Demokratie braucht Debatte

Immer peinlicher ist die Beleidigung des politischen Gegners als "Faschist", "Nazi" oder "rechtsradikal". Sie ist eine der liebsten Übungen der "linksliberalen Mitte". Sie soll Beleg dafür sein, "aus der Geschichte gelernt zu haben". Birgt die Debattenverweigerung nicht weit größere Risiken für die Demokratie?, überlegt Bestseller-Autor Markus Vahlefeld.

VON Gastautor | 24. März 2018
Senden Sie uns weiterhin Ihre Bilder!

Überwältigend! Vielen Dank für Ihre Reaktion und Mitarbeit. Mit so vielen Einsendungen hatten wir nicht gerechnet. Darüber freuen wir uns. Mit Ihrer Hilfe ist es möglich, den Wahnsinn eindrucksvoll zu dokumentieren, der sich quer über Deutschland ausbreitet. Wir werden die Fotos und Berichte in einer Serie veröffentlichen.

VON Holger Douglas | 23. März 2018
Zur Ordnung

Bei all den planwirtschaftlich Verwerfungen braucht es eine gesellschaftliche Generaldebatte über staatliche Kernkompetenzen! Und eine Debatte über die EZB. Sie muss ihre fatale Zinspolitik beenden. Je eher, desto besser.

VON Frank Schäffler | 22. März 2018
EU-Gründungsmythos Antipopulismus

Wahrscheinlich wollten Sie das schon lange wissen. Populisten sind Leute, die der Mainstream nicht mag, sagte auf seine Weise schon Ralf Dahrendorf.

VON Gastautor | 22. März 2018