Rauswurf aus dem „Paradiesli": Im so bezeichneten Frauenbereich des Freibads Marzili an der Aare in Bern musste die Polizei nach Beschwerden anderer Badegäste eine Transperson abführen – der Mitbadende in diesem Nackt-Bereich hatte die Anweisungen des Personals ignoriert.
picture alliance / PIC ONE | Christian Ender
Laut Angaben der Kantonspolizei Bern wurde die Exekutive am Wochenende alarmiert, weil sich mehrere Frauen im sogenannten „Paradiesli“ durch die Anwesenheit einer Transfrau gestört fühlten. Der Mann weigerte sich, den Bereich zu verlassen. Gespräche mit dem Personal und dem Präsenz- und Präventionsteam des Sicherheitsdienstes „taktvoll“ blieben erfolglos. Die Stimmung eskalierte zunehmend, woraufhin der Betrieb die Polizei rief – ein Schritt, den die Stadtregierung später als falsch bezeichnete.
Sechs Polizistinnen und Polizisten rückten im Freibad an. Zeugen schilderten gegenüber Medien wie 20min.ch, dass der Mann, der sich als Frau identifiziert, zu Boden gedrückt, mit Handschellen gefesselt und abgeführt worden sei. Dabei soll er mehrere Hämatome erlitten haben. Eine Polizistin wurde bei dem Einsatz von einer unbekannten Person angegriffen und leicht verletzt. Die Transfrau wurde zur Wache gebracht und nach der Aufnahme der Personaldaten wieder freigelassen. Nach dem Einsatz bildete sich spontan eine Solidaritätskundgebung, die friedlich verlief, es kam zudem zu einer unbewilligten Demonstration in der Berner Innenstadt.
Stadt Bern entschuldigt sich bei Transperson
Die städtische Direktion für Bildung, Soziales und Sport zeigte sich am Montag selbstkritisch. In einer offiziellen Mitteilung heißt es: „Der Entscheid erwies sich im Nachhinein als falsch.“ Die Stadt entschuldigt sich ausdrücklich bei der betroffenen Person. Gleichzeitig betont sie ihre Haltung: „Alle Personen, die sich als Frau identifizieren und als solche leben, haben Zugang zum freiwilligen FKK-Bereich Paradiesli.“ Im Härtefall gelte das in einem Ausweis festgehaltene amtliche Geschlecht, die betroffene Person habe die Zutrittsregelung erfüllt. Künftig sollen die Regeln klarer kommuniziert und das Personal besser geschult werden. Ein öffentlicher Leitfaden sei in Vorbereitung.
Transperson saß nackt in der Damensauna
In Österreich sorgte bereits im Mai 2023 ein Fall in der Damensauna des Hermannbads (Tröpferlbad) im Wiener Bezirk Neubau für Aufregung: Eine Transfrau aus Deutschland – mit Bart und männlichen körperlichen Merkmalen – wurde eingelassen, nachdem sie ihren Ausweis mit weiblichem Geschlechtseintrag vorgezeigt hatte. Einige weibliche Gäste fühlten sich unwohl, es kam zu Beschwerden beim Betreiber.
Auch in Deutschland gab es in den vergangenen Jahren wiederholt ähnliche Zwischenfälle. Besonders nach dem Inkrafttreten des Selbstbestimmungsgesetzes häuften sich Berichte über Beschwerden von Frauen in Schwimmbädern, Fitnessstudios und Saunen. 2024 lehnte ein reines Frauen-Fitnessstudio in Deutschland die Mitgliedschaft einer Transfrau mit männlichen Geschlechtsmerkmalen ab – vor allem wegen der gemeinsamen Umkleiden und Duschen. Die Betreiberin Doris Lange argumentierte mit dem Schutz der weiblichen Kundinnen. Der in diesem Fall betroffene Mann zog nicht nur gegen die Unternehmerin vor Gericht, sondern auch verschiedentlich gegen Berichterstattung über den Fall, so gegen das Medienportal Nius und gegen den Verein Frauenheldinnen e.V., der den Fall dokumentiert.



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Und trotzdem gibt es noch immer Leute, die die woken Parteien wählen.Deswegen hält sich mein Mitleid in engen Grenzen.
ANBEI …..gestern bin ich bei X zufällig auf folgende Meldung gestoßen: X-Meldung: Unser „Maggus“ (Söder, CSU) hat es sich in einen bayrischen Schwimmbad GUT gehen lassen. Wozu ja erst mal nix einzuwenden ist. Jedoch im Gegensatz zu uns – also den gemeinen Pöbel, wurde das Schwimmbad während seiner Anwesenheit fürm Pöbel gesperrt und „Maggus“ hinzu auch noch von mehreren Bodyguards begleitet. DAS ist dann das „Wir“, wenn der „Polit-Adel“ von „Wir müssen…“ am schwätzen ist und/oder von keinerlei Probleme im öffentlichen Raum etwas wissen will. Wie ich oftmals sage; Ich kann mittweile schon ohne was zu essen immer mehr Kotzen…..… Mehr
„Transfrauen“ sind KEINE Frauen, sondern Männer…Von daher war die Aktion gerechtfertigt…
Warum nicht einfach sofort „schnipp-schnapp“ und das Äußere an die gewünschte weibliche Form angleichen?
(wer sarkasmus findet darf ihn behalten)
Hinweistafel: Personen mit Bimberli und womöglich mit Bärtli dürfen nicht ins Paradiesli. Befugt sind ausschließlich Befugte.
Darum singt H. Dröhnemeyer noch immer: wann ist ein Mann ein Mann?
Und was ist mit den Hämatomen? Eine Stadt geht in die Knie vor einem Transe!!
Ein FKK-Bereich nur für Frauen ist schon mal ein hanebüchener Unsinn. Wer sich davor fürchtet, nackt von anderen gesehen zu werden, der soll es gleich ganz bleiben lassen. .
Man will vielleicht einfach nur braun werden. Ganz ohne Kunstlicht, sondern unter der Sonne.
Warum muss man dies im gemischten Raum wollen?
DAS ist Quatsch! Es gab und gibt in allen Kulturen abgetrennte Bereiche die nur unbekleideten Frauen vorbehalten sind. Normale größere FKK Bereiche gibt es durchaus auch, aber der Wunsch, Frauen unter sich sein zu wollen muß respektiert werden. Wir reden hier also nur von abnormen einzelnen Individuen mit einer Paraphilie, die leider ein gestörtes Verhältnis zum eigenen Körper haben und sich selbst durch Verstümmelungen aller Art niemals zur anderen eindeutig normalen (sic. Ich meine NORMAL!) Geschlechtlickeit „umschalten lassen“; weder körperlich noch mental. Und so viele wie es laufend ideologisch propagiert wird, gibt es durchaus nicht. Von Transvestie völlig zu trennende… Mehr
ICD-10 Code F64.0 und folgende sagt eigentlich alles.
Das Problem dabei ist, dass manche Leute ihre Gefühle halt nicht unterdrücken können. Egal mit welchem Nimbus sie sich umgeben. Die Statue des Oberkatholen Hengsbach hat man jetzt entfernt. Man kam halt dahinter (nach Eintritt der Verjährung) dass er Kindern besonders zugeneigt war. So kämpft halt jeder mit seiner Identität. Der eine ganz offen, der andere im Verborgenen.
Das hat nicht das Geringste mit dem hier aufgetretenen Problem zu tun. Dabei geht es um Pädosexualität, die nicht das Geringste mit Transvestismus zu tun hat. Dass hier und weit verbreitet ALLES was mit Sexualität zu tun hat in Verbindung gebracht wird ist ein widerliches gesellschaftliches, ideologisches Phänomen, daß bei aller Blödheit immer wieder in heimlich erregende Erzählungen und Vorstellung gierig aufgenommen wird. Sachlichkeit ist gefragt, bei diesem Themenkomplex!
Offenbar haben die beschwerdeführenden Frauen diesen Menschen als männlich identifiziert. Ein zierlicher thailändischer Ladyboy wäre vermutlich nicht aufgefallen. Aber die Transfrauen, die es mit Negativschlagzeillen in die Zeitungen schaffen, fallen eben immer noch als Männer auf, ganz gleich, was in ihrem Ausweis steht. Die Gegenwehr, die dieser Mensch gegenüber den Polizisten geleistet hat, spricht auch eher für männlich-aggressives Verhalten.
Wenn jemand im FKK Bereich als Mann identifiziert wird, dann ist es so. Gefühle sind nicht sichtbar….
Aber Transfrauen könnten ja entweder sichtbar tätovieren, dass sie sich als Frauen fühlen, oder sich operieren lassen….
Jedenfalls wenn sie als Frauen akzeptiert werden wollen, sollen sie es auch sichtbar machen.
Wir müssen uns auf unsere Augen verlassen können, um zwischen Mann und Frau zu unterscheiden. Es ist die Pflicht der Transpersonen, Verwechselungen zu vermeiden.
Während solche Scheinprobleme, welche einfach zu lösen wären, behandelt werden, kommen täglich illegale Migranten oder Scheinasylanten ins Land, nicht nur in die Schweiz, jeden Tag, Woche, Monat, Jahr. Solange dieses Problem nicht angegangen wird sehe ich alles Andere als Ablenkung und vereitelung der Remigration. Die Schweizer sind insofern entschuldigt da sie vorletztes Wochenende eine Begrenzung der Bevölkerungszahl abgelehnt haben. Aus Angst vor der EU.
Zu dem Pseudoproblem in der Badi: Männer haben in Frauenbereichen nichts zu suchen. Egal was im Pass steht, egal wieviele Wahrnehmungsgeschädigte auf der Strasse demonstrieren. Keine Entschuldigungen.