Studie aus dem BMI Teil 3: Gesundheitliche Schäden der verfügten Maßnahmen

Nach der „Zusammenfassung der Analyseergebnisse” dokumentiert TE einen weiteren Teil der brisanten Analyse. Im März und April seien in Folge der Regierungsmaßnahmen 2,5 Mio Patienten nicht operiert worden, obwohl dies nötig gewesen wäre.

Die Studie des mittlerweile beurlaubten Referenten im „Referat KM 4: Schutz Kritischer Infrastrukturen Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat”, gebe „seine private Auffassung wieder, nicht die des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat”, schrieb die Abteilungsleitung an den Empfängerkreis der umfangreichen Analyse.

Nach der „Zusammenfassung der Analyseergebnisse” und einem Kommentar von Roland Tichy, dokumentiert TE einen weiteren Teil der brisanten Analyse.

Überblick über die gesundheitlichen Auswirkungen (Schäden) der staatlicherseits verfügten Maßnahmen und Beschränkungen in der Coronakrise 2020
 (Stand: 7. Mai 2020 fin)

Methodische Vorbemerkungen

Aufgeführt sind Risiken, die heute von 10 hochrangigen Experten/Wissenschaftlern der jeweiligen Fachrichtungen für grundsätzlich plausibel gehalten worden sind. Die Auswahl der Experten erfolgte zufällig, das Ergebnis kann daher nicht repräsentativ sein.

Wichtig für die künftige systematische Erfassung von gesundheitlichen Kollateralschäden in der Pandemie ist, mindestens Spezialisten der hier einbezogenen wissenschaftlichen Disziplinen zu konsultieren. Anders ist eine realistische Gesamt-Bestandsaufnahme nicht möglich.

1. Todesfälle

a. Aufgrund Einschränkungen der Klinikverfügbarkeiten (und Behandlungsmöglichkeiten) verschobene oder abgesagte Operationen:
Über alles betrachtet hatten wir im Jahr 2018 insgesamt ca. 17 Mio vollstationärer Patienten mit OPs. Das sind im Schnitt 1,4 Mio Patienten pro Monat. Im März und April wurden 90% aller notwendiger OPs verschoben bzw. nicht durchgeführt. Das heißt 2,5 Mio Menschen wurden in Folge der Regierungsmaßnahmen nicht versorgt. Also 2,5 Mio Patienten wurden in März und April 2020 nicht operiert, obwohl dies nötig gewesen wäre. Die voraussichtliche Sterberate lässt sich nicht seriös einzuschätzen; Vermutungen von Experten gehen von Zahlen zwischen unter 5.000 und bis zu 125.000 Patienten aus, die aufgrund der verschobenen OPs versterben werden/schon verstarben.

b. Aufgrund Einschränkungen der Klinikverfügbarkeiten (und Behandlungsmöglichkeiten) verschobene oder abgesagte Folgebehandlungen von (z.B. an Krebs, Schlaganfall oder Herzinfarkt) Erkrankten:
Die negativen Wirkungen von unterbrochenen Versorgungsstrukturen bei Tumorpatienten, seien es Krebsnachsorge oder auch unterbrochene Krebsvorsorgeprogramme, wie beim Brustkrebs, liegen auf der Hand, denn diese Maßnahmen haben ja ihren Nutzen in langen Studien belegt und sind auf dieser Basis eingerichtet worden.
Es ist auch hier von jährlichen Behandlungszahlen in Millionenhöhe auszugehen. In einem Teil der Fälle werden die Verfügbarkeitseinschränkungen der Kliniken ebenfalls zum vorzeitigen Versterben von Patienten führen. Eine Prognose dieses Effekts ist schwierig. Experten, die sich dazu äußerten, gingen von bis zu mehreren tausend zusätzlichen Toten aus, die bereits in März und April 2020 verstarben oder noch versterben werden.

c. Bei der Versorgung von (in DEU insgesamt 3,5 Mio. Menschen) sinkt aufgrund von staatlich verfügten Beschränkungen das Versorgungsniveau und die Versorgungsqualität (in Pflegeeinrichtungen, bei ambulanten Pflegediensten sowie bei privat / innerfamiliär durchgeführter Pflege). Da erwiesenermaßen das gute Pflegeniveau in DEU viele Menschen vor dem vorzeitigen Versterben bewahrt (das ist der Grund dafür, dass dafür so viel Geld aufgewendet wird), wird die im März und April 2020 erzwungene Niveauabsenkung vorzeitige Todesfällen ausgelöst haben. Bei 3,5 Mio. Pflegebedürftigen würde eine zusätzliche Todesrate von einem Zehntel Prozent zusätzliche 3.500 Tote ausmachen. Ob es mehr oder weniger sind, ist mangels genauerer Schätzungen nicht bekannt.

d. Zunahmen von Suiziden (bisherdurchschn. 9.000 proJahr); Gründe für die Zunahme von Suiziden: langeandauernde erhebliche Beeinträchtigung aller Lebensbedingungen, die für psychisch instabile Persönlichkeiten kritisch werden können; aber auch mit zahlreichen Suiziden als Reaktion auf die wirtschaftliche Vernichtung von Existenzen ist zu rechnen; diverse Berufsgruppen, die sich ihrer Belastung durch die gesellschaftlichen und persönlichen Veränderungen und ihrer persönlichen (Mit)Verantwortung nicht gewachsen fühlen.

e. Zusätzliche Todesfälle durch Herzinfarkt und Schlaganfall
Über die letzten Jahre und Jahrzehnte wurden integrierte Konzepte entwickelt, die erfolgreich die Morbidität und Mortalität beeinflusst haben und darauf beruhen, dass möglichst frühzeitig (im Krankheitsverlauf), möglichst rasch (Zeit bis zur Versorgung) und möglichst kompetent eine Versorgung erfolgt. Diese inter-sektoralen/- disziplinären Ketten sind in vielfacher Weise geschädigt (ambulante Versorgung, Ressourcenentzug) und leiden auch maximal darunter, dass bedingt durch einseitige und übertriebene Informationspolitik die Betroffenen unberechtigter Weise Corona mehr als diese Erkrankungen fürchten und Warnzeichen unterdrücken und auch befürchten mit diesen Erkrankungen in der derzeitigen Corona-Fixierung im Krankenhaus nicht gut behandelt zu werden. In Konsequenz suchen derzeit viele Betroffene nicht/zu spät den Arzt auf, was bei diesen Erkrankungen erhöhte Morbidität, verschlechterte Rehabilitation und erhöhte Mortalität bedeutet.

2. sonstige gesundheitliche Schäden (verbunden mit Leid der Betroffenen und hohem Kosteneffekt für die sozialen Sicherungssysteme, das Gesundheitssystem und den Arbeitsmarkt)

a) besonders in ihren Kontakten reduzierte alte/pflegebedürftige Menschen sind von 
den Maßnahmen betroffen und leiden vielfach stark unter ihnen. Teils beeinträchtigen die getroffenen Maßnahmen (Grenzschließungen, Quarantäneregelungen, Kontaktverbote, etc.) die schon vorher kritische ambulante/stationäre Betreuungssituation negativ (damit auch die optimale Versorgung in Bezug auf Corona)

b)  behandlungsbedürftige (schwerere) Psychosen, Neurosen (Ängste, Zwangsstörungen, ..) aufgrund von langeandauernde erhebliche Beeinträchtigung aller Lebensbedingungen, die für psychisch instabile Persönlichkeiten Krankheitszustände auslösen werden; es sind langjährige medizinische Behandlungen und Rehabilitationsleistungen zur Kompensation dieser Beeinträchtigungen nötig, es kommt zu gesundheitsbedingten Arbeitsausfällen. 
Wenn eine Disposition oder Anfälligkeit vorliegt, besteht eine erhöhte Wahrscheinlichkeit, dass sich dies unter den Rahmenbedingungen der Coronakrise manifestiert.

c)  mehr Streitigkeiten und Körperverletzungen in Folge von starken Kontaktbegrenzungen und Kontaktverbote; Häusliche Gewalt, Kindesmissbrauch

d)  verbreitete Kommunikationsstörungen (durch psychische Effekte, s.o., und auch z.B. durch den Zwang zur Tragen von Gesichtsmasken, durch die Gestik und Mimik als Kommunikationsmittel stark eingeschränkt sind (führt zu Missverständnissen, Misstrauen, …)

e) (abhängig von der wirtschaftlichen/volkswirtschaftlichen Entwicklung:) Verlust an Lebenserwartung. Dies dürfte langfristig zu einem größeren Schaden der Krise werden. Seit den 50er Jahren hat DEU aufgrund positiver volkswirtschaftlicher Entwicklung eine starke Erhöhung der Lebenserwartung realisiert (um 13 bis 14 Jahre längere durchschnittliche Lebenszeit). Das permanent gestiegene Wohlstandsniveau ermöglichte u.a. zunehmend aufwendige Gesundheitsvorsorge und Pflege. Bei stark negativer wirtschaftlicher Entwicklung und einer entsprechenden Reduktion des Wohlstandsniveaus geht die Entwicklung in die entgegen gesetzte Richtung: die Lebenserwartung wird sinken. (Das RKI hat nachgewiesen, dass hohe Arbeitslosigkeit die Lebenserwartung senkt.) Bei über 80 Mio. Einwohnern kann durch staatliche Schutzmaßnahmen (nicht durch den Virus) ein entsprechend hohes Volumen an Lebensjahren der Bevölkerung vernichtet worden sein.

Den meisten o.g. Effekten ist gemeinsam, dass es auch nach Aufhebung der Beschränkungen sehr lange dauern wird, bis diese Maßnahmen und Behandlungen wieder auf Vorniveau laufen, da hier alle ineinandergreifenden Glieder wieder funktionsfähig sein müssen, die Ressourcen wieder (rück-)alloziert werden müssen und auch das Vertrauen der Patienten wiederhergestellt werden muss. Im Übrigen kann es teilweise gegenläufige, auf den ersten Blick paradoxe Reaktionen, geben. Die Schädigungsphase wird daher voraussichtlich wesentlich länger andauern als die eigentliche Unterbrechung. Bei einer künftig verkürzten Lebenserwartung setzt der Schaden sogar erst in der Zukunft ein.

Da theoretisch, zumindest partiell, auch mit gegenläufigen Effekten gerechnet werden muss – also mit auf den ersten Blick paradoxen Reaktionen – , ist von genaueren zahlenmäßigen Schätzungen von zu erwartenden Schadfällen abgesehen worden. Mit den genannten Zahlen werden Größendimensionen aufgezeigt.

Schlussbemerkungen

Es gibt zwei bedeutende Gründe dafür, dass diese Informationen ohne vorherige Konsultation anderer zuständiger Stellen direkt versendet werden:

1. Es ist Gefahr im Verzug! Durch vermeintliche Schutzmaßnahmen entstehen im Moment jeden Tag weitere schwere Schäden, materielle und gesundheitliche bis hin zu einer großen Zahl von vermeidbaren Todesfällen. Diese Todesfälle werden durch das Agieren des Krisenmanagements ausgelöst und sind von diesem zu verantworten, sobald das Wissen über die in der hiermit übermittelten Analyse behandelten Sachverhalte vorliegt – auch von dem Absender dieser Informationen, der Teil des Krisenmanagements ist. Abhilfe ist nur möglich, wenn das vorhandene Wissen weitergegeben und zur Kenntnis genommen wird. Alle Möglichkeiten vorgelagerter Intervention wurden vom Absender ausgeschöpft.

2. Angesichts des sachlichen Befunds der vorliegenden Analyse und der dazu im Kontrast stehenden Entscheidungen der Politik, kann bei geschädigten Außenstehenden möglicherweise die Befürchtung aufkommen, dass das bestimmende Schutzziel des nationalen Krisenmanagements nicht mehr die Sicherheit und Gesundheit der Bevölkerung ist, sondern die Glaubwürdigkeit und Akzeptanz von Regierungsparteien und Regierungsmitgliedern. Aus derartigen Wahrnehmungen, die nicht per se irrational sind, kann in einem auf Zusammenhalt angelegten Gemeinwesen eine ungünstige Dynamik erwachsen, die vor allem mit rationalen Folgeentscheidungen durch Krisenmanagement und Politik – auf der Basis vollständiger Analysen – gut begrenzt werden kann.


Weitere Teile der Analyse folgen. TE liegt das ganze Dokument vor.

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Kommentare ( 62 )

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WandererX
5 Monate her

Der Einblick hätte zur Plattform einer kritischen Begleitung des RKI werden können, verzichtete aber leider weitgehend darauf, obwohl – ähnlich wie 2015 – fast alle Tageszeitungen sich mal wieder zu einer Einheitssoße in Richtung Regierungspropaganda entwickelt haben, also eine grosse Marktlücke entstand. In der Folge des Regierungstuns entsteht jetzt ein sehr scharfer Gegensatz der politischen Lager um das Caronaproblem jenseits der Parteilager, der sich in Gruppen wie Widerstand 2020 versus Regierung manifestiert. Aber als erstes wären die Fakten zu klären: Die Schweizer NZZ hat als fast einzige große Zeitung mehrfach auf den gefährlichen Sing-, Brüll, Schrei- Faktor bei Corona hingewiesen… Mehr

Rick Sanchez
5 Monate her

Ich glaube da wird wie immer nichts passieren, alles rechte, VTler, AfDler, Nazis, Reichsbürger, Spinner, irre, usw.

Das Spielchen kennen wir doch zu genüge, die DDR hat auch 40 Jahre überlebt, wir haben also noch einen weiten Weg vor uns, wie heißt es so schön, der Weg ist das Ziel.

HorstSchaefer
5 Monate her

Bei sinkender Lebenserwartung müsste doch das Renteneintrittsalter nach unten korrigiert werden.

MWK
5 Monate her

ifg@bmi.bund.de Brief an das BMI Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Hübner oder V.i.A. aufmerksam habe ich den Umgang mit der Studie des mittlerweile beurlaubten Mitarbeiters ihrer Behörde verfolgt. Erstaunt hat mich, dass ein Mitarbeiter ihrer Behörde einen Sachverhalt veröffentlicht, der vorhersehbar zu seiner Beurlaubung führen würde. Da ich selbst Mitarbeiter in einer Behörde war, ist mir die Reaktion einer Behörde auf eine derartige Veröffentlichung durchaus bekannt. Daher stelle ich mir die Frage, welche Motivation der Mitarbeiter für diesen, für ihn mit erheblichen Konsequenzen verbundenen, Schritt gehabt haben könnte. Die öffentliche Reaktion ihrer Behörde, die den Mitarbeiter als… Mehr

MajorTOm
5 Monate her

Den Virologen gebe ich persönlich noch die geringste Schuld. Mancher mag sich bestimmt gefreut haben, im Rampenlicht zu stehen und Applaus für seine Arbeit im dunklen Labor zu bekommen, aber der Drosten hat keine Lust mehr, weil er alle paar Minuten eine neue Mail mit Morddrohungen bekommt. Was hier passiert ist zeigt offenkundig wie nichts zuvor und nichts danach, wie inkompetent unsere politische Eilte mittlerweile tatsächlich geworden ist. Ein Konglomerat von Apparatschiks, das einzig das Interesse hat, sich selbst und die Sautröge, die es nähren, am Leben zu erhalten. Kein Verantwortungsbewusstsein, kein Ehrgefühl, kein Pflichtbewusstsein, keine Loyalität. Einzig die absolute… Mehr

FlyingHorse
5 Monate her
Antworten an  MajorTOm

In Ihrem Sinne sehe ich auch die Reaktionen dieser Negativauslese auf die Demonstrationen am vergangenen Wochenende.

Das Grundgesetz garantiert die Meinungs- und Demonstrationsfreiheit. Grundsätzlich egal, welche Meinung jemand vertritt.

Wenn man bereits soweit ist, dass man Teilnehmer einer friedlichen Meinungskundgebung wegen (!) ihrer abweichenden Meinung verbal gleich wie kriminelle “Aussätzige“ abqualifiziert, dann befindet man sich schon wieder tief im autoritären Sumpf.

DELO
5 Monate her

Tja, da ist wohl eine Studie zum Corona-Virus ebenso aus dem Ruder gelaufen, wie das Virus in China selbst. Und wie in China wird auch in Deutschland dazu gelogen. Wer tatsächlich glaubt, daß ein – selbst hochrangiger – Mitarbeiter eine solche Studie heimlich still und leise für sich selbst erstellt, ist allenfalls ein armer Tropf. Ein solches Studienergebnis muß erst einmal sehr aufwändig erstellt werden und wird mit dieser Aussage wie heiße Kohle von Dienstrang zu Dienstrang bis zum obersten Chef durchgereicht und ist damit auch fast allen bekannt. Jetzt wird auch klar, warum Seehofer vor Schreck gleich eine fünfte… Mehr

Bernd Schulze sen.
5 Monate her

Auch wenn es nichts bringen wird, bei dem Gehorsam der Richter, sollten Betroffene Klagen und zumindest Schadensersatzansprüche gelten machen. Vor allem sind die Verantwortlichen zu benennen.

Aufgewachter
5 Monate her

„zwischen unter 5.000 und bis zu 125.000 Patienten aus, die aufgrund der verschobenen OPs versterben werden/schon verstarben…“
Dann kommt es zu einer Übersterblichkeit in 2020 die politisch Covid-19 zugeordnet wird und alles ist bestens.. unterm Strich liefern die Maßnahmen der Regierung auch gleich das gewünschte Ergebnis.

Nehner
5 Monate her
Antworten an  Aufgewachter

Ich kann jetzt aktuell keine Quelle anführen, aber das lässt sich sicher googeln. Immer wenn Ärzte in der Vergangenheit ausgefallen waren oder gestreikt haben etc. Dann gab es unterm Strich nicht mehr sondern weniger Tote. Das lässt sich sicher nicht auf alle Fälle übertragen. Bei Notaerzten Unfallchirurgen etc. Sicher nicht. Will sehen ob ich die Quellen finde. Helfen könnte es wenn man nach Iatrogen sucht. Iatrogen bedeutet platt die Ursache liegt beim Doc. Heisses Thema.

Protestwaehler
5 Monate her

Als WHO/Gates/China Monate vor dem eigentlichen Ausbruch diesen „Corona-Testlauf“ durchgeführt hat, wurde da auch Prognosen erstellt, über Folgen wie sie hier im Teil 3 BMI beschrieben sind?
Denn falls ja, könnte man hier glatt Vorsatz unterstellen.
Wer hatte eigentlich die Hetze gegen den alten Weißen Mann losgetreten?
Die Methode ist ja gerade in Deutschland mehr als geläufig, wenn man bestimmte Volksgruppen entsorgen will muss im Vorfeld erst mal mächtig Stimmung gegen diese geschürt werden damit’s bei der Entsorgung möglichst wenig Widerstand gibt.

Cubus
5 Monate her

Für mich hat der Autor dieser logisch nachvollziehbaren Analyse verdammt ** und ich fordere die Wissenschafter, die ihm zugearbeitet haben, auf, ihm das gleich zu tun und ihre Forschungsergebnisse vehement im offenen Raum zu vertreten.

Kassandra
5 Monate her
Antworten an  Cubus

Dr. Gunter Frank schrieb darüber auf der Achse – und etliche Namen wie Forschungsergebnisse, die dort bereits genannt werden, kennen wir hier auch: https://www.achgut.com/artikel/das_corona_papierl_wie_das_innenministerium_das_risiko_heraufbeschwor