In fast allen Medien wurden gestern wesentliche Inhalte des „Datenreports 2021“ falsch wiedergegeben. Mit Schuld daran ist eine verzerrende Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes.
Das Amtsgericht Ludwigsburg sprach einen Mann frei, der zum Zahlen eines Bußgeldes wegen Verstoßes gegen Corona-Maßnahmen verdonnert werden sollte. Das Gericht begründet das mit der Verfassungswidrigkeit der Verordnung als solche.
Wenn die Parlamente als Folge der diskutierten Beschränkungen des freien Mandats künftig noch weniger attraktiv für Leute aus der Wirtschaft sind, dann wird es auf dem Marsch in eine staatlich gelenkte Marktwirtschaft erst recht kein Halten mehr geben.
Die Bundesregierung und die Grünen wärmen erneut die Erzählung auf, in Japan wären 18.000 Menschen wegen einer Nuklearkatastrophe gestorben. Dass eine Flutwelle die Menschenleben gefordert hat wird verschwiegen. Jetzt schließt sich auch CSU-Chef Söder dem grünen Märchen an.
Joe Biden ist der erste Präsident seit 100 Jahren, der zu diesem Zeitpunkt noch keine einzige Pressekonferenz gehalten hat. Beginnt sein Team bereits damit, ihn abzuschirmen? Bei immer mehr Verhasplern und peinlichen Momenten hat es ganz den Anschein.
Das Amtsgericht Heidelberg forderte ein Gutachten über den PCR-Test an. Verfasser soll ausgerechnet Christian Drosten sein. Doch der lasse das Gericht sehr lange warten, berichtet der Nordkurier. Ist das Thema zu brenzlig? Von Elias Huber
Harry und Meghan oder – wie wir Eingeweihten sagen – die Sussexes sprachen in einem fremden kalifornischen Garten mit Oprah Winfrey über ihren Opferstatus. Heraus kam der Sturz eines Trägers der freien Presse und die weitere Beschädigung eines nationalen Symbols. Allen Beteiligten ist gute Besserung zu wünschen.
Die Bundesregierung gibt dem Verein "Neue Deutsche Medienmacher*innen" den Auftrag, Medienhäuser "bei der Weiterentwicklung ihrer Diversity-Ansätze" zu beraten. Sie will offenbar beeinflussen, wie Redaktionen besetzt werden.
Der kommende Sonntag wird spannend: Bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz überlagern sich landespolitische Themen mit der Bundespolitik und mit der Frage: Wie bewerten und wen strafen die Wähler für das katastrophale Staatsversagen rund um Corona ab? Machen Sie mit bei der TE-Wahlwette.
Der kommende Sonntag wird spannend: Bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz überlagern sich landespolitische Themen mit der Bundespolitik und mit der Frage: Wen strafen die Wähler für das katastrophale Staatsversagen rund um Corona ab? Machen Sie mit bei der TE-Wahlwette.
Am 11. März 2011 um 14:46 Uhr Ortszeit ereignete sich 160 Kilometer vor der Küste der japanischen Hauptinsel Honshu das viertstärkste je gemessene Erdbeben (9,0). 50 Minuten später traf eine gigantische Tsunami-Welle die Küste. Fast 20.000 Menschen fielen dieser tragischen Naturkatastrophe zum Opfer. In der Folge wurden mehr deutsche als japanische Kernkraftwerke zerstört.
Neue Daten zeigen das dramatische Ausmaß der psychischen Folgen des Lockdowns für Kinder und Jugendliche - Suizidpläne, Kontrollverlust, Hilflosigkeit. Doch keinen scheint es so recht zu interessieren.
Ein halbes Jahr nach der Brandkatastrophe im Flüchtlingslager Moria auf der Insel Lesbos hat die griechische Justiz zwei junge Migranten wegen Brandstiftung zu langen Haftstrafen verurteilt. Doch die politische Antwort auf die dahinter stehende Erpressung war genau die falsche.
Wären die möglichen politischen Folgen waghalsiger Interpretationen solcher „Studien“ nicht so brandgefährlich, man würde darüber lachen.
Nachdem durch die Corona-Krise die schlechten Umfragewerte für die Union zunächst wieder anstiegen, beginnen sie nun wieder zu sinken. Gleichzeitig stabilisieren sich die Umfragewerte der AfD wie auch der Grünen, an die die Union jeweils viele Wähler verloren hat.
Seit dem Jahr 1995 erhebt die Heritage Foundation den „Index of Economic Freedom“, aktuell wird er für 178 Länder ermittelt. In keinem Land vergleichbarer Größe nahm die wirtschaftliche Freiheit – seit Beginn der Erhebung – so stark zu wie in Vietnam. Das verspricht eine weitere Zunahme des Wohlstands.
Selbst wenn Angela Merkel eine Kanzlerin mit großen Erfolgen wäre, täte eine so lange Kanzlerschaft weder Deutschland, noch der Demokratie gut. Schon aus demokratischen Gründen ist ihr Rückzug von der Macht überfällig, denn sie hat eigentlich nicht mehr die Macht, sondern die Macht beherrscht inzwischen sie.
Bei Maischberger haben wir endlich jemanden, der uns die Zukunft vorhersagen kann, er hat ganz tolle Computermodelle. Ganz am Rande wird auch der Gipfel der Genderdebatte erreicht: nämlich ob es lieber Bundeskanzler*in oder "Das Bundeskanzler" heißen soll.
Die Pflicht zur Terminbuchung und Beschränkung der Kundenzahl für Einzelhändel ist im Saarland durch eine Gerichtsentscheidung aufgehoben worden.
Gegen den blinden Glauben unglaublich Vieler an die Richtigkeit und Aufrichtigkeit des Handelns der globalen Classe Politique und den unkritischen Gehorsam ihr gegenüber sind die Freunde der Freiheit aufgerufen. It's now or never.



















