Reuters meldet, USA und China hätten vereinbart, sich gegen die Erhebung von Transitgebühren durch den Iran in der Straße von Hormuz auszusprechen. Laut White House Übereinstimmung, der Iran darf nie Atomwaffen haben.
Screenshot X / Donald J Trump Truth Social Posts
Zum Treffen von Donald Trump und Xi Jingping meldet das Weiße Haus: »Both countries agreed that Iran can never have a nuclear weapon. – Beide Länder stimmen überein, der Iran darf nie Atomwaffen haben.«
Reuters meldet, USA und China hätten vereinbart, sich gegen die Erhebung von Transitgebühren (durch den Iran) in der Straße von Hormuz auszusprechen.
2020 verhängte China persönliche Sanktionen gegen Marco Rubio wegen seiner Kritik an der Menschenrechtspolitik. Um Rubio die Einreise nach China jetzt zu ermöglichen, trugen die chinesischen Behörden den Namen Lu – anstelle von „Marco Rubio“ – in die Regierungssysteme ein, um die gegen ihn verhängten Sanktionen zu umgehen. Und Xi schüttelte Rubio freundlich die Hand.
„Präsident Xi, vielen Dank. Diese Ehre ist mir eine große Ehre. Ich war besonders von diesen Kindern berührt. Sie waren so glücklich und so liebenswert. Die Militärparade war zweifellos spektakulär, aber diese Kinder waren wirklich beeindruckend – sie repräsentieren so viel, und ich weiß, dass sie auch Ihnen sehr viel bedeuten.
Sie kennen mich nun schon lange. Tatsächlich ist dies die längste Beziehung zwischen den Staatsoberhäuptern unserer beiden Länder in der Geschichte. Es ist mir eine Ehre. Unsere Beziehung ist fantastisch. Selbst wenn es Schwierigkeiten gibt, verstehen wir uns gut und lösen Probleme. Ich rufe Sie an, und Sie rufen mich an, und wann immer wir auf Probleme stoßen – das wissen vielleicht nicht alle –, lösen wir sie schnell. Wir werden eine großartige gemeinsame Zukunft haben.
Ich habe großen Respekt vor China und vor Ihrer Arbeit. Sie sind ein großartiger Anführer. Das sage ich jedem: Sie sind ein großartiger Anführer. Manchmal gefällt es den Leuten nicht, wenn ich das sage, aber ich sage es trotzdem, weil es die Wahrheit ist. Ich sage nur, was ich sage.“ Das stimmt.
Ich möchte im Namen unserer großen und hochkarätigen Delegation sprechen: Wir haben die besten und einflussreichsten Geschäftsleute der Welt hier. Wir haben unglaublich talentierte Menschen, und sie alle sind hier. Wir haben die Top 30 der Welt eingeladen, und jeder einzelne hat zugesagt. Ich wollte keine Stellvertreter oder Drittplatzierten aus Unternehmen – ich wollte nur die Besten. Sie sind heute hier, um Ihnen und China ihren Respekt zu erweisen; sie freuen sich auf Handel und Geschäfte. Es wird ein absoluter Gewinn für beide Seiten sein.
Ich freue mich sehr auf unser Gespräch – es ist ein wichtiges. Manche sagen, dies könnte der größte Gipfel aller Zeiten sein. Niemand kann sich an etwas Vergleichbares erinnern. Ich kann Ihnen sagen, in Amerika spricht man über nichts anderes.
Es ist mir eine Ehre, mit Ihnen zusammen zu sein, eine Ehre, Ihr Freund zu sein. Die Beziehungen zwischen den USA und China werden besser sein als je zuvor.
Vielen Dank.”
»Beim Aufstieg vom Empfangsplatz zum Volkspalast bemerkte Präsident Xi Jinping, dass Präsident Trump beim Treppensteigen müde wirkte. Daraufhin hielt er sofort an und begann, eine kurze Erklärung zum Palastplatz zu geben, wodurch sein amerikanischer Gast einen Moment Zeit hatte, um durchzuatmen und neue Kraft zu schöpfen.«
Fortsetzung folgt.


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Xi muss sich nicht bewegen, sie kommen alle zu ihm! Und die USA zeigen Schwächen, nicht nur beim Treppensteigen. Der Krieg gegen den Iran überzeugt bislang nicht. Und Trump wirkt wie Biden – nur flegelhafter.
Die Tagesschau meldet das Gleiche wie Tichy und keiner hat den Text gelesen oder gehört, oder politisch korrekt weggehört.
Gleich zum Beginn der Rede sagte XI: wenn die USA sich weiter in Taiwan, welches ein Teil Chinas sei, einmischten, dann würden die USA und China ernsthaft aneinander geraten. Dies meldet seit gestern Abend, wenn auch recht spät, auch der RTL Sender n-TV im Laufband.
Außerdem hatte hier weiter unten @Rosalinde dankenswerter Weise darauf hingewiesen.
„Zum Treffen von Donald Trump und Xi Jingping meldet das Weiße Haus: »Both countries agreed that Iran can never have a nuclear weapon. – Beide Länder stimmen überein, der Iran darf nie Atomwaffen haben.« Und wieder eine voellige Verzerrung dessen, was tatsaechlich gesagt wurde: Auf der US-Seite eine kategorische Formulierung — identisch mit der langjaehrigen amerikanisch-israelischen Linie. Auf der anderen, chinesischen, aber die allgemeine Formulierung von der Unterstuetzung der Nichtverbreitung von Atomwaffen, einer politischen, nicht militaerischen Loesung, der Stabilität in der Region, der Ablehnung von Eskalation, und dem Offenhalten der Straße von Hormuz. Das deutet auf einen klassischen diplomatischen Unterschied… Mehr
Dem Iran werden hypothetische Bestrebungen zu Nuklearwaffen unterstellt.
Richtig ist, dass es nirgends Nuklearwaffen geben sollte, Auch nicht in Russland, den USA, China mit Vasall Nordkore, Pakistan, indien und besonders nicht in Israel.
Besonders nicht in Israel, weil deren Regierung eine religiöse Anwendungsdoktrin verfolgt Der Fakt, dass Israel auch Wasserstoffbomben hat wurde mit Fotos in der Sunday Timea am 5,9,1986 veröffentlicht. Und dieses Land was weder den Nuklearwaffen-Sperrvertrag akzeptiert noch Inspektioen zulässt, fordert jetzt über die USA vom Iran ein Monopol auf Atomwaffen nur in Israel.
100% Zustimmung!
> 2020 verhängte China persönliche Sanktionen gegen Marco Rubio wegen seiner Kritik an der Menschenrechtspolitik. Woher kommt hier die plötzliche Sorge um muslimische Ujguren? Um weiter westlich lebende Muslime sorgt man sich aber nicht? Trumps Krieg für gewisses Nahost-Land belastet seine Position in China: >>>Israels „Krieg bis zur Wurzel“ könnte Amerika ins Wanken bringen<<< > „… Der Iran stellt sich trotzig den Drohungen Trumps und Israels entgegen, sodass Trump die gesamte US-Wirtschaft und die strategische Stellung der USA in der Welt aufs Spiel setzt, um einen entscheidenden „Sieg“ über den Iran herbeizubeschwören – wie trügerisch und pyrrhusschlagartig sich dieser „Sieg“… Mehr
Die Regierung Trump hält sich nicht mit Klein-Klein auf, sondern arbeitet zügig die wichtigsten Prioritäten nacheinander ab. Trotzdem war noch genug Zeit für diese Erklärung des US-Außenministeriums: https://www.state.gov/releases/office-of-the-spokesperson/2026/05/the-united-states-rejects-international-migration-review-forum/ ORIGINAL The United States did not participate in the International Migration Review Forum and will not support the May 8 “progress” declaration.The United States has persistently objected to the United Nations’ efforts to advocate and facilitate replacement immigration in the United States and across the broader West. In 2017, President Trump rejected the Global Compact on Migration. The intervening years have confirmed the wisdom of that opposition.As Secretary Rubio said, opening our doors… Mehr
Ganz schön fies, der mog-china, so eine Behauptung aufzustellen – oder?
Und weshalb wird das überhaupt bzw. „kommentarlos“ übernommen?
„Selbst wenn es Schwierigkeiten gibt, verstehen wir uns gut und lösen Probleme. Ich rufe Sie an, und Sie rufen mich an, und wann immer wir auf Probleme stoßen – das wissen vielleicht nicht alle –, lösen wir sie schnell. Wir werden eine großartige gemeinsame Zukunft haben.“
Tja.
Wer hätte das hier in D auch für möglich gehalten?
Die klassische Vereinbarung und viel Geschrei um nichts, wenn man die Chinesen nicht kennt. Das gleiche gilt auch für die Fehleinschätzung bei der Iranischen Großschiff-Flotte, die unter dem Schah noch bis 1979 einen hohen Stellenwert besessen hat und danach systematisch asymetrisch gestaltet wurde und die Amis voller Freude den alten Plunder vernichtet haben. Kein Wunder wenn Trump keine Ahnung hat, wo sein Militär potemkinsche Schiffe versenkt hat und die Chinesen für freie Durchfahrt in der Straße von Hormus sind, was ja für sie bereits mit Genehmigung der Iraner stattfindet und das atomare Material verschwindet und nicht mehr auffindbar ist, bis… Mehr
Die Reden von XI und Trump liegen längst in YouTube in deutsch vor!
Da braucht es die ausgesuchten einseitigen Zitate des Trump von Reuter nicht.
Tja. Sie sind sicher, dass adäquat übersetzt wurde? Nicht, dass Ihnen da wieder was zum Glauben vorgesetzt werden wird?
Man kann auch bei Röper lesen: >>>Die Ergebnisse der Gespräche zwischen Xi Jinping und Trump – Anti-Spiegel<<<
Ob gerade die Maut gemeint sein kann, von der chinesische, indische, pakistanische und zahlreiche andere Tanker eh generell befreit sind? Oder eher die US-Blockade?
Weiter lese ich, dass Trump strikt sämtliche Presseanfragen zum Taiwan ignorierte.
Nein. Das sagte gestern die Tagesschau. Warum stürzt denn der Nikkei und der Hangseng heute morgen um über 2% ab?
XI hatte zu Trump gesagt, falls die USA sich weiter in Taiwan einmischen würden unsere beiden Länder ernsthaft aneinander geraten.
Wer sich Reuters bedient, weiß gleich was er bekommt und das geht bis in die Wirren von 1848 in Deutschland zurück und dann kann man auch gleich seine Informationen der New York Times entnehmen, wo beide in ihrer Einseitigkeit nicht mehr zu toppen sind.
Wären die Bürger nicht so naiv und würden die Einflüsse kennen, würden sie mit Sicherheit zu anderen Erkenntnissen kommen und das wird systematisch verhindert, indem man dann über die linken Mainstream-Medien noch die Konserven von Reuters übernimmt und dann kann doch nur das dabei heraus kommen, was man als Andersdenkender als äußerst störend empfindet.
Ex-CIA Larry Johnson hat Zweifel, ob seine Landsleute in Weißer Hütte so schlau sind: >>>China sandte Trump eine harte Botschaft … Hat er sie verstanden? – uncut-news.ch<<< > „… Erstens spielte die Zeitung China Daily das bevorstehende Treffen zwischen Xi und Trump herunter und veröffentlichte stattdessen eine Schlagzeile über Gespräche zwischen Xi und dem Führer Tadschikistans. Das Treffen mit Trump wurde in einer Meldung in der Seitenleiste mit dem Titel „Xi navigiert die Beziehungen zwischen China und den USA inmitten globaler Unsicherheit“ versteckt. …“ Wenn sich Xi mit dem Anführer Tadschikistans trifft, wen interessiert, wer sich sonst noch in Peking… Mehr