Macht der Gewohnheit – oder bewusste Provokation? Wie auch immer – beim Abschiedswinken des sogenannten EU-Türkei-Gipfels im bulgarischen Varna zeigte der türkische Präsidialdiktator Recep Tayyip Erdogan einmal mehr sein wahres Gesicht.
Grüne und Freidemokraten planen für die Zeit nach Merkel – und die könnte schneller kommen, als man denkt.
Nach Salafisten-Verständnis darf ein „Kuffar“ umgebracht, gehasst, bestraft, vergewaltigt, verspottet, versklavt, enthauptet, gefoltert, beleidigt, verdammt, getäuscht, bestohlen, entführt und erniedrigt werden. Also muss der Rechtsstaat die Bezeichnung anderer als "Kuffar" unter Strafe stellen.
In Deutschland beim Studium trug die Marokkanerin Schleier, zurück in Marokko durfte sie bei der Arbeit keinen Schleier tragen. Eine unmissverständliche Lektion für die MiniGroKo, ihre loyale Opposition und die Mehrzahl der deutschen Medien.
Bleibt die CSU bei ihrer Rhetorik gegen die MiniGroKo und zeigen die nächsten Demoskopiewerte nach oben, rückt die absolute Mehrheit in erreichbare Nähe.
Im offiziellen Staatshaushalt steckt ein verborgener „Parallelhaushalt“ für Migranten, der 100 Milliarden betragen dürfte. An Transparenz hat die MiniGroKo kein Interesse, ihre loyale Opposition auch nicht.
Trump ist dafür, also sind wir dagegen. Mehr als diesen Pawlowschen Reflex hat deutsche und EU-Diplomatie nicht drauf. Derweil machen die Weltregeln andere.
„Deutschland sind wir alle“, schloss Merkel ihre Regierungserklärung. Die Kanzlerin sagt gerne „wir“ („wir schaffen das“). Aber wer sind denn „wir alle“?
Die Frauenquote ist ein Rückschritt für uns Frauen. Sie suggeriert nämlich, dass wir es nicht alleine schaffen.
Wer schon länger dabei ist, fühlt sich sofort an die frühen Jahre der sogenannten 68er erinnert, die "den Staat" zu ihrem Feind erklärt hatten, und als die Extremen unter ihnen als RAF gegen den Staat Krieg führten.
Selbst adaptierende, lernende Algorithmen halten in der Finanzwelt Einzug. Wie verändert das die Märkte? Haben wir als Menschen da überhaupt noch Chancen? Und kann es an den Märkten für eine algorithmische Super-Intelligenz so etwas wie garantierte Gewinne und „Unbesiegbarkeit“ geben?
Die Schutzzoll-Maßnahmen der US-Regierung sind ein überfälliger Schritt. Wenn die Marktwirtschaft mit Hilfe eines entfesselten Freihandels zerstört wird, ist es höchste Zeit, Grenzen zu ziehen.
Wer aus China weder Industriespionage noch Aktienkäufe fürchten muss, hat schon verloren. Wer noch attraktiv ist, muss das Anbandeln beschleunigen. Bei verwelkter Schönheit ist nichts mehr zu holen.
Die DUH kassiert neben ihren Abmahngeschäften und satten Finanzflüssen aus dem Steuertopf, den Tichys Einblick Mitte Februar als erstes Medium öffentlich machte, noch weitere Gelder über Tochterorganisationen wie die Bodenseestiftung, über Organisationen, die personell eng mit der DUH verflochten sind.
Und die Probleme und Kosten der Massenzuwanderung? Kamen nicht einmal zu Wort. Die gibt es offensichtlich überhaupt nicht. Reiches Deutschland. Armes Deutschland.
Die osteuropäische Nation der Belarussen hat es auch 100 Jahre nach ihrer ersten Unabhängigkeitserklärung nicht leicht, sich zu ihrer Identität zu bekennen, sondern wird politisch zwischen Ost und West laviert.
Die Festnahme von Carles Puigdemont danken die meisten Spanier den Deutschen. Warum der Separatist in die Falle lief, bleibt fraglich. Stefanie Claudia Müller, Madrid
Was dieser Tage so alles zu Deutschland gehört, ist eine Schande für die Demokratie, ein Angriff auf unsere Werte und eine Bedrohung für jüdisches Leben. Ein Aufschrei von Malca Goldstein-Wolf.
Am 8. April wählen die Ungarn ein neues Parlament. Die regierenden Jungdemokraten (Fidesz) des Ministerpräsidenten Viktor Orbán sowie deren Bündnispartner, die Christlich Demokratische Volkspartei (KDNP) dürften die Wahlen für sich entscheiden.
Die Leistungen sinken, das Aggressionspotential steigt, Schüler, Eltern und Lehrer kommen mit der Lage nicht mehr zurecht.



















