Schweden: In No-Go-Zonen bekriegen sich schwer bewaffnete Gangs

Die Regierung in Schweden will das krachende Scheitern der Integration nicht wahrhaben. In Städten breiten sich unterdessen rechtsfreie No-Go-Zonen aus.

© Johan Nilsson/AFP/Getty Images
Malmö, Schweden

Die Basler Zeitung (BaZ) berichtet von alarmierenden Entwicklungen und einem fortgesetzten Wegschauen von Politik und Medien:

„In Städten bildeten sich rechtsfreie No-Go-Zonen, wo sich Migranten-Gangs mit automatischen Waffen und Handgranaten bekriegen. Gewaltkriminalität, auch islamisch motivierte, nimmt kontinuierlich zu, besonders stark aber sexuelle Gewalt und mit ihr der Tatbestand der Gruppenvergewaltigung. Migranten der ersten und zweiten Generation, insbesondere aus Nordafrika und Nahost, sind in allen Sparten überproportional vertreten.“

Eugen Sorg von der BaZ befürchtet, dass sich an solchen Zuständen in Schweden auch nicht so bald etwas ändern wird:

„Das polit-mediale Establishment leugnet das krachende Scheitern der Integration und verfolgt unbeirrbar ihr quasi-religiöses Projekt eines postnationalen, postreligiösen, multikulturellen Nirwanas. Wie ernst man es meint, zeigt eine jüngste Personalie. Zum neuen Direktor von Schwedens Nationalem Amt für Kulturerbe wurde der 44-jährige Muslim Qaisar Mahmood gewählt. Der gebürtige Pakistani ist jetzt oberster Verantwortlicher für die Erhaltung von Schwedens historischer Seele: von Wikinger-Gräbern, Runen, mittelalterlichen Kirchen, Volkstrachten. Mahmood hat Soziologie studiert, war Integrationsbeamter, schrieb Aufsätze über «Diversität», hat aber, wie er sagt, noch nie ein Buch über Archäologie oder Kulturerbe gelesen.“

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