Es ist ein brisantes Papier: Der Schaden des Regierungshandelns war möglicherweise größer als der der Seuche: „Der Kollateralschaden ist inzwischen höher als der erkennbare Nutzen“. TE dokumentiert die interne Fehleranalyse des Bundesinnenministeriums über die Folgen einer einseitig ausgerichteten Gesundheitspolitik.
Die Coronakrise aus der Innensicht des Bundesinnenministeriums ist nicht nur von inhaltlicher Brisanz, sondern wirft auch ein Licht auf ein offensichtlich nicht-geführtes Ministerium. Und die Medien drucken unkritisch eine komplett fehlerhafte Pressemitteilung nach.
In zahlreichen Wirtschaftsbranchen werden demnächst Arbeitsplätze wegfallen. In der Gastronomie entlassen weit über die Hälfte der Betriebe Mitarbeiter oder verlängern befristete Verträge nicht.
75 Jahre nach dem Kriegsende ist viel von historischen Lektionen die Rede. Wie wäre es, wenn sich die Repräsentanten dieses Landes zur Feier des Tages mit ihren eigenen Phrasen beschäftigen? Sie würden erschrecken, wenn sie einen Sinn für Sprache hätten.
Bei Diplomjournalistin Anne Will kein Wort zum Scoop des Tages, obwohl sich nicht einmal der „Spiegel“ zu fein dafür war, über das bei TE veröffentlichte Corona-Papier zu berichten, in dem ein Mitarbeiter des Innenministeriums der Regierung „Fehlalarm“ vorwirft.
Auch wenn in Europa dank der Lockerung der Shutdown-Bestimmungen vielerorts vergangene Woche so etwas wie Aufbruchsstimmung aufkam, kann von Euphorie keine Rede sein.
Durch die Coronapandemie rückt die innovative Idee mRNA-basierter Vakzine in das Blickfeld einer breiten Öffentlichkeit. Der diesem Ansatz zugrundeliegenden Methode wohnt allerdings das Potential inne, nicht nur die vorbeugende Impfung, sondern gleich die ganze Medizin zu revolutionieren. Weil sie es ermöglicht, das molekularbiologische Betriebssystem des Lebens gemäß unserer Interessen zu ertüchtigen.
Trotz Drohungen von Kanzlerin und treuen Medien versammeln sich immer mehr Leute aller politischer Couleur samstags in den Städten, um für Grundrechte, Freiheit sowie den Erhalt ihrer Existenzen und Arbeitsplätze zu demonstrieren.
Warum Joseph Ratzinger ein moderner Theologe ist und das als Präfekt und Papst auch blieb, beantwortet der Biograph Benedikts des XVI. im Interview mit Oliver Maksan und Guido Horst.
Um weiteren Schaden von den Bürgern abzuwenden, kann es notwendig sein, mit einer weiteren Klage gegen ein neues unter der Flagge „Corona – Programm“ segelndes Euro-Rettungsprogramm vorzugehen. Wie das BVerfG klargestellt hat, können wir nicht damit rechnen, dass die von uns gewählten Vertreter dafür Sorge tragen.
Nach der „Zusammenfassung der Analyseergebnisse” dokumentiert TE einen weiteren Teil der brisanten Analyse. Im März und April seien in Folge der Regierungsmaßnahmen 2,5 Mio Patienten nicht operiert worden, obwohl dies nötig gewesen wäre.
Die Richter unseres Verfassungsgerichtes werden zwar politisch am Ende nicht viel ausrichten mit ihrem Urteil über die Anleihekaufprogramme der EZB, haben aber doch zumindest ihre Selbstachtung gewahrt. Für andere deutsche Akteure gilt das nicht.
Das RKI schätzt die Reproduktionszahl sehr grob auf 1,1. In vielen Städten kommt es zu Demonstrationen gegen die Corona-Verordnungen.
Die Corona-Zahlen tanzen Walzer, und die staatliche Verantwortungsgemeinschaft blickt selbst nicht mehr durch. Nur eins ist sicher: Die zweite Welle wird die Pleitewelle ...
»Die Deutschen wollen stets mehr, als sie kriegen können, und haben am Ende immer weniger, als sie bekommen könnten.«
Die Ära der Geisterspiele in der Fußball-Bundesliga beginnt am 16. Mai. Mit dieser ungewollten Realität kann sich des Deutschen liebster Sport vor dem Aus retten - vorerst. Denn ein Ende der Pandemie ist noch lange nicht in Sicht.
Die Ausgangsbeschränkungen wegen der Corona-Pandemie werden in der Türkei nach und nach aufgehoben. Nun erwartet man die Lockerung in den Metropolregionen von Istanbul und Izmir sowie an den Dardanellen. Laut Frontex-Bericht werden dann viele Migranten in Richtung Griechenland aufbrechen.
Der Finanzökonom Bernd Raffelhüschen rechnet nach Corona mit steigenden Steuern und Abgaben sowie „kalter Enteignung“ – Abgabenlast steigt auf über 60 Prozent
Während viele laizistisch geprägte Familien das Fastengebot sehr locker auslegen und nicht auf ihre Kinder anwenden, werden vor allem die Kinder radikal-konservativer Familien, in denen eine auch radikale Koranauslegung vorherrscht, zum Fasten gezwungen oder tun dies wegen des Drucks von Großeltern, fundamentalistischen Imamen und Glaubensbrüdern scheinbar „freiwillig“.
Zwei »Familien« geraten in Streit, so liest man. In der Meldung fehlt beinahe mehr als drin steht. Das Wesentliche ist für den Journalisten unsichtbar, der Leser liest nur mit Verstand und Erfahrung gut – vor allem zwischen den Zeilen!






















