Wenn auch über Messerattacken nicht mehr berichtet werden soll, dann hat Deutschland endgültig den Stand der fortschrittlichen DDR erreicht: Es wird nicht mehr über Kriminalität berichtet. Denn die gibt es per Definition und überhaupt im Sozialismus nicht.
Leser Hartwig Wischendorf hat getan, was die Medien nicht taten: er hat aufgepasst und genau hingehört. Hier sein Kurzbericht.
Das wirklich Erstaunliche an der Rede Steinmeiers ist die Offenheit, mit der hier Demokratie in Frage gestellt und an den Medien vorbei gesagt werden kann.
Falls der Islam von Staatswegen die Lizenz erhält, dieses Land mitzuprägen, wird die BRD zur MRD mutieren - zur Multikulti-Republik Deutschland. Es wäre ein anderes Deutschland.
Armin Laschet fordert die staatliche Anerkennung für Muslime als Religionsgemeinschaft. Aus Sicht der "WerteUnion" ist das unakzeptabel.
Als Mitbegründer der WerteUnion wendet sich Jan Hoffmann gegen den verbalen Ausschluss des Freiheitlich-Konservativen aus der Tradition der Union durch Armin Laschet.
Für die Briten soll es eine Übergangsfrist bis Ende 2020 geben. Die Gefahr eines harten Brexits ist mit dieser Einigung deutlich gesunken.
Für 48 % der befragten Österreicher haben sich die Erwartungen in Kurz-Strache erfüllt, für 5 % wurden sie noch übertroffen. 66 % benoten die Regierung von „Sehr gut“ bis „Befriedigend“. 69 % geben Kanzler Sebastian Kurz die Noten 1 bis 3.
Überwältigend! Vielen Dank für Ihre Reaktion und Mitarbeit. Mit so vielen Einsendungen hatten wir nicht gerechnet. Darüber freuen wir uns. Mit Ihrer Hilfe ist es möglich, den Wahnsinn eindrucksvoll zu dokumentieren, der sich quer über Deutschland ausbreitet. Wir werden die Fotos und Berichte in einer Serie veröffentlichen.
Merkel an der Spitze einer umfassenden Parteienkoalition machte das Asylrecht zum Scheunentor der unkontrollierten und illegalen Einwanderung. Mit "wir schaffen das" meinte sie immer nur: ihr schafft das schon. Die Kommunen jedenfalls schaffen es nicht mehr.
Der Spiegel kommt ab dieser Ausgabe mit einem Layout-Lifting daher. Inhaltsverzeichnis und Nachrichtenseiten sind übersichtlicher geworden, Aufmacherbilder sind gewachsen.
Finnland und Dänemark hatten keinen Grund gesehen, den Katalonier zu behelligen. Warum Deutschland?
Seehofer hofft, mit seinen Aussagen zum Islam nicht nur die AfD in Bayern zurückzudrängen, sondern nach dem Vorbild der ÖVP dadurch auch einen integrationspolitischen Richtungswechsel in der Koalition herbeizuführen. Merkel betet deswegen möglicherweise heimlich für den Erfolg der AfD in Bayern.
Am Beginn ihrer Euro- und Migrationspolitik hatte die Kanzlerin wenige Partner, am Ende bleiben ihr jene, an die Deutschland zahlt. Kann Berlin nicht mehr zahlen, fallen alle über es her - deutsche Kontinuität.
Skandal! Heino singt SPD-Hymne! Sprengstoff für Antifa-Parties in Bodos Thüringen. Und Kanzlerin Merkel erklärt endlich, was mit „Wir schaffen das!“ gemeint war ...
Die Parteifunktionäre haben einen Großteil aller Organisationen und Institutionen infiltriert und umgebaut, wo sie ihnen irgendwie gefährlich oder nützlich sein können. Im fünften Teil seiner Darstellung zieht Bryan Hayes sein Fazit .
Nichts außer den Phantasien eines arabischen Imperialisten aus dem siebten Jahrhundert gibt Muslimen auch nur einen Hauch an Recht, irgendetwas in Sachen Jerusalem einzufordern.
Herr Restle ist so damit beschäftigt, moralische Urteile über die Politik, das Land und seine Leute zu fällen, dass für fundamentale journalistische Aktivitäten wie die Recherche anscheinend kaum noch Zeit bleibt.
Überwältigend! Vielen Dank für Ihre Reaktion und Mitarbeit. Mit so vielen Einsendungen hatten wir nicht gerechnet. Darüber freuen wir uns. Mit Ihrer Hilfe ist es möglich, den Wahnsinn eindrucksvoll zu dokumentieren, der sich quer über Deutschland ausbreitet. Wir werden die Fotos und Berichte in einer Serie veröffentlichen.
„Rechte“ Intellektuelle werden gejagt. Die taz gab den Ton vor: Man solle sie jagen, bis sie sich „nicht mehr zum Bäcker trauen“. ZEIT und WELT sind mit dabei. Wahn und Witz vermischen sich - und das ist das Problem.



















