krise steckt, ist nicht die bürgerliche Arbeitnehmerpartei des Godesberger Programms. Nur eine Rückbesinnung auf diesen alten Markenkern führt aus der Merkel-Gefolgschaft heraus.
Versicherer müssen schon mal Umwelt- und Klimaaktivisten unterstützen, damit die noch lauter "Das Ende ist nahe!" schreien können. Und Versicherer die Prämien erhöhen können, obwohl sie keine höheren Leistungen zu bilanzieren hatten.
Die meisten in der Union meinen, man säße Merkel noch eine Wahlperiode aus, dann käme der Wechsel. Nur dass diese Wahlperiode die eine zu viel ist.
Der bekannte israelische TV-Journalist Zvi Jecheskeli recherchierte für seine Serie über die arabische Welt im Sender "Channel 10" eine Geschichte, bei der in Europa die Alarmglocken schrillen müssen.
Dass bei GroKolores die AfD demoskopisch die SPD überholen muss, weiß jeder halbwegs politische interessierte Zeitgenosse auch ohne Umfagen. Aber Zahlen machen Politik.
Wegen ihrer Karnevalssause musste Illner nun Maischbergers Aufarbeitung der SPD-Chaostage hinterherhecheln. Und auch mit ihrem Stargast Scholz konnte sie dabei keinen Blumentopf gewinnen.
Nach der CDU wird jetzt auch noch die SPD von einer Frau zertrümmert - nichts für zarte, alte weiße Männer-Gemüter. Wo soll das noch hinführen?
Was Parteien vom Niedergang der Markenartikelindustrie lernen können.
























