„Ich war mein ganzes Leben gerne Polizeibeamter. Ich bin verheiratet, habe vier Töchter und mir geht es gut und ich hoffe, dass es dem deutschen Volk demnächst auch wieder gut geht.“
Die Datenlage sagt so gut wie nichts aus über Infektionswege und Gefährlichkeit von Corona, kritisiert Wolfgang Streeck, emeritierter Direktor des Max-Planck-Instituts für Gesellschaftsforschung in Köln. Die Krise habe gezeigt, dass das System der globalen Vernetzungen an seine Grenzen stoße.
Unter des Winters eisiger Faust sind die Klimakinder froh, dass es Dieselaggregate gibt. Die Corona-Front bröckelt und selbst die Mafia bewundert wohl schon Berlins Stadtregierung ...
Eine Studie der Deutschen Bank vergleicht die Zukunft des Automobilstandorts Deutschland mit dem Niedergang Detroits. Zutreffend? Nicht wirklich. Aber ein guter Anlass, über Stärken und Schwächen des Automobilstandorts nachzudenken. Und über die fatale Rolle der deutschen Wirtschaftspolitik.
Wegen mindestens fünf schweren Verfehlungen müsste Jesus Christus nach den Gesetzen der politischen Korrektheit in der untersten Museumsschublade toxischer Männer verschwinden. Ein imaginäres Gerichtsurteil
Donald J. Trump ist nicht mehr im Amt. Also eigentlich alles Friede, Freude, Cheesecake, könnte man denken. Doch die von der amerikanischen Linken angetriebene Revolution des öffentlichen Lebens kommt gerade erst auf Touren – auch innerhalb der "New York Times".
Ein Berliner Juso-Funktionär träumt davon, Feinde zu erschießen. Medienaktivisten arbeiten daran, den WELT-Journalisten Rainer Meyer aus der Öffentlichkeit zu drängen. Beide Fälle sind exemplarisch für eine Gesellschaft, in der Argumente verschwinden – und lästige Leute als Feinde markiert werden.
Unter der ewigen Kanzlerin Angela Merkel hat sich die internationale Wettbewerbsfähigkeit kontinuierlich verschlechtert, belegt der „Länderindex Familienunternehmen“. Steuern, Sozialwesen, Energiekosten, Digitalisierung, Bürokratie – überall wird Deutschland von anderen Ländern überholt
Söder steckt in der Sackgasse einer immer unpopulären Politik, die gerade ihren heftigsten Verfechter mit in den Abgrund reißen kann.
Eine Warnung, Mahnung und Vorerinnerung aus sehr gegebenem Anlass, damit später keine Klagen kommen.
Im Saarland kommt der nächste Lockdownwahnsinn: Werbeverbot um nicht-notwendige Kontakte zu vermeiden. Ausschlaggebend war scheinbar auch die Werbung für Blumen vor dem Valentinstag. Immerhin: Das Netz brennt vor Empörung.
Wenn Rehlinger ihre Verbotsorgie auch noch mit der Solidarität mit dem geschlossenen Einzelhandel begründet, hat sie in der Verhöhnung der Bürger und der Wirtschaft ihren Landsmann Honecker überholt, ohne ihn eingeholt zu haben.
Die erneute Reduzierung der Inzidenz-Zahl, also der Hoffnungen für die Leute sei „für den Einzelhandel aber ein ziemlicher Schock“, denkt Slomka laut. „Kann es sein, dass dann in zwei, drei Wochen dann doch eher 25 oder zehn sind?“ Es wirkt, als zittere Slomka bei dieser fast mutigen, an Journalismus erinnernden Nachfrage.
Schon vor einem knappen Jahr war absehbar: Die Kollateralschäden der Maßnahmen werden größer sein als die Schäden durch das Virus.
Die neue Ausgabe 03-2021 von Tichys Einblick jetzt im gut sortierten Handel, direkt als PDF oder per Abo erhältlich. Hier ein kurzer Überblick.
Wenn Wissenschaftler Bücher schreiben, sind die meist so trocken, dass es staubt. Es gibt aber einen, der über Märchen schreibt und das ist fordernd unterhaltsam.
Das Leben stockt, die Städte sind leer, die Wirtschaft zerbricht. In der langsamer laufenden Zeit lohnt es sich zurück zu schauen.
Die wirtschaftlichen und sozialen Opfer des Lockdown versuchen sie vermehrt Gehör zu verschaffen – und stoßen auf große Resonanz.
Die Bundesanwaltschaft wirft dem Verdächtigen von Dresden einen Mord und einen Mordversuch aus „islamistischen und homosexuellenfeindlichen Motiven“ vor. Doch kann man beides überhaupt voneinander trennen?
Der Börsenwert von Apple hat sich in zehn Jahren von 300 Milliarden auf unfassbare 2,3 Billionen Dollar erhöht. Ein Finanzportal hat die größten Profiteure dieser Entwicklung erfasst. Drei davon sind Top-Manager von Apple.



































