Die deutsche Sozialdemokratie wandelte sich von einer freiheitlichen Partei, die Gesellschaftsarchitekturpolitik als Dressur eines Volkes ablehnte zu einer Partei, die die Bevölkerung umerziehen will. Die SPD hat vergessen, dass der ideologische Weg ins Paradies auf Erden immer durch Lager führt.
Ein Fachwissenschaftler übt harte Kritik an seinen Kollegen in der Ethikkommission "Sichere Energieversorgung": "Sie haben sich allem Anschein nach vereinnahmen lassen und das politisch erwartete Ergebnis geliefert".
TE-Leser Thomas Hellerberger schrieb zum Beitrag von "Wahlkampf in Zeiten des Niedergangs – ein überflüssiger Luxus?" von Ronald G. Asch den folgenden Kommentar.
Container-Frachtraten haben sich enorm erhöht, etwa auf maßgeblichen Routen von Shanghai in den Westen. Mit einer Erholung innerhalb von einigen Wochen rechnen Branchenkenner nicht.
Anstelle von Wills Abgesang: „Unsere Zeit ist wieder mal um.“, fand Christina Berndt, Wissenschaftsjournalistin der Süddeutschen Zeitung mit ihrem Ausruf: „Test- und Impfdesaster“ das treffende Schlusswort.
Ausgerechnet im Mai hat der DAX ein neues Rekordhoch erzielt. Der Monat hat unter Börsianern nicht den besten Ruf. Das liegt an der Redewendung „Sell in May“, nach der mit dem Mai eine für Anleger schlechte Phase beginnen soll.
Monika Marons „Was ist eigentlich los“ versammelt Essays aus vier Jahrzehnten: Texte einer scharfsichtigen Autorin mit einer ausgeprägten Skepsis gegen Beglückungsideologien
Erneut kam es in Stuttgart zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen feiernden Jugendlichen und der Polizei - Ursache war wohl der Versuch der Polizei Hygieneregeln und Alkoholverbot durchzusetzen.
Im westafrikanischen Niger zeigt sich besonders deutlich das Verhängnis der afrikanischen Staaten: kleptokratische Politiker, die ihrem Land nicht dienen, sondern es ausplündern. Die europäische Entwicklungspolitik müsste daraus Lehren ziehen.
Hinter den Kulissen wird verzweifelt darüber diskutiert, wie der von Heiko Maas angerichtete Schaden zulasten der Bundesrepublik Deutschland irgendwie noch abgewendet werden kann.
Die dänische Regierung hat ihr erstes Vorhaben – die freiwillige Rückreise von Syrern in ihre Heimat – noch nicht abgeschlossen. Doch der Minister für Immigration und Integration Mattias Tesfaye verhandelt bereits über weitere Lösungen auf dem Weg zu möglichst wenig Antragstellern: Asylzentren in Drittländern sollen Abhilfe schaffen.
Als letzte Hoffnung klammert sich die CDU an den Genderstern. Wie Ertrinkende ergreift man die letzte Chance, um nicht im Sturm der Umfragen umzukommen. Die gesamte Union hat ein „neues“ Thema entdeckt: Den Kulturkampf um die Gendersprache.
Für die einen ist es der größte zusammenhängende rechtsfreie Raum nördlich der Alpen, für die anderen ein Sehnsuchtsort für Selbstverwirklichung, für Glücksritter aus aller Welt ein lohnendes Ziel. Alimente für alle. Geld ist relativ und dazu da, umverteilt zu werden. Nach einer bewegten Geschichte sind die alten einheimischen Berliner deren Verlierer.
Warum wird der Bundestag noch gewählt? Das Bundesverfassungsgericht oder die EU-Kommission könnten die Bundesregierung einfach festlegen. Das läge eigentlich nahe. Wirklich mündig wollen die Deutschen in Europa ja eigentlich sowieso nicht sein.
Eine statistische Untersuchung zeigt, dass die Lockdowns in Deutschland nie ursächlich für den Verlauf des Infektionsgeschehens waren - das widerlegt eindeutig den Erfolgsmythos der Politik, zeigt aber auch, dass die Gefahr durch das Virus nie so groß war, wie behauptet.
Wird am 26. September gar kein Bundestag gewählt, sondern ein Schülerparlament – am Ende mit einer übermotivierten „grünen“ Ex-Abiturientin als Kanzlerin?
Nicht aus Bequemlichkeit, sondern aus Überzeugung würde Frank-Walter gerne im Schloss Bellevue bleiben, Lauterbach meldet neue Zahlen und endlich kann jeder an Corona mitverdienen.
Nicht das spektakuläre Tesla-Werk im brandenburgischen Grünheide dürfte die wichtigste Baustelle für die Zukunft der Automobilwirtschaft in Deutschland sein, sondern ein unter viel weniger Theaterlärm demnächst eröffnendes Halbleiterwerk von Bosch in Dresden.
In immer mehr Bereichen steigt der Druck, sich der Meinung der Mehrheit oder Mächtigen zu fügen. Kurzfristig lohnt sich das, aber langfristig steckt eine Gesellschaft in der Falle, wenn Konformität den fruchtbaren Austausch und den Fortschritt in einem offenen Prozess von Versuch und Irrtum unterbindet.
Wer sein Geld vor allem in Deutschland angelegt hat, sollte das schnell ändern, bevor es womöglich zu einer grün-rot-roten Regierung kommt, rät die DZ Bank in ihrer "Aktienstrategie".



























