Die Verweigerung eines Gespräches mit Pahlavi durch die Regierung ist eines, für seine Sicherheit nicht zu sorgen, das ist unverzeihlich. Wer Tomatensauce auf Pahlavi werfen konnte, hätte auch ein Messer oder eine Schusswaffe benutzen können.
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Ein iranischer Demonstrant warf heute in Berlin rote Sauce auf Reza Pahlavi, den Sohn des letzten Schahs des Iran und das einzig bekannte Gesicht des Widerstands gegen das Iran-Regime.
Es hätte auch ein Messer oder eine Kugel gewesen sein können. Ein schwerwiegendes Sicherheitsversagen. Die Verweigerung eines Gesprächs mit Pahlavi durch die Regierung ist eines, für seine Sicherheit nicht zu sorgen, das ist unverzeihlich.
Im Bundestag traf Pahlavi Armin Laschet als Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses zum Gespräch mit Außenpolitikern aus mehreren Fraktionen. Das Berlin-Treffen knüpfte an ein Gespräch an, das Laschet und Pahlavi am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz im Februar 2026 geführt hatten. Dort hatten sie vereinbart, den Austausch in Berlin fortzusetzen. Laschet betonte, Pahlavi werde als „bedeutender Vertreter der iranischen Oppositionsbewegung“ empfangen.
Während der heutigen Pressekonferenz nannte Pahlavi die Verweigerung der Bundesregierung „eine Schande“, sich vom Regime in Teheran erpressen zu lassen, und sagte, demokratische Regierungen sollten „mit den Menschen sprechen, die die Stimme der Stimmlosen sind“.

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Eine Regierung der absoluten Schande!
Und zwar in JEDER Hinsicht! Außen- und innenpolitisch und anderweitig.
Wie bitte? Wer rief gerade, „die politische wie moralische Position der größeren Partei, welche die Bundesregierung stütze, zeige sich auch in Abgeordneten, die entgegen deutscher Gesetze im Ausland ein Kind kauften, ein Vorgang, der in mehrerer Hinsicht inhuman und eine Schande für das sich christlich nennende Abendland sei“? Wer dem widerspreche mag, nur zu…
Der Grund, warum Herr Pahlavi hier in Deutschland herumturnt und hofiert wird, ist ja sonnenklar. Nachdem weder zwei völkerrechtswidrige Angriffskriege noch ein von westlichen Geheimdienstlern inszenierter Volksaufstand zum gewünschten Ziel eines Regimechanges im wegen seiner immense Rohstoffvorkommen besonders attraktiven Iran geführt hat, werden jetzt andere manipulative Methoden zur Anwendung gebracht. Mal im Ernst: Wer in Deutschland (und mittlerweile auch in den USA) – außerhalb der einschlägigen zionistisch-transatlantischen Kreise und den ihnen angeschlossenen Propagandamedien – hat ein echtes Interesse an einem Regimechange im Iran? Liebe TE-Redaktion, Sie könnten diesbezüglich mit einer kleinen Leserumfrage Evidenz herstellen, in welchen Ländern den Lesern ein… Mehr
Ob der Attentäter (mutmaßlich), Pedram Hossein Monfared, Sohn eines Angehörigen der IRGC, auch bei uns öffentlich gezeigt werden wird?
Er hier fragt jedenfalls, was der überhaupt in Deutschland zu suchen hat – währen welche hier fragen, was Pahlavi?
„The man who threw tomato sauce on Reza Pahlavi in Germany has been identified as Pedram Hossein Monfared.
Monfared is an art student in Berlin who happens to be the son of an IRGC.
Why is Europe allowing the children of the Islamist Regime to live there?“ https://x.com/visegrad24/status/2047390327477002330
Gut erkannt, wer hier protegiert wird – und wer nicht.
Weder Pahlavi noch das deutsche Volk dürfen auf solchen Staat zählen.
Was macht diesen Ausländer so besonders, dass er vom Staat besonders beschützt werden muss?
Pahlevi ist mir so schnuppe wie der ganze Iran. Ob die Mullahs oder ein Schah das Volk tyrannisieren, ist mir ebenfalls egal.
Deutsche Regierungen sollen sich um Deutschland kümmern.
Da Sanchez in Spanien Geld von denen wie aus Venezuela erhalten haben soll – sind Sie sicher, dass nicht auch deutsche Regierungen?
Ein Ausländer macht hier in D Politik. Das ist verboten. Dem thailändischen König wurde genau das vorgeworfen und mit Ausweisung gedroht, obwohl dieser (so wie der Rest der Familie) offen deutschfreundlich ist. Seine Kinder gehen in D zur Schule, er wohnt sehr of in D, seine Schwester hat in D studiert. Die vier sprechen sehr gut Deutsch. Und es ist blauäugig anzunehmen, dass sich der Schah-Sohn anders als sein Vater benehmen wird, falls er mal im Iran an die MAcht kommen sollte. OK, die Mullahs sind dannn weg, aber wird der Iran dann ein halbwegs zivilisierter Staat werden? Unter einem… Mehr
Auch Sie sind ganz sicher, dass Sie nicht AgitProp aufsitzen, wenn Sie über die Politik des Schahs schreiben?
Gehören Sie der „Redaktion“ an, oder posten Sie nur in deren Auftrag? Anscheinend werden im Gegensatz zu anderen Forumsteilnehmern Ihre unzähligen Beiträge jedenfalls ausgesprochen wohlwollend veröffentlicht.
Daran sieht man, wer sich alles in D. aufhällt und die gleichen, sind auch keine Freunde der Deutschen, die nutzen D. nur für ihre Pläne und warten.
Zitat: „Während der heutigen Pressekonferenz nannte Pahlavi die Verweigerung der Bundesregierung „eine Schande“ (……….) und sagte, demokratische Regierungen sollten „mit den Menschen sprechen, die die Stimme der Stimmlosen sind“. “ > Haha -…da hatte Pahlavi ganz offensichtlich noch nicht mitbekommen, wie hier im „Besten Deutschland“ die in der Regierung und im Altparteienkartell herrschenden „Wirdemokraten“ „unseredemokratie“ am sehen und was unter „Gespräche auf Augenhöhe“ am verstehen sind. Hier hätte sich Pahlavi wohl vor seiner Einreise doch erst mal über Berlin und seine letzten drei grünwokelinken Regierungen – und wohl besser auch gleich noch über das Leyen’sche EU-Brüssel, erkundigen und schlau machen… Mehr
Ja. Pahlavi passt ihnen ganz und gar nicht in den absonderlichen Plan.
Schade zudem um den maßgeschneiderten Anzug – aber auch mit solchem könnten hiesige Vertreter ihr Bild in der Öffentlichkeit auch nicht mehr verbessern.
Hier berichten sie auch über die PK: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/ich-bin-agent-des-iranischen-volkes/
Dort auch:
„Der von linken anti-israelischen Kreisen im Westen häufig gestreuten Behauptung der Teheraner Propaganda, er sei ein „Agent Israels“, widersprach Pahlavi vehement: „Ich bin ein Agent der Iraner“, entgegnete er. Und als solcher sei er ein Freund Israels und der Juden. Deren Beziehungen zu seinem Volk seien lange Zeit eng und gut gewesen. Das Kaiserreich habe von den Nationalsozialisten verfolgte Juden aufgenommen, und vor der Islamischen Revolution hätten Juden ihren Glauben im Iran frei praktizieren können, betonte der Schah-Sohn.“
Das Schicksal von Timmy, dem Wal, ist mir hundertprozentig wichtiger als dieser Mist mit dem Sohn eines totalitären Diktators.
Timmy- wer?
Ist was für weniger „Beschenkte“.
Sie wissen das mit dem „totalitären Diktator“ so sicher, dass Sie Ihre Hand dafür ins Feuer strecken würden?
Dieses Land ist so was von durch und fertig! Es wird immer unerträglicher und widerlicher. Wann hört dieser Albtraum endlich auf?
Die Antwort ist ganz einfach: wenn wir ganz unten sind!
Und wo ist ganz unten? Na, dann schauen Sie doch mal was die Sozialisten auf Kuba, in Argentinien, Angola, der DDR, Albanien, Rumänien und anderenorts so hinbekommen haben.
Also schön entspannt bleiben, zurücklehnen und die Fahrt genießen, denn es ist noch ein sehr weiter Weg, den dieses Land auf dem Weg in den Abgrund vor sich hat und an dessen Rande noch zahllose zerstörte Leben und Hoffnungen sich finden werden.
Fast überall woanders ist es wärmer als bei uns – deshalb müssen die, wo weitere irre sozialistische Versuche laufen, dann wenigstens nicht in der Kälte erfrieren.
Und noch lassen sie uns Bananen. Immerhin das haben sie aus der ddr gelernt. Wobei Him- wie Blaubeeren sich im Preis übers Jahr zumindest verdoppelten – wenn nicht sogar verdreifachten.