Eine Barbarei, die in Frankreich leider alltäglich geworden ist. Nur will das nicht jeder sehen oder zugeben. Besonders entsetzlich: Die Täter filmten und veröffentlichten ihre Tat, mit der sie ältere Gewalttaten zudecken wollten. Die Justiz stochert im Nebel, die Opposition fordert Konsequenzen.
screenshot via X/ bostonTea
Es ist die Top-Nachricht in den großen französischen Medien, nicht nur im Nachrichtensender CNews, auch im Figaro: Ein 17-Jähriger wurde in Narbonne von einer Migrantengruppe auf offener Straße bzw. auf einer Baustelle zu Tode geprügelt. Das geschah am vergangenen Freitagabend am Quai d’Alsace. Das Opfer, Louis, wurde erst am nächsten Morgen von einem Arbeiter gefunden. Louis lebte noch, war jedoch in kritischem Zustand, mit vielfachen Verletzungen und Blutergüssen im Gesicht. Er kam ins Krankenhaus von Narbonne, wurde dann noch als Notfall nach Perpignan gebracht. Über Tage lag er im Koma.
Gleichzeitig fiel der Polizei ein Video auf, das offenbar einer der Täter aufgenommen und auf einer Social-Media-Plattform veröffentlicht hatte. Das Video ist öffentlich zugänglich. Man sieht darin ein am Boden liegendes Opfer. Teils treten ihn die umstehenden Jugendlichen reihum mit unerhörter Brutalität, dann wieder kniet sich einer neben den regungslosen Körper, um enthemmt auf den Kopf einzuschlagen. Ein ursprünglich separates, zweites Video zeigt den am Boden liegenden schwer atmenden Louis, wie im Hohn. Einer der Täter präsentiert dazu zwei Finger wie im Victory-Zeichen und dann seine Faust, dazu streckt er grinsend die Zunge heraus.
In the early hours of June 20, the teenager was ambushed on a construction site and pummeled while the attackers filmed themselves delivering repeated blows to his face.
They shared… pic.twitter.com/hDjS4S3z1D
— NewsForce (@Newsforce) June 24, 2026
Durch die Videos konnten die Täter identifiziert und festgenommen werden. Gegen fünf Personen wird wegen versuchten Mordes ermittelt, drei davon sind minderjährig. Während der Untersuchungsrichter diesen Ermittlungsauftrag erteilte, erlag Louis am 23. Juni seinen Verletzungen. Damit hat sich auch der Tatvorwurf faktisch von versuchtem Mord zu Mord verändert.
„Diese alltägliche Barbarei“
Die Ermittler sprechen im Flüsterton von dem Geschehen. Die Rede ist von einem „Fall von außergewöhnlicher Brutalität, der die Ermittler tief beeindruckt habe“. Doch wie selten, wie außergewöhnlich ist eine solche Brutalität wirklich im heutigen Frankreich? Die Zeitungen sind voll von ähnlichen Fällen, von sinnlos ermordeten jungen Männern, Überfällen auf Rentner und Rentnerinnen, Attacken auf junge Frauen. Marine Le Pen spricht auf X von „dieser alltäglichen Barbarei“, die einen „unermesslichen Zorn bei den Franzosen“ nähre.
Jordan Bardella erkennt das „Symbol eines Landes, das aus der Bahn geraten ist und von einer zunehmenden Verrohung unterhöhlt wird“.
Auch Eric Ciotti spricht von einem „weiteren Opfer der zunehmenden Verrohung Frankreichs“.
Eric Zemmour nennt es eine „Massakrierung von unerhörter Brutalität“ durch eine „Meute von Gesindel“ (racaille). Allzu oft folge auf derartige Taten dasselbe Schweigen. Doch die „Frankozide“ (Morde an Franzosen, an Frankreich) sind für Zemmour keine reinen Nachrichtenmeldungen, sondern „die Symptome unserer Invasion und unserer Kolonisierung“.
Wie der Journalist Jules Laurans berichtet, war Louis schon um den 12. Juni angegriffen und verprügelt worden. Er hatte das angezeigt. Der tödliche Angriff war demnach offenbar ein Lynchmord aus Vergeltung. In dem Video hört man unter anderem die Worte: „Du sprichst nicht mehr mit der Polizei.“ Es war ein Mord aus kalter Berechnung, auch aus Wut über den „Geheimnisverrat“ des Angegriffenen. Insofern wäre es die Schuld der Behörden gewesen, nach dem ersten Angriff keine wirksamen Schutzvorkehrungen für Louis’ Leben getroffen zu haben. Dies sind die tödlichen Rücksichten einer Gesellschaft für das Verbrechen und die Omertà der Täter. Der Verlauf aus Gewalt, Anzeige, wieder Gewalt und deren Veröffentlichung in sozialen Netzwerken ist sehr bedeutend und zeigt das ganze Ausmaß der Enthemmung wie Verwilderung an. Dem Staat wird offenbar nicht mehr ansatzweise zugetraut, solcher Probleme Herr zu werden.
Angehörige wünschen sich Öffentlichkeit
Am 24. Juni wandte sich Louis’ Familie an das Magazin Frontières, weil sie sich eine Berichterstattung über den tragischen Fall wünscht. Louis’ Andenken soll laut der Familie nicht „mit Schweigen übergangen werden“. Auch die Veröffentlichung des Videos befürworteten die Eltern des Getöteten. Louis lebte laut Presseberichten auf Anweisung des Jugendamtes in einem Heim. Laut seiner Familie hatte Louis mit seinen Mördern „seit einigen Monaten Umgang“ und allerdings auch „Schwierigkeiten“. Ob der Umgang freiwillig, erzwungen, durch örtliche Nähe oder Zusammenleben in dem Heim bedingt war, erfahren wir nicht.
Allerdings gibt es auch aus Deutschland Beispiele, in denen ein Gewaltopfer in engerer Beziehung zu seinen Misshandlern steht, freiwillig oder unfreiwillig zur gleichen Peer-Group gehört, auch wenn es darin nicht gleichberechtigt ist. So gibt es Videos, die – zumal weiße – deutsche Kinder zeigen, wie sie vor Migrantenkindern auf die Knie zu gehen haben, dabei geschlagen und misshandelt werden: Rassismus gegen Weiße lautet das Stichwort. Auch der heimtückische Mord an der zwölfjährigen Luise aus Freudenberg wurde von ihren beiden ‚Freundinnen‘ (damals 12 und 13) begangen, deren Familien den Hinterbliebenen Luises nun immerhin ein Schmerzensgeld von 144.400 Euro zahlen müssen.
Der Lynchmord am 17-jährigen Louis weckt in Frankreich auch Erinnerungen an den Mord an Quentin Deranque in Lyon, der durch einen Angriff mehrerer Antifa-Schläger umkam. Der Figaro spricht von einem Schock für die 60.000-Einwohner-Stadt Narbonne. Laut CNews beweint Frankreich ein weiteres Opfer der „Ultra-Gewalt“. Auf sozialen Medien trendet der Aufruf #JusticePourLouis: „Gerechtigkeit für Louis“.
Worin sie bestehen kann, dass ist nun herauszufinden. Der Schritt der Eltern an die Öffentlichkeit ist ein Teil davon und legitim – vergleichbar mit dem Kampf von Michael Kyrath um das Andenken seiner Tochter. Doch konkrete politische Schritte müssten in Frankreich und anderen Ländern folgen – und bleiben schmerzhaft aus. Stattdessen werden jene als „rechtsextrem“ verfolgt, die von den alltäglich gewordenen Verbrechen sprechen.

Sie müssenangemeldet sein um einen Kommentar oder eine Antwort schreiben zu können
Bitte loggen Sie sich ein
Ich erinnere an den Feuerwehrmann in Augsburg, der von solchen erschlagen wurde – und nach kurzer Haft erneut vor Gericht steht: https://www.merkur.de/bayern/kripo-fahndet-nach-mann-bekannter-gewalttaeter-kommt-frei-und-greift-direkt-wieder-an-93659709.html – und an Niklas P in Bad Godesberg, den solches Schicksal schon 2016 ereilte – und dem sie jetzt dort ein Denkmal!!! setzten. https://de.wikipedia.org/wiki/Kriminalfall_Niklas_P. Aber auch Philippos Tsanis, den welche 2024 im Kurpark meuchelten: https://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%B6tungsdelikt_im_Bad_Oeynhausener_Kurpark Wahrscheinlich findet man mit wenig Mühe weitere Menschen, die von Merkels Gästen – und solche sind es ausnahmslos – bereits ins Jenseits befördert wurden. . Tja. Schlimm. Und so was steht geschrieben, gültig bis zum Ende aller Tage: https://www.zukunft-ch.ch/wp-content/uploads/2017/03/Zukunft-CH-Infoblatt-Kampfbefehle-im-Islam.pdf?pid=10125 Absolution für jede Ferkelei… Mehr
Auch in Frankreich weitet sich die blutige Buntheit aus, die mit einer Landes – und Kulturveränderung einhergeht, die jene Gestalten mit hoffnungsvoller Freude erfüllt, die täglich voll motiviert und mit aller Energie daran arbeiten, dass genau solche abscheulichen Verbrechen unseren Alltag immer mehr bereichern werden.
Und genau diese Gestalten glauben verhindern zu können, dass man politische Gegner dauerhaft ausschalten kann, die solche Taten zu verhindern suchen und man zugleich noch Wählerstimmen von den Menschen bekommen will, die man übelst verarscht und mit einer pervertierten Migrationspolitik beglückt und heimsucht.
Remigration, je schnelle, desto besser für alle Beteiligten. Andernfalls wird der verstecke Bürgerkrieg zu einem offenen. Die Leute haben zunehmend die Schnauze voll – im gesamten Westen. Jetzt ist die Zeit in der die Politik die vielbeschworene Verantwortung wahrnehmen muss. Rechtsradikale schreien reicht nicht mehr.
Bereits 2013 von dem Autor Akif Pirinçci in seinem Essay „Das Schlachten hat begonnen“ vorhergesagt. Der Mann kennt seine Pappenheimer.
Dafür wurde er von den Werkzeugen „unserer Demokratie“ als Nazi bezeichnet und finanziell (fast?) ruiniert.
Je mehr diese falschen „Schutzsuchenden“ werden um so gefährlicher werden sie. Gewalttätig im Rudel und um ihr bildungs- und leistungsfreies Image aufzupolieren.
Ich sehe keine positiven Seiten dieser erschlichenen „Zuwanderung“.
In solchen Fällen das Strafrecht auf Maximalstrafe. „Jugendstrafrecht“ ist in heutigen Zeiten das Versprechen ungestraft davon zu kommen.
„Klassische Schutzsuchende“. Wie lange wollen wir uns noch belügen lassen !!!
Die Wiedereinführung der Todesstrafe sollte in ganz Europa diskutiert werden. Jeder Migrant der einen autochtonen Europäer tötet sollte automatisch die Todesstrafe bekommen. Ich bin auch für die Todesstrafe für Minderjährige. Das wird abschreckend wirken und auch die Justizkosten massiv mindern.
Zitat 1: „Die Rede ist von einem „Fall von außergewöhnlicher Brutalität, der die Ermittler tief beeindruckt habe“. Doch wie selten, wie außergewöhnlich ist eine solche Brutalität wirklich im heutigen Frankreich? Die Zeitungen sind voll von ähnlichen Fällen, von sinnlos ermordeten jungen Männern, Überfällen auf Rentner und Rentnerinnen, Attacken auf junge Frauen.“ > No Comment! – – – – Zitat 2: „Der Lynchmord an Louis (17) erschüttert Frankreich“ > Dieser Lynchmord und Fall mit diesen 17-jährigen Franzosen sollte eigentlich nicht nur Frankreich erschüttern, sondern von Italien und Spanien über die Schweiz, den Niederlanden und Deutschland bis hin nach Schweden mindestens halb… Mehr
Todesstrafe in der EU einführen, Kurzprozesse, durchführen . . .mit dem Abschieben klappt es ja nicht, dann eben die harte Tour. Die Täter betteln doch darum.
Es ist das Gesicht des Islam das sich bei all diesen Gräueltaten immer aufs neue zeigt.
Das war vor Wien nicht anders als in den schlimmsten Spanischen Jahren.
Diese Leute ergötzen sich daran Menschen bis in den Tod zu erniedrigen, zu foltern, rituell zu schlachten.
Das ist der Unterschied zur zivilisierten Welt.
Das ist auch der Grund weshalb deren Länder/Staaten/Gesellschaften niemals zu einer Blüte heranreifen können.
Barbarentum wird auf einem primitiven Stand verweilen, sich nicht entwickeln können.
Auch wenn die westliche Gesellschaft ganz sicher sehr viele Fehler hat muss man sich fragen, wollen wir vor diesem Steinzeit Mob kapitulieren?
„Der Figaro spricht von einem Schock für die 60.000-Einwohner-Stadt Narbonne.“ O ihr Heuchler! Von einem Schock spricht man bei einem unerwarteten furchtbaren Ereignis. Man kennt zwar vorher nicht den Ort, nicht die Stunde und nicht das Opfer. Aber unerwartet kommt das nicht. Es ist die erwartbare Folge einer verlogenen Politik, die Migration und Migranten zu etwas Gutem erklärt, ohne auf die Menschen, die schon immer in Frankreich lebten, Rücksicht zu nehmen. Sie haben zu schweigen. Und wehe, sie äußern vorsichtig Kritik, dann werden sie zu Rassisten erklärt! Ich bin jedenfalls nicht geschockt, sondern nur traurig und verzweifelt, daß sich an… Mehr
Da gibt es normalerweise ja nuir noch eines, sofort weg sperren und weg gespert lassen und dies als Folge publik machen. Das Opfer ist tot und da macht es kein Unterschied wer dafür verantwiortlich ist, ob jung oder alt. Verschärfend kommt hier noch hinzu, daß die Täter den Tathergang noch öffentlich gemacht haben wohl um sich selbst zu Rühmen?
Sie haben die Beute halt zur Schau gestellt, machen sie sonst mit Gnus oder Springböcken genauso.
In Europa gibt es nicht „weg sperren und weg gesperrt lassen“. In den Ländern, aus denen diese Barbaren kommen, würde kurzer Prozess gemacht werden. Die würden nicht mehr „in den Straßen spazieren“. Dieses dekadente, kaputte, realitätsfernste Europa mit Menschen, die keine Eigeninitiative ergreifen, ist sowieso dem Untergang geweiht. Recht so, wer sich um gar nichts, nicht mal um das Leben eines Menschen – sorry- schei..t, dem gebührt es nicht anders.
Ja. Die sind stolz drauf, die Suren des Koran erfüllt zu haben – anders kann man sich das gar nicht denken.
Solche Strafen wie für die Antifaschisten in den USA wären sicher angebracht: https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/450-jahre-haft-antifa-terroristen/
Wiewohl die keinen ums Leben brachten. Wiewohl nicht bekannt ist, wie es dem in den Hals!!! geschossenen Polizisten heute gehen wird – und wie der sein Leben meistert.
Wir eingeborenen christlichen Weißen sind von der Obrigkeit und den Unsicherheitsbehörden zu Freiwild gemacht worden. Das wissen wir längst. Die „Qualitätsmedien“ schweigen, ebenso über das Aushandeln der lebensbedingungen in Bad Langensalza (wobei in diesem Fall kein Deutscher involviert war). Was haben wir uns darauf gefreut.
Der arme Junge, die armen Eltern. Es gibt immer mehr davon im wehrlosen Europa.
Die ganz große Schweinerei, einen derart verletzten Menschen dann einfach liegen und über Stunden leiden zu lassen.
Welche Brutalität wie auch bei Luise in Freudenberg solchen Täter*innen zugeschrieben werden muss – es ist nicht zu fassen!