SGO: Ein übernationaler Verein greift nach der Weltherrschaft

Für Europa die NGO – der Welt die SGO. Die Demokratie-Vernichtung schreitet voran.

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Jüngst erschien bei TE ein Text, in dem ich mich mit dem Wandel der Repräsentativen zur Institutionellen Demokratie beschäftigte. In diesem Text wies ich darauf hin, dass die Europäische Union (EU) von vorn herein nicht als Repräsentative, sondern Institutionelle Demokratie begründet worden war. Ein Konstrukt, bei dem der Schritt von der Institutionellen Demokratie zur Institutionellen Diktatur gleichsam längst vollzogen ist, weil es zu keinem Zeitpunkt repräsentativ gewesen ist, wird verkörpert durch die so bezeichneten „Vereinten Nationen“ oder kurz „UN“ als Abkürzung des englischsprachigen United Nations.

Mehr noch als die EU stehen diese „Vereinten Nationen“ dafür, wie eine als supranational, nongovernmental organisation (SGO) begründete Institution sich verselbständigte und ohne jegliche demokratische Legitimation sich selbst zu einer Weltregierung zu erheben sucht. Ein Prozess übrigens, der bereits an einer scheinbaren Kleinigkeit deutlich erkennbar wird.  Ursprünglich gegründet als „United Nations Organization“ – also als ein Verein, in der Nationen gemeinsam zusammenarbeiten (oder auch nicht, wie im sogenannten „Sicherheitsrat“ regelmäßig belegt wird) – ist heute nur noch von „United Nations“ die Rede – also einem scheinbar legitimen Weltgremium eines gemeinsamen Wollen und einer gemeinsamen Entscheidungskompetenz aller Staaten dieses Planeten.

Weltweite Anmaßung ohne Legitimation

Den Anspruch einer Weltregierung ohne demokratische Legitimation dokumentiert diese UN mittlerweile regelmäßig, indem sie sich anmaßt, im Rahmen irgendwelcher von ihr aufgestellten, angeblich globalen Rechte und Pflichten einzelne Staaten maßregeln oder gar ächten und kriminalisieren zu können. Hierbei maßt sich diese als SGO agierende, supranationale NGO sogar noch an, aus einem angeblich höheren Recht souveräne Entscheidungen demokratisch gewählter Regierungen an den Pranger stellen zu dürfen.

Jüngstes Beispiel in einer langen Reihe ist jene Dame Michelle Bachelet, die seit dem 1. September 2018 die „Hohe Kommissarin für Menschenrechte“ der Vereinten Nationen geben darf. Sie meinte, in dieser Funktion in einem ersten Akt die EU-Länder Italien und Österreich vorführen zu müssen. Sie werde „UN-Mitarbeiter“ in diese Länder schicken, um den „Schutz von Migranten“ untersuchen zu lassen. Angeblich sei vor allem in Italien ein „starker Anstieg von Gewalt und Rassismus gegen Migranten, Menschen mit afrikanischer Abstammung und Roma“ (letztere eine in Europa bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts als Zigeuner bezeichnete, ursprünglich aus Indien stammende Nomadenpopulation) festzustellen. Auch Deutschland hat die Dame auf ihrer Liste – wegen „anti-Einwanderungs-Gewalt“ und „ausländerfeindlicher Hassreden“.

Im Original des Redemanuskripts liest sich das wie folgt:

„Prioritising the return of migrants from Europe, without ensuring that key international human rights obligations are upheld, cannot be considered a protection response. The Office expects to dispatch a team to Austria to assess recent developments in this area. We also intend to send staff to Italy, to assess the reported sharp increase in acts of violence and racism against migrants, persons of African descent and Roma. The shocking recent outbreak in Germany of anti-migrant violence, which appears to have been stoked by xenophobic hate speech, is worrying.”

Unabhängig davon, dass der dauerstrapazierte Rassismus-Begriff entgegen der bei den UN selbst niedergeschriebenen Definitionen mittlerweile zur Kampfparole der gegen Europa gerichteten Kolonialisierungspolitik der ehedem „Dritte Welt“ genannten Staaten geworden ist, indem dieser angebliche Rassismus grundsätzlich und immer nur weißhäutigen Menschen europäischen Ursprungs vorgeworfen wird, deren Zivilisation im christlichen Weltbild verankert ist, macht es an dieser Stelle Sinn, einen Blick auf diese Dame zu werfen, die sich anmaßt, über die demokratisch legitimierten Regierungen nicht nur Österreichs und Italiens den Stab zu brechen.

Was ist ein „Hochkommissar“?

Zuerst die Frage: Wie überhaupt wird man „Hoher Kommissar für Menschenrechte“ – und wie ist diese Aufgabe völkerrechtlich einzuordnen?

Das Hochkommissariat für Menschenrechte (UNHCHR) mit Sitz in Genf ist ein sogenanntes Nebenorgan der UN. Solche Nebenorgane können entweder von der Generalversammlung als Vereinsvollversammlung oder dem ominösen Sicherheitsrat beschlossen werden – letzteres eine demokratisch noch weniger legitimierte Institution als die Vollversammlung, mit der sich einige weniger Vereinsmitglieder das Recht gesichert haben, über Krieg und Frieden in der Welt zu bestimmen. Dieses Menschenrechts-Kommissariat wurde erst 1993 ins Leben gerufen und entstand aus der „Division für Menschenrechte“ – ursprünglich nichts anderes als eine Verwaltungsabteilung des Vereins.

Wie alle Hochkommissare ist auch dieser dem Generalsekretär (also dem Vereinschef) unmittelbar unterstellt – weshalb sich Hochkommissare wie Weltminister in einer Weltregierung unter dem Weltherrscher „Generalsekretär“ aufführen. Tatsächlich aber sind sie nichts anderes als Erfüllungsgehilfen eines SGO-Chefs ohne jegliche völkerrechtliche Relevanz.

Die Imitation von Demokratie

Das Verfahren der Bestellung dieser Hochkommissare imitiert das Vorgehen in demokratisch verfassten Gesellschaften: Der Kommissar als Schein-Minister wird vom Generalsekretär als Vereinsvorsitzendem berufen und ins Amt gesetzt. Dann wird diese Bestellung der Vollversammlung des Vereins vorgelegt, welche sie mit einfacher Mehrheit bestätigen muss.

Alle Macht geht vom Volke aus?
Alle Macht den Institutionen!
Hierbei spielt es keine Rolle, dass unter den derzeit 193 stimmberechtigten Vereinsmitgliedern – also den jeweiligen Vertretern der Länderregierungen – zahlreiche Vertreter von Staaten mitstimmen dürfen, in denen die Herrschenden noch nicht einmal wissen, wie man „Menschenrecht“ überhaupt buchstabiert. Das an sich ist allerdings nicht zu kritisieren, da bei dem UNO-Verein wie bei jedem anderen Verein auch lediglich die Vereinssatzung über Mitsprache und Nicht-Mitsprache bei Abstimmungen entscheidet. Und hier unterscheidet die UNO nicht zwischen Staaten, die eine demokratische Regierungsform haben oder nicht, die Bürgerfreiheiten garantieren oder diese mit Füßen treten.

Da es auch, anders als beispielsweise in der Bundesrepublik Deutschland, kein Weltgesetz gibt, welches SGO-Vereinen innerverbandliche Demokratie vorschreiben könnte (denn es gibt schließlich nichts „höheres“ als die UNO), darf also über die Bestätigung eines Hochkommissars für Menschenrechte gern auch eine Mehrheit von Menschenrechtsverachtern abstimmen – was sich übrigens auch in der Besetzung eines sogenannten Menschenrechtsrats als Vereinsgremium widerspiegelt, in welchem es sogar Menschenrechtsfeinde zur Präsidentschaft bringen können.

Wer ist Michelle Bachelet?

Diese Bestätigung durch die Vereinsvollversammlung erhielt Bachelet am 18. August 2018, nachdem der Vereinsvorsitzende Antonio Guterres sie zwei Tage zuvor bestellt hatte. Die Dame war zu diesem Zeitpunkt längst kein unbeschriebenes Blatt mehr. Bereits am 14. September 2010 hatte der damalige Vereinschef Ban Ki-moon sie als Leiter (Executive Director) einer Frauen-Organisation  des Vereins namens „UN Women“ berufen. Das entspricht im Weltregierungs-Selbstverständnis dieser SGO dem Rang eines Untergeneralsekretärs. Hierfür übrigens bedurfte es keiner Bestätigung durch die Vollversammlung: Unterabteilungsleiter darf der Vereinschef in seinem Laden nach seinem eigenen Gutdünken einstellen.

Wer aber ist nun diese Michelle Bachelet? Bei ihrer Amtseinführungsrede, in der sie sich zielsicher Österreich und Italien, aber auch Australien als große Menschenrechtsverachter herauspickte, präsentierte sie sich selbst als Menschenrechtsverletzungsopfer. „Ich war ein Flüchtling und eine Ärztin“, ließ sie wissen und fügte hinzu, sie sei politische Gefangene gewesen und Kind politischer Gefangener. („I have been a political detainee and the daughter of political detainees. I have been a refugee and a physician – including for children who experienced torture, and the enforced disappearance of their parents.”)

Tatsächlich hat die am 29. September 1951 im chilenischen Santiago geborene Dame eine bewegte Vergangenheit hinter sich. Ihr Vater Antonio war Offizier der chilenischen Luftwaffe unter dem Kommunisten Salvador Allende, dem er auch treu blieb, als das Militär 1973 gegen die Volksfrontregierung Chiles putschte. Antonio wurde daraufhin verhaftet und offenbar gefoltert.  Ob als Folge dieser Misshandlungen oder auf natürliche Weise, ist ungeklärt – jedenfalls verstarb er 1974 an einem Herzinfarkt.

Über Australien in die DDR und zurück in die Heimat

Laut eigenen Aussagen wurde auch die damals 22-jährige Michelle gefoltert. Man habe ihr eine Kapuze über den Kopf gestülpt, sie beleidigt, bedroht und auch mal geschlagen, berichtete sie einmal. Schlimmeres allerdings sei ihr erspart geblieben – und so verließ sie mit ihrer Mutter über Australien ihr nun von der Militärjunta diktatorisch regiertes Heimatland, um in der damals real existierenden Deutschen Demokratischen Republik als ehedem sozialistischem Bruderland eine vorübergehende Heimat zu finden. In Leipzig lernte sie Deutsch, in Berlin (Ost) studierte sie Medizin.

1979 kehrte sie nach Chile zurück – in ein Land, in dem damals immer noch die bis 1990 amtierende, ihr verhasste Militärjunta das Sagen hatte. Die Heimkehrerin wurde jedoch weder inhaftiert noch daran gehindert, sich den Volksfrontlern der Sozialistischen Partei anzuschließen. Dennoch ist das Erlebte ihrer Jugend derart prägend, dass Bachelet bis heute, fast 30 Jahre nach dem Ende der Junta, nicht bereit ist, über eine Versöhnung der Chilenen nachzudenken.

Politkarriere in Chile

Nachdem die Junta die zivilen Amtsgeschäfte auf Grundlage einer 1980 durchgesetzten Verfassung 1990 an eine demokratisch gewählte Regierung abgab, wurde Bachelet 1994 Mitarbeiterin im chilenischen Gesundheitsministerium. 1996 ermöglichte ihr der US-amerikanische Klassenfeind am Inter-American Defense College in Washington eine Fortbildung in Sachen Militärführung. Das wiederum prädestinierte sie, die im Jahr 2000 zur Gesundheitsministerin Chiles ernannt worden war, zwei Jahre später als Verteidigungsministerin die Leitung über jene Armee zu übernehmen, der sie den Tod ihres Vaters anlastet.

Vom Recht auf Asyl und dem Totalversagen der UN
2005 nominierten sie ihre Volksfront-Sozialisten als Präsidentschaftskandidat. Nachdem im ersten Wahlgang Bachelets Stimmenanteil nicht reichte, wurde der sozialistische Regierungsapparat als Wahlkampfmaschine für die zweite Stimmabgabe eingesetzt – am 15. Januar 2006 wurde Bachelet dann mit 53,5 % der abgegebenen Stimmen Präsident Chiles. Da laut Chilenischer Verfassung eine Wiederwahl ausgeschlossen ist, konnte sie anschließend ihre UN-Karriere unter Ban Ki-moon starten.

2013 beschloss die Chilenische Volksfront, sie ein weiteres Mal als Präsidentschaftskandidat zu nominieren. Und wieder musste der zweite Wahlgang her, um sie gegen die bürgerlichen Kräfte durchzusetzen. Bachelet durfte weitere Jahre als Präsident des südamerikanischen Landes fungieren.

Berufung in den Verein zu selbsternannten Weltregierung

Als dieses Mandat verfassungsgemäß ein zweites Mal endete, stand der langjährige Präsident der Sozialistischen Internationalen, Antonio Guterres, Gewehr bei Fuß. Es traf sich gut, dass die Amtszeit des Said bin Ra’ad Said alHussain, Sproß der hashemitisch-jordanischen Königsfamilie und Kritiker an der Menschenrechtssituation in seinem eigenen Land,  zum 31. August 2018 endete. Da konnte nun ein Sozialist einen anderen zum Weltmenschenrechtsschiedsrichter erheben – der dann mit seiner Stoßrichtung gegen angeblich „rechtspopulistisch“ regierte, europäische Demokratien gleich zum Start die „richtigen“ Duftmarken setzte.

Als überzeugte Sozialistin weiß Bachelet, wo der Feind steht. Nicht nur in Saudi-Arabien, wo Menschen zu Tode gepeitscht werden, wenn sie die Existenz der Fiktivfigur Allah in Frage stellen, oder Nordkorea, wo missliebige Personen für immer in Todeslagern verschwinden.

Nein, es sind eben auch die bösen Länder Europas, die sich langsam gegen den von der institutionalisierten EU abgesegneten UN-Plan der Bevölkerungsverschiebung aus Afrika und Asien zu wehren beginnen, denen nun ein undemokratischer und damit totalitaristisch agierender Verein als selbsterklärte, sozialistische Weltregierung die Rote Karte zeigen möchte. Die Haltungs-Konformisten jubeln – all jene, die sich die Selbstbestimmung über ihre nationalen Demokratien erhalten möchten, wissen nun, wohin die Reise mit dieser Supra Governmental Organisation UNO als Über-NGO geht. Wer sich dem Diktat der Weltinstitution nicht unterwirft, wird an den Pranger gestellt und öffentlich diffamiert. Da sollte vielleicht nicht nur Matteo Salvini darüber nachdenken, ob sein Land die UNdemokraten noch länger mit italienischen Steuergeldern finanziert.

Bachelet fordert Realismus – recht hat sie!

Im Übrigen sei der Dame Bachelet die Empfehlung gegeben, sich ihre eigene Empfehlung zu Herzen zu nehmen. Diese formulierte sie in folgender Aussage:  „Es ist im Interesse eine jeden  Staates, eine Migrationspolitik zu verfolgen, die sich an der Realität orientiert – und nicht an Panik.“

Wie wahr! Denn die Realität ist, dass zunehmend mehr Völker sich gegen die von der UNO erdachten Bevölkerungsverschiebung zu wehren beginnen. Die unkontrollierte Massenmigration, die 2015 von der deutschen Frau Bundeskanzler in vorauseilendem Gehorsam, vielleicht aber auch in der Hoffnung, damit sich selbst zum UNO-Vereinschef zu qualifizieren, eingeleitet wurde, ist nicht einmal im Interesse jener Staaten, aus denen diese Personen auswandern.

Michelle Bachelet hat recht: Die Panik dieses sich zur Weltregierung aufschwingenden Vereins namens UNO, der nicht weiß, wie er der unkontrollierbaren Massenvermehrung Herr werden soll und der deshalb die ihm offenbar verhasste, europäische Zivilisation vernichten will, ist nicht im Interesse jener Staaten, die eine an der Realität orientierte Migrationspolitik verfolgen. Wenn Bachelet sich also tatsächlich um Menschenrechte sorgt und nicht ihre sozialistisch-totalitäre Egalisierungs-Agenda umzusetzen trachtet, dann sollte sie dort beginnen, wo diese Menschenrechte keine Relevanz haben und deshalb Menschen zur Auswanderung veranlasst werden. Und nicht dort, wo solche Auswanderer selbst dann, wenn sie illegal ins Land kommen, mit allen Wohltaten eines Sozialstaates empfangen werden. Aber das zu erwarten ist von einer überzeugten, durch nichts demokratisch zu ihrem Handeln legitimierten Sozialistin vermutlich zu viel verlangt.

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Kommentare ( 68 )

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Peter Pascht
4 Monate her

Solange die UN einen Sicherheitsrat hat, der de facto nur aus militärischen Großmächten besteht, ist es ein Organ des Großmacht-Imperialismus, zudem jede dieser Großmächte ein Veto gegen Beschlüsse der ganzen Welt einlegen kann. Die ganze Welt muss also nach der Pfeife von 5 Großmächten tanzen, na wenn das nicht demokratisch und repräsentativ ist. Ein Mitglied des Sicherheitsrats wird so bestimmt, dass es ein Staat ist, der mindestens 3 Monate Krieg gegen jeden Feind aushalten kann. Das soll eine demokratische Friedensorganisation sein in welcher ein paar Großmächte die Rolle des Weltpolizisten zugelegt haben? Ein Bande unter sich, die andere Länder ausschließen.… Mehr

FraeuleinBea
2 Jahre her

Danke, ein sehr aufschlussreicher Artikel. Bemerkenswert sind auch die Anmerkung zu Michelle Bachelet, einer Chilenin, die nach dem Sturz Allendes in der DDR Zuflucht fand, in Leipzig Deutsch lernte, in Berlin Medizin studiert, nach Chile zurückkehrte, dort Sozialistin und für diese zweimal Präsidentin wurde und jetzt von Guterres – dem Edelsozialisten, Islamversteher und derzeitigen UN-Generalsekretär – zur Hochkommissarin für Menschenrechte ernannt wurde. In dieser Funktion beginnt sie nun sofort, die ‚rassistischen‘ Tendenzen verschiedener europäischer Staaten in Sachen Flüchtlingspolitik an den Pranger zu stellen. Androhung von Maßnahmen inbegriffen. Da haben wir sie also, die neue Weltregierung. Ich habe mich immer gefragt,… Mehr

Schuster
2 Jahre her

Da dämmert mir etwas : wenn die in der DDR politisch stets engagierte Angela Merkel (damals noch Kasner) von 1973 bis 1978 zwecks Studium in Leipzig weilte, ist sie doch sicherlich der Frau Bachelet über den Weg gelaufen? Die kennen sich doch bestimmt seit dieser Zeit. Hat Frau Merkel auch bei der UN erfolgreich eine Statthalterin instaliert? Wächst auch da zusammen, was zusammern gehört? Sozialistin trifft Sozialistin.

Watzmann1000
2 Jahre her

Ich empfehle mal die Budgetoffenlegungen der UNO zu studieren. Diese Gutmenschen die uns die Migration aus ethischen Gründen vorschreiben lassen sich das mit Jahresgehältern von über 700000 $ bezahlen. Es gibt nur eine Lösung: Austreten!

Jens Frisch
2 Jahre her

„Ob als Folge dieser Misshandlungen oder auf natürliche Weise, ist ungeklärt – jedenfalls verstarb er 1974 an einem Herzinfarkt.“

Diese Frage stellt sich seit Köthen doch nicht mehr, oder?
Ach so – sie ist eine Linke…

benali
2 Jahre her

Dass die Dame nicht ganz helle im Kopf zu sein scheint, ist nicht beruhigend. Dummköpfe neigen dazu, fatale Fehler zu begehen, unter denen dann die Nichtbeteiligten am meisten leiden.

Dass sich die Dame Österreich und Italien als erste „Opfer“ ihrer Dummheit ausgesucht hat, ist dagegen eher beruhigend. Aus beiden Ländern wird sie sicherlich die richtigen Antworten auf ihre Unverschämtheiten bekommen.

Dass die Dame Präsident Trump verschont hat – einen ausgewiesenen Widersacher von UNO Auswüchsen – ist wohl ein Zeichen dafür, dass sie ihre Grenzen gegenüber „the Donald“ erkannt hat.

Deutschland dürfte dann für die Dame zu einem Heimspiel werden…

bfwied
2 Jahre her
Antworten an  benali

Denken Sie an den Aufruf des Mexkaners (UNESCO), der erklärte, dass Deutschland viel zu wenig gebildete (Akademiker) habe! Er kannte das dt. Bildungssystem mit Realschule, duale Ausbildung mit Gesellenausbildung, Meister etc. nicht. Ausgerechnet einer aus einem solchen Land, das eben keine Berufsausbildung kennt, nur Schule, dann Doing-by-Leraning, oder ein STudium, das hier nicht anerkannt werden kann, bemängelte die Bildung eines Wissenschaftsstandortes und High-Tech-Industrielandes, das D. damals noch war!! Er hatte mitsamt seiner Mannschaft keine Ahnung! Heute hätte er schon ziemlich Recht, den Abstieg hat er mit seiner Aufforderung eingeleitet. Solche Leute wollen „Weltpolitik“ betreiben! Sie können nur in den Morast… Mehr

Ananda
2 Jahre her

Herr Spahn, schön dass Sie diesen Migrationsirrsinn beim Namen nennen. Eine „Kolonialpolitik“ – leider nicht mit dem Ziel die „aufnehmenden“ Länder zu entwickeln sondern eine langfristig gesehene Übernahme. One World, one shithole.

Denken Sie wirklich Merkel verheizt ein ganzes Land mit ihrer vorauseilenden UN Bevölkerungsaufnahme weil Sie nach einer hochrangigen Position im UN Gefüge schielt.

Die „Elite“ scheint durch die Bank sozialistisch zu sein

benali
2 Jahre her
Antworten an  Ananda


Was Herr Spahn denkt, weiß ich naturgemäß nicht. Was Fidel Castro gedacht hat, ist dagegen bekannt geworden. Fidel wollte die Sowjets während der Kubakrise zum Einsatz von Atomwaffen überreden, auch um den Preis, dass Kuba dabei ausgelöscht würde…

Wuidara
2 Jahre her

Die UNO – ein Weltweit agierender eingetragener Verein (vergleiche Deutsche Umwelthilfe, Bayrischer Flüchtlingsrat, Kaninchenzüchter, Imker, Briefmarkensammler, Münchner Sicherheitskonferenz usw) der das Potential hat, die Welt ins Unglück zu stürzen. Genau dieser Verein hat durch die Kürzung der Gelder für die Flüchtlingslager im Nahen Osten um 50% die große „Flüchtlingswelle“ mit ausgelöst. In so einem Verein möchte ich kein Mitglied sein. Leider beteiligen sich unsere Politdarsteller daran und versuchen auch noch, zum „Vorturner“ zu werden.

Kassandra
2 Jahre her
Antworten an  Wuidara

ADAC und DRK nicht vergessen.
Die sind auch so aufgebaut und haben eine fast undurchdringliche finanzielle Struktur…

Wuidara
2 Jahre her
Antworten an  Kassandra

Da gebe ich Ihnen völlig Recht!
Aber alle „halbseidenen“ Vereine aufzuführen war mir dann doch zu viel… Außer dem ADAC sind gerade die „Sozialverbände“ und Kirchen Teil der blühenden Migrationsindustrie.

StefanB
2 Jahre her

„Aber das zu erwarten ist von einer überzeugten, durch nichts demokratisch zu ihrem Handeln legitimierten Sozialistin vermutlich zu viel verlangt.“ Nicht „vermutlich“, sondern es „ist“ zu viel verlangt. Sozialisten (= häufig parasitär lebende Neider) haben noch nie Probleme gelöst, sondern immer nur welche geschaffen – oft ganz bewusst, Stichwort: „Flüchtlinge“. Für bereits bestehende Probleme, wie die Überbevölkerung in Afrika und tatsächliche Menschenrechtsverletzungen in zuvorderst Dritte-Welt-Ländern, begründen sie selbst ihre Zuständigkeit in fremder Sache (= Anmaßung), haben aber keinerlei zielführende Lösungskompetenz bzw. -ansatz. Generell kümmern sich Sozialisten um Probleme, die sie nicht lösen können. Wichtig dabei ist, dass sie daraus ein… Mehr

Pete M.
2 Jahre her

Ein sehr guter, fundierter Artikel.
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