Eine interne Überprüfung des Regierungshandeln in der Corona-Krise kommt zu einem verheerenden Ergebnis: "Der Kollateralschaden ist inzwischen höher ist als der erkennbare Nutzen." Der kritische Verfasser ist mittlerweile beurlaubt.
In Kuba wird eine Berichterstattung über Probleme in der Corona-Krise systematisch erstickt. Wer sich nicht regierungskonform verhält, muss mit Geld- und sogar Gefängnisstrafen rechnen.
Bei immer mehr Leuten werden Antikörper gegen die herrschende Virokratie festgestellt.
Die zentrale Botschaft der Analyse lautet: „Die beobachtbaren Wirkungen und Auswirkungen von COVID-19 lassen keine ausreichende Evidenz dafür erkennen, dass es sich – bezogen auf die gesundheitlichen Auswirkungen auf die Gesamtgesellschaft – um mehr als um einen Fehlalarm handelt.”
Die neue Ausgabe 06-2020 von Tichys Einblick jetzt im gut sortierten Handel, direkt als PDF oder per Abo erhältlich. Hier ein kurzer Überblick.
Statt die Krise als Chance für Neues zu begreifen, will man die alten Probleme durch noch mehr von den schon vor der Krise falschen Rezepten verlängern.
Der EuGH kritisiert das Bundesverfassungsgerichtsurteil zu den Anleihekäufen der EZB nicht. Viel mehr: Er spricht den deutschen Verfassungsrichtern die Zuständigkeit ab.
Corona wirkt: Das Märchen vom reichen Deutschland wird bald nicht mehr glaubhaft sein. Die Anti-Grenzen-Doktrin ist es schon jetzt nicht mehr. In der EU wird noch mehr gestritten - und der Euro endgültig zu einer Ramschwährung. Wehe dem, der keine realen Vermögenswerte besitzt.
Mit jeder Moschee, die in Deutschland erbaut wird, und mit jedem staatlich unterstützten „Kulturverein“ wird nicht die Toleranz, sondern Erdogan gestärkt. Atatürk würde sich im Grabe herumdrehen. Von Selma Ceylan
Josef Kraus erörtert im Gespräch die Frage, wer bei uns die vielen umwälzenden Massnahmen zur Corona-Krise beschließt und durchsetzt.
Die jüngste Debatte um den Muezzin-Ruf zeigt: Nicht der Islam selbst, sondern ein falsch verstandener Säkularismus ist der Brandbeschleuniger abendländischer Zerfaserung.
Großanleger, die für die Entwicklung der Aktienkurse ausschlaggebend sind, verharren erst mal in der Warteposition. Denn was sie beobachten, hat es so noch nie gegeben: Notenbanken, die Fiatgeld in Billionenhöhe schaffen. Also Augen zu und Aktien kaufen!
Die Politik will oder kann Konzerne wie die Lufthansa nicht zugrunde gehen lassen im Gegensatz zu Kleinbetrieben. Großunternehmen werden also relativ an Gewicht gewinnen. Und die Grenze zwischen Wirtschaft und Politik wird sich noch schneller auflösen.
Wolfgang Herles, Journalist, Literat, Opernlibrettist, Romancier, Kulinarik-Kritiker und Gourmand beginnt heute ein neues Lebensjahrzehnt.
Wenn dieser Tage zahlreiche Narrative den 75. Jahrestag der militärischen Kapitulation begleiten, sollten diese den Bick auf die Tatsachen trotz aller öffentlich vorgetragenen Erzählungen nicht verstellen.
Berlin hat sich in diesem Jahr einen neuen Feiertag genehmigt – den „Tag der Befreiung“ am 8. Mai. Grüne, FDP und Linke möchten ihn bundesweit einführen. Damit würde nicht nur eine DDR-Tradition wiederbelebt, sondern Deutschland würde sich aus seiner historischen Verantwortung stehlen.
Wer nach der Coronakrise zur Normalität zurück will, den verhöhnt ARD-Chefredakteur Rainald Becker als »Wirrkopf« und »Spinner«, als Verschwörungstheoretiker. Die drohende düstere Prophezeiung: »Es wird keine Normalität geben wie vorher.« Die weltweite Pandemie müsse »zu etwas Neuem führen«.
Zuerst die schlechte Nachricht. Wieder Corona. Faktenfrei und meinungsstark. Jetzt die gute: Karl Lauterbach war nicht dabei, Peter Altmaier nicht (der kam dafür bei Lanz) und auch kein Grüner.
Was die in der täglichen Ernährung nachgefragten Gerichte angeht, ist Deutschland einig Küchenland. Und auch wenn es bei der Qualität der Speisekarten deutliche regionale Unterschiede gibt, sind deutsche Esser schon lange ungemein offen für das Fremde. Noch jedenfalls.
Die Mehrheit der kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland hat Bedarf nach staatlicher Förderung. Dabei geht es vor allem um die Bezahlung von laufenden Fixkosten und Löhnen – zusätzliche Wertschöpfung können sie mit den Krediten nicht gewährleisten.






















