Der Hambacher Forst, die Braunkohle und die Windräder – ein Beispiel für das Umweltpharisäertum.
Die Fluchtbewegung einer viel größeren Mehrheit der Bürger, als sich das alle Instanzen vorstellen können, beschleunigt sich: die Flucht in die innere Emigration.
Die Financial Times publizierte am 9. September einen Bericht über Veränderungen in der Medienwelt, der sich hauptsächlich mit Tichys Einblick und daneben mit der NZZ befasst. Wir referieren daraus.
Meine Daten gehören mir - aber nicht mein Körper: Wie freihändig die GroKo mit Verfügungsrechten umgeht, macht schaudern. Die Lobby-gesteuerte Willkür wird auch bei Urheberrecht und Fahrverboten sichtbar.
Wir dokumentieren die Presseerklärung zur ursprünglich genehmigten Demo der Kurdischen Gemeinde Deutschland (KGD), die nun aus fadenscheinigen Gründen verboten wird.
Richtiges Thema, teilweise falsche Gäste und fehlende Fragen an der richtigen Stelle. Wenn sich Frank Plasberg schon mit dem Thema durchsetzt, dann darf er es nicht auch noch kontrovers gestalten.
Die türkische Lira auf Abwärtskurs: Seit Anfang 2017 hat sie rund die Hälfte ihres Wertes verloren. Der Grund dafür ist die Auflösung des Rechtsstaates in der Türkei und die extreme Ausbreitung von Korruption und Vetternwirtschaft unter Präsident Erdogan und seiner AKP.
Ohne die konventionellen Kraftwerke würde es dunkel werden in Deutschland, kein Strom, kein Licht, kein WDR.
Für Europa die NGO – der Welt die SGO. Die Demokratie-Vernichtung schreitet voran.
Die Grünen wollen das Bundesamt für Verfassungsschutz in ein „Institut zum Schutz der Verfassung“ und ein kleineres „Amt zur Gefahrenerkennung und Spionageabwehr“ aufspalten: Stasi 2.0?
Warnung an die Bundesländer: Wer Bertelsmann folgt, setzt viele Millionen in den Sand.
Was in einem offiziellen EU-Dokument steht, wie sich die Berichterstatterin des Umweltausschusses der EU, Miriam Dalli, die Zukunft Deutschlands vor. Rund 15.000 Tankstellen - zack, weg! 44 Millionen Autos – zack, weg!
Frau Merkel will auch noch die letzten Abweichler im schwarz-rot-grün-rot-(gelben) Lager auf Linie bringen.
Zehn Jahre später mag man sich fragen: Ist eine Wiederholung der Finanzkrise 2008 heute möglich? Die Antwort ist ein klares Nein. Eine Wiederholung ist nicht möglich, das nächste Mal wird es noch viel, viel schlimmer werden.
Die Demoskopie-Zahlen für die AfD lassen die letzten Hemmungen fallen.
Nach der Finanzkrise wollten die Regulatoren in aller Welt die Bank-Bilanzen mit spezifischen Regeln für spezifische Risiken von spezifischen Institutionen kontrollieren. Warum soll das besser funktionieren, als die Zentralverwaltungswirtschaft in der DDR? Die Folgen sind weitere Risiken, die sich in den aktuellen Kursen niederschlagen.
Zehn Jahre nach der Insolvenz der Lehman Brothers sind immer noch nicht alle Probleme gelöst. Es könnte wieder krachen. Ein Gastbeitrag von Rudolf Hickel vom Institut Arbeit und Wirtschaft der Uni Bremen.
Wer nach längerer Zeit den SPIEGEL liest, ist erschüttert: Nichts mehr da von dem, was das Blatt lästig gemacht und ausgezeichnet hat: Es verbeugt sich vor den Mächtigen in Berlin, Teheran und Unternehmen und schurigelt jeden, der dagegen aufsteht.
China stünde ohne Globalisierung heute nicht da, wo es steht. Damit es weiter wachsen kann, braucht es neue Handelswege und Handelspartner. China forciert deshalb in der „Belt and Road-Initiative“ die Revitalisierung der alten Seidenstraße
Die katholische Kirche hat mit den früher üblichen Wahlaufrufen bei Messen am Sonntag schon vor einiger Zeit aufgehört. Erstklässler, Genossen, sind nicht eure Wahlhelfer.

































