Die zwei führenden Intelligenzblätter des Landes taumeln in die Krise: FAZ und SZ. Bei beiden sind dauerhafte journalistische Fehlleistungen die Ursache, die Leser zum Protest treiben.
Die Führung der Freien Demokratischen Partei fällt als Freiheitskämpfer für Andersdenken und Meinungsvielfalt aus bis auf einen – Parteivize Wolfgang Kubicki. Er ist, wie einer aus seinem Umfeld sagt, „ein alter Haudegen und spürt das vergiftete Klima im Land.“
Die Corona-Krise ist die Stunde der Exekutive. Und die freut sich, dass sie einen Vorwand hat, um das missliebige Internet an die Kandare zu nehmen. Nur in Deutschland braucht es nicht einmal eine Pandemie dafür.
Das Corona-Virus lässt sich weder ein- noch aussperren oder "ausrotten". Mit dem Virus leben lernen ist das Gebot der Stunde - und zwar in einem Leben, das Menschen als Leben empfinden.
Offener Brief des Germanistik-Professors und enttäuschten Lesers Peter J. Brenner an die Herausgeber der „Frankfurter Allgemeine. Zeitung für Deutschland“: kein Geld mehr für manipulativen und schlechten Journalismus.
Spricht etwa jemand davon, dass wir im Zeitalter des Krebs leben? Wer hat der Gegenwart den Stempel aufgedrückt: „Zeiten von Corona“? Werden wir uns später fragen: Was war los mit uns in diesem Jahr der Angst vor einem Tod, der uns doch fast alle verschont hat? Von Sibylle Knauss.
Die Katze ist aus dem Sack: EZB-Präsidentin Christine Lagarde will gemeinsame EU-Schulden nicht mehr nur in der Corona-Krise einsetzen. Aus der Ausnahme soll die Regel werden.
Die Kanzlerin lud die üblichen Teilnehmer zum Integrationsgipfel und verkündete die üblichen Botschaften: Beschwörungen von „Integrationsanstrengungen“, die die Wirklichkeit und die begrenzten Möglichkeiten des Staates verschleiern.
Das Ausbleiben von EU-Sanktionen sendet ein klares Signal an Erdogan: Seine Politik der Willkürakte kann weitergehen. Die neueste Provokation hat Methode: In der Ägäis soll es nun türkische »Seenotrettung« geben. Das Auslaufen der »Oruc Reis«, türkische Manöver in der Ägäis und Status-Änderungen auf Zypern und so weiter.
Das Bundeskriminalamt macht jetzt in einer "Sonderauswertung" der Polizeilichen Kriminalstatistik öffentlich, was TE auf Basis dieser Statistik mehrfach dargelegt hat: Asylzuwanderer sind überproportional in bestimmten Bereichen vertreten.
Lauterbach findet, man solle Menschen, die Corona-Verstöße melden, nicht als Denunzianten brandmarken, und verteidigt damit anonyme Meldeportale. Schaut man sich vergangene Äußerungen des Corona-Propheten an, rückt er sich damit selbst in AfD-Nähe. Skandalös!
Ausgerechnet jetzt präsentiert die CDU-nahe Stiftung ein „Analyse- und Argumente“-Papier über das Verhältnis von Christen und Muslimen, das beschwichtigt und weichzeichnet.
Alle drei Kontrahenten um den Vorsitz der CDU schwimmen in der gleichen Soße aus Harmonie und Good-Will. Nach dem Auftritt des Trios vor dem Parteinachwuchs möchte man der Union raten: Spart euch doch den ganzen Wahlkampf.
Sollten Covid-Impfungen unvorhergesehene Nebenwirkungen haben und Impfstoffhersteller verklagt werdenen, übernehmen die EU-Staaten die Kosten. Mit AstraSeneca und Sanofi sind die Verträge schon unterschrieben.
Der Rauswurf Monika Marons bei S. Fischer erzählt von einem Kategorienfehler. Machtkritik ist immer nötig. Auch, wenn die Macht links ist. Wie soll ein Autor sonst über die Gesellschaft schreiben?
Die eigentliche Initiative zur Entspannung zwischen den Blöcken ging von der durch den sowjetischen Staats- und Parteichef Leonid Breschnew eingeleiteten und forcierten sowjetischen Deutschland- und Westpolitik aus. Von Reinhard Olt
Die Fallzahlen steigen, in Bayern wird über Berchtesgaden ein Lockdown verhängt. Doch die Zahl der Verstorbenen ist weiterhin gering. Und Ärzte raten zu Besonnenheit.
Nach den Protesten gegen Uploadfilter im letzten Jahr, wollte die GroKo sie angeblich verhindern. Jetzt liegt ein neuer Referentenentwurf des Bundesjustizministeriums vor, der Uploadfilter aller Wahrscheinlichkeit nach erzwingen würde - und die Freiheit des Internets weiter beschränken.
Deutsche Ökonomen erwarten, dass die Kombination von Absatzkrise und Staatshilfe die Tendenz zur Zombifizierung der Wirtschaft verstärken wird: Unrentable Unternehmen, die einfach weiterleben.
Während in Deutschland das Attentat von Paris in der Politik mehr phrasenhaft-schulterzuckend zur Kenntnis genommen wird, entsteht in Paris eine Welle aus Solidarität und Entschlossenheit, sich von Islamisten nicht das freie Leben und die freie Meinung rauben zu lassen.

































