Die Verweigerung eines Gespräches mit Pahlavi durch die Regierung ist eines, für seine Sicherheit nicht zu sorgen, das ist unverzeihlich. Wer Tomatensauce auf Pahlavi werfen konnte, hätte auch ein Messer oder eine Schusswaffe benutzen können.
Ölhahn zu, Versorgung wackelt: Ostdeutschland steuert auf den nächsten Treibstoffschock zu. Schwedt droht der Engpass, weil politische Selbstüberschätzung Risiken bewusst in Kauf nahm und neue Abhängigkeiten geschaffen hat.
Die Türkei greift nach der Einschränkung von Social Media, plötzlich schlagen deutsche Medien Alarm. Auf einmal geht es um Kontrolle, Überwachung und unterdrückte Kritik. Dieselben Eingriffe werden hierzulande als notwendig und richtig gefeiert. Ein Lehrstück über die Schizophrenie in deutschen Redaktionsstuben.
Der SPD laufen die Wähler davon. Die Funktionäre leben in einer gut finanzierten Blase, haben nicht die geringste Kenntnis des Lebens der Arbeiter, Handwerker, unteren und mittleren Mittelschicht. Wähler der CDU und der SPD entscheiden sich für die AfD als neue „Arbeiterpartei“. Die Brandmauer macht die Partei zur einzigen politischen Alternative.
Neuerdings hat Spanien die führende Rolle übernommen. Wenn man die letzten 15 Jahre ansieht, dann war vor allem Deutschland für die Sogwirkung in die EU verantwortlich. Es trägt selbst die höchste Zuwandererbevölkerung davon. Man wird versuchen, uns das als Fortschritt zu verkaufen.
Verteidigungsminister Pistorius hat einen ambitionierten Plan vorgelegt: Erhöhung der Truppenstärke, Sicherstellung der Einsatzbereitschaft, Abbau von Bürokratie. Wird die Umsetzung dieses Plans gelingen?
Die EU-Kommission hat zum Energiepreis-Schock ein Maßnahmenpaket vorgestellt – die „AccelerateEU"-Toolbox. Dabei ist ein Gesetz, das Sauberstrom in der gesamten EU künftig geringer besteuert als fossile Brennstoffe. Kein Öl, kein Gas? Dann eben Steckdose.
Wie eine der bislang umfangreichsten Datensammlungen aus dem Inneren der Terrororganisation „Islamischer Staat" (IS) zeigt, dürften sich weiterhin hunderte mutmaßliche Terroristen unerkannt in Europa aufhalten, auch in Deutschland und Österreich.
Zählt man die Ergebnisse von SPD, Grünen und SED-Die Linke zusammen, verliert Rotgrünrot in der Forsa-Umfrage gegenüber der Landtagswahl 2022 ganze 10 Prozentpunkte. Bei 14 Prozent SPD gibt es keine „rote Herzkammer“ in Nordrhein-Westfalen mehr.
Tichys Börsenwecker: jeden Tag ab 6 Uhr morgens. Die Internationale Energieagentur (IEA) hat gerade neue Zahlen zur globalen Stromnachfrage veröffentlicht: Im letzten Jahr ist der Stromverbrauch weltweit um drei Prozent gestiegen. Tendenz steigend: Der Börsenwecker stellt Strom-Aktien vor.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Wieder das Gleiche aus EU und Medien: Ein „neuer Orbán” und „Putin-Freund” regiere nun in Bulgarien. Alles Unsinn. Eines aber ist tatsächlich neu: Soziale Medien wirken mittlerweile als Brandbeschleuniger bei Wahlen. Ein Beitrag in Co-Produktion mit Lili Hegyi
Auch Empfänger der künftigen Grundsicherung, die ein eigenes Arbeitseinkommen beziehen, sollen die geplante steuerfreie Entlastungsprämie erhalten können. Das weckt Unmut in Teilen der Union.
Der Bundestagsabgeordnete Hendrik Streeck hat sich im Ausland ein Kind organisiert – mutmaßlich durch Leihmutterschaft. Bild und Bunte feiern das. „Moderner Menschenhandel“, kommentiert Anna Diouf die Praxis, bei der Kinder aus dem Katalog bestellt werden.
Grünen-Chefin Franziska Brantner fordert die Abschöpfung von Übergewinne, die Mineralölkonzerne angeblich erzielen, und unterlegt ihre Forderung mit einer irreführenden Grafik. Das Narrativ der Übergewinne lässt sich als Fiktion entlarven. Brantners Grafik ist ein Lehrstück politischer Desinformation durch gezielte Auslassung. Von Christoph Canne
In Baden-Württemberg schmetterte ein Gericht sieben Klagen wegen Einseitigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ab. Allerdings: Die Entscheidung ist nur eine Zwischenetappe.
Die Bundesregierung hat ihre Wachstumsprognose für 2026 wie erwartet nach unten korrigiert. Laut der am Mittwoch vorgestellten Frühjahrsprojektion wird nur noch ein Wachstum von 0,5 Prozent erwartet. Im Januar hatte die Regierung noch mit einem Plus von 1,0 Prozent gerechnet.
Nach dem Ende des Iran-Kriegs wollen verschiedene europäische und nicht-europäische Länder die Straße von Hormus sichern. Im TE-Interview schätzt der frühere Inspekteur der Marine, Kay-Achim Schönbach, die Pläne und ihre praktische Umsetzung ein.
Wie ein verpeilter und tragisch gestrandeter Buckelwal in der Ostsee uns dank Medien und Politik so schön vom Ernst der Lage in Deutschland und der katastrophalen schwarz-roten Bundesregierung ablenkt.
Die Bundesregierung ringt um ihren steuerpolitischen Kurs. Mit der Union legte am Mittwochmorgen die erste Fraktion ihr Steuerkonzept vor. Dieses sieht Steuersenkungen und Subventionsabbau vor. Der Bundesfinanzminister dürfte den Reißwolf schon zur Hand haben.


































