Eine Regung, die zukünftig noch interessante Diskussion mit dem großen deutschen Schauspieler erwarten lassen dürfen? Oder Werbung für sein Regiedebüt?
Der Paris-Attentäter war ein Tschetschene, der bereits einen negativen Asyl-Entscheid hatte und zuvor mehrach kriminell wurde. Er hätte sich also aus vielerlei Gründen nicht mehr in Frankreich aufhalten dürfen.
Die Junge Union hat eine Debatte der drei Kandidaten für den CDU-Vorsitz veranstaltet. Eine löbliche Idee. Aber wenn konforme Kandidaten debattieren, bleibt es halt langweilig. Und einer der drei ist sogar noch farbloser als die beiden anderen zusammen.
Politiker zeigen sich ganz erschüttert zur Enthauptung eines Lehrers durch einen islamistischen Flüchtling. Simple Frage an Macron und Co: Was wollt ihr denn ab jetzt anders tun? – Die ehrliche Antwort wäre: Nichts, nichts wirklich.
Das Attentat auf Samuel P. wurde mutmaßlich von einem bekannten Islamisten angestiftet, welcher der islamistischen Muslimbruderschaft und der Terrororganisation Hamas nahesteht.
Die Zensur-Aktion von Twitter zeigt auf das Bündnis aus „neuen sozialen Bewegungen‹ (Feminismus, Antirassismus, LGBTQ) mit Vertretern hoch technisierter, ›symbolischer‹ und dienstleistungsbasierter Wirtschaftssektoren (Wall Street, Silicon Valley, Medien- und Kulturindustrie“).
Er ist der Meister der politischen Kolumne: nicht nur bissig, provokant und sehr unterhaltsam, sondern besonders erfrischend zu lesen, weil er sich die Freiheit nimmt, eine eigene Meinung zu vertreten.
Eigentlich befinden wir uns in der schönsten Zeit des Börsenjahres. Das Schlussquartal ist für den DAX historisch betrachtet das stärkste. Dieses Mal ist vieles anders.
Glückliches Britannien! Das böseste aller Satireprogramme der 1980er und 90er kommt ins britische Fernsehen zurück. Einer der Macher sagt, dass es „keinen Spaß mache“, nur auf Rechte zu zielen. Man nehme sich sie alle vor.
Bei einer Umfrage zeigten sich nur ganz wenige Landwirte mit dem Bauernverbandspräsidenten Joachim Rukwied zufrieden. Dennoch wurde er wiedergewählt. Es war ein Paradebeispiel fehlender Basisdemokratie. Der Niedergang der Landwirtschaft kann weitergehen.
Wer aus Ängstlichkeit eine Maske tragen und Abstand halten will, kann das tun; er kann auch darauf verzichten, die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen, Gaststätten und Hotels oder Kino, Theater, Konzerte, Diskotheken, Partys usf. zu besuchen: Dies ist seine freie Entscheidung in Eigenverantwortung. Von Rudolf Brandner.
Freut Euch, Männer: Zukünftig gelten Geschwindigkeitsbegrenzungen nur noch Autofahrerinnen. Justizministerin Lambrecht verwechselt erst Grammatik mit Geschlecht und setzt dann Eindeutigkeit und Allgemeingültigkeit des Rechts aus. Die Analyse von Romy-Josefine Mann:
Im Interview mit der WELT am Sonntag teilt die Schriftstellerin Monika Maron heute mit, dass ihr Verlag S. Fischer die Zusammenarbeit nach 40 Jahren aufgekündigt hat. „Als Autorin“ sei sie „nun heimatlos, was mit 79 Jahren durchaus eine Frage der Existenz ist.“
Als die EU-Vertreter noch einmal die Leinen festzurren wollen, büchst Johnson aus. Ein Brüsseler Diktat wird er für sein freies Britannien nicht akzeptieren. Eher verzichtet er auf ein Handelsabkommen mit den 27 und wählt das australische Modell.
Eine Frage an alle, die sich an der Corona-Kommunikation beteiligen: Warum nehmen Sie hin, das "positiv Getestete" als "Neuinfektionen" verkauft werden?
Politiker und ihre Journalisten leugnen die Realität – und tun dann immer ganz erschüttert. Wenn ein Sturm heranzieht, und du die Fenster offen stehen lässt, rede dich nicht auf den Sturm heraus, wenn du bald daheim knöcheltief im Wasser stehst.
Wir sind stark, wenn wir schwach sind (2. Korinther 12,10), und kraftlos in unserer eigenen Stärke (Johannes 15,5).
Während Präsident Trump von der Moderatorin Savannah Guthrie immer wieder unterbrochen wurde, ließ im zweiten Fernsehinterview George Stephanopoulos, ehemaliger Kommunikationschef von Präsident Clinton, Gegenkandidat Joe Biden unbehelligt von unangenehmen Fragen.
Der Entwurf einer "neuen Sexualmoral" im Rahmen des "synodalen Weges" der katholischen Bischöfe ist inakzeptabel. Die Inszenierung ist ein Ausweichmanöver: Der Missbrauch ist der Mühlstein um den Hals der Kirche. Von Bernhard Meuser
Ein Freund riet Achijah Zorn: „Mach es dir doch einfacher! Hör auf mit deinen Artikeln! Freue dich des Lebens! Genieße Wohlstand und Freunde! In diesen Zeiten kriegst du als offensiv Liberal-Konservativer nur Ärger.“

































