Kirchen bleiben in Berlin geschlossen, aber das Ritual der linksextremen „Revolutionären 1. Mai Demonstrationen“ ist so wichtig, dass Grüne und Linke deswegen Ausnahmen von den Corona-Regeln fordern.
Ungarns Ministerpräsident ist eine Kämpfernatur. Der entscheidende Anstoß zu seiner Abkehr vom Linksliberalismus war dessen Bündnis von 1994 mit den exkommunistischen Sozialisten unter Gyula Horn. Orbán sieht den Linksliberalismus und das EU-Projekt als eine weitere Spielart des Sozialismus.
Lauterbach mit der Hiobsbotschaft: Eine Rückkehr zur Normalität erst ab 2022. Bis dahin ist sicherlich auch die SPD wieder auf Volksparteikurs, die ja im Moment noch nicht im selben Maße profitiert wie die CDU.
NRW ändert die Zählweise der Coronafälle. In den USA löscht Facebook Aufrufe zu Protesten. Die Kanzlerin prangert "Öffnungsdiskussionsorgien" an. Apps sollen gegen Corona helfen, doch sie haben Potential zum Orwellschen-Albtraum.
Die deutsche Marine soll das Libyen-Embargo überwachen - mit dem rund 60 Jahre alten Aufklärungsflugzeug P-3C Orion, das dazu nicht in der Lage ist, aber viel Geld verschlingt. Die Bundeswehr will offenbar unbedingt alte, kaum flugfähige und im Unterhalt sehr teure Flugzeuge.
Merkel fürchtet den Corona-Rückfall sagt sie. Vermutlich fürchtet sie mindestens ebenso, dass ihr die Kontrolle über die zentrale Deutungshoheit streitig gemacht wird. Das legt zumindest ihre Wortwahl nahe.
Die Corona-Pandemie hat nicht nur erhebliche gesundheitliche, sondern auch politische Folgen. In Deutschland erlebt laut aktuellen Umfragen vor allem die Union einen Wiederaufstieg, der jedoch alles andere als gesichert ist.
Man kann durch COVID-19 sterben, das stimmt, an der Corona-Panik aber auch. Was es außer den Masken noch braucht, sind Vernunft (Disziplin, Mitdenken) und, ja, Höflichkeit (Abstand halten, Rücksicht). Wie stehen die Chancen?
Sachsen spendiert der polnischen Boom-Region Breslau kostenlose Corona-Tests in Dresdner Labors. Der Bund übernimmt die Krankenhauskosten von Corona-Patienten aus Frankreich, Niederlanden und Italien. Bei heimischen Kleinunternehmern dagegen ist der Staat knausrig.
Der Umgang der Regierungen mit der Pandemie weltweit unterscheidet sich im zentralen Punkt so gut wie gar nicht. Das Schlimmste, das auf sie wartet, ist das Ende der Krisenzeit.
Seit Mitte März mehren sich die Coronavirus-Infektionen in verschiedenen Aufnahmestellen für aktuelle und ehemalige Asylbewerber. Kontaktverbote, Ausgangsbeschränkungen und Hygienevorschriften werden offenbar nicht konsequent eingehalten
Das Heimtückische solcher Protagonisten ist, dass sie Kinder vorschieben, um in Wahrheit Erwachsene zu holen, so wie sie auch sonst die Bürger permanent darüber täuschen, was sie tun und vorhaben. Nicht Klarheit und Wahrheit kennzeichnen Merkels Regieren, sondern Tarnen und Täuschen.
„Neue Normalität“, so heißt die jüngste Erfindung der Sprücheklopper im Dienste Ihrer Merkelität. Selbst Anne Will tat überrascht: „Die Bundesregierung formuliert die Normalität um, das ist ganz neu.“ Das ist natürlich falsch. Die Regierung und ihr treues Medien-Gefolge formulieren die Normalität seit Jahren um.
Heute treten Lockerungen der bisherigen Beschränkungen in Kraft. In welchem Bundesland öffnen welche Geschäfte und welche bleiben weiterhin geschlossen? Wo gelten weiterhin Ausgangsbeschränkungen, wo Maskenpflicht? Ein Überblick.
Auch wenn es sich nicht so anfühlt: An den Aktienmärkten hat der nächste Bullenmarkt längst begonnen.
Technische Überlegenheit und Strahlkraft einer Marke, verbunden mit Faszination für Fortschritt: Das war das Versprechen von Mercedes. Zukünftig soll man damit von A nach B kommen wie mit einem Dacia, aber in grün. Die Urmutter des Autos gibt auf, und ein Altmeister der Technik erklärt warum.
Jünger war und bleibt ein unbequemer Zeitgenosse, dessen Opus niemals bloß unterhaltend sein, sondern den Leser existenziell packen will.
Wenn man verstehen will, warum sich immer mehr Unternehmen politisch äußern und sich für alle Minderheiten der Welt, das Klima, den Weltfrieden, Ameisenbären und „dralle Kurven“ einsetzen, muss man verstehen, welchen Zweck Firmen heute erfüllen sollen. Eine ernsthafte Polemik.
Deutsche Unternehmen fürchten im internationalen Vergleich besonders um ihre Profitabilität: 64 Prozent erwarten eine starke Belastung ihrer Margen und ihrer Profitabilität. Weltweit liegt der Anteil nur bei 39 Prozent.
Eine Mischung aus Furcht und Unmut bildet sich bei den Bürgern, je länger sie mit ungewohnt fremden Verhältnissen umgehen müssen, die sie von jetzt auf gleich überrumpelt haben.






















