Die Partei von Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán hat die Wahl wider Erwarten eindeutig gewonnen. Die Opposition hatte zwar Unterstützung aus dem Ausland, erschien aber wie ein Wiedergänger des verhassten Ex-Premiers Ferenc Gyurcsány.
Während SPD-Chef Klingbeil die Deutschen für zu schwach für ein Energie-Embargo gegen Russland hält, will Söder zur Kernenergie zurück, die drei noch laufenden Kernkraftwerke weiter laufen lassen und neue bauen.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten.
Mit „Liquid“ hat Herbert Genzmer eine Dystopie vorgelegt, die zwar in verschiedenen Teilen der Welt spielt, sich aber schließlich auf Deutschland konzentriert, wo man im Jahr 2029 eine Naturkatastrophe instrumentalisiert, um das Bargeld abzuschaffen.
Warum ist es uns manchmal so dermaßen egal, was für Zeug wir in unseren Körper tun? (Oder in unseren Kopf…)
Der Krieg in der Ukraine und Ängste vor einem Erdöl- und Erdgas-Lieferstopp treiben die Preise in die Höhe. Aber die Finanzmärkte zeigen sich gegen die Folgen des Krieges nach einem ersten Schreckens-Taucher erstaunlich widerstandsfähig.
Der Umgang mit dem Virus scheint sich weltweit zu diversifizieren: Gibt es in einem Land Lockerungen, drohen andernorts wieder Verschärfungen. So schlängeln sich die Menschen durch ihr Leben und durch neue Regeln gegen das Protestieren. Die Teuerung kommt als Protestmotiv hinzu.
Disneyfilme werden immer mehr zu Werkzeugen der Indoktrination. Neue Äußerungen von Führungskräften des Unternehmens lassen tief blicken – der Konzern hat sich die geschlechtliche Umerziehung ganzer Generationen zur Aufgabe gemacht.
Eine neue Studie hat ergeben: Der Anteil der Neun- und Zehnjährigen, die gut und sehr gut lesen können, ist kleiner, der Anteil der schwachen Leser größer geworden. Man macht es sich zu leicht, wenn man die aktuellen Defizite auf „Corona“ schiebt.
Der Berliner Professor Harald Matthes leitet eine Studie zu Impfnebenwirkungen – und äußerte sich nun zur Datenanalyse der BKK ProVita. Er bemängelt den medialen Umgang mit dem Thema. Die Untererfassung der Impfnebenwirkungen liege „mindestens bei 70 Prozent“.
In Frankreich sind die Kandidaten bemüht, sich als Zuhörer und Dialogpartner des Volkes zu zeigen. Viel ist Inszenierung, aber die Bürgernähe würde man sich auch hierzulande wünschen: Macron verteidigt sich in der Berateraffäre, Zemmour besucht einen Pariser Drogenkiez, Le Pen nimmt Anregungen ihrer Anhänger auf.
Autonomie oder noch besser staatliche Unabhängigkeit für alle Gruppen oder Regionen, die dies wollen, war die Alternative zur UdSSR, wie sie die zur EU ist und auch zu den heutigen Nationalstaaten, in denen nach Autonomie und Unabhängigkeit seit Entstehung dieser Nationalstaaten unverändert gestrebt wird.
Die Proteste im Land spitzen sich zu. In Reutlingen müssen „Spaziergänger“ Geldbußen zahlen – viele wehren sich nun dagegen. Am Rande einer Wahlkampfveranstaltung in Essen traf Olaf Scholz auf Demonstranten – und reagiert mit Diffamierung. Von Jonas Aston
Ausgerechnet die Grünen treten nun vehement für Waffenlieferungen ins Ausland ein. Ob der neue Bellizismus auf Dauer von der Parteibasis getragen wird, ist ebenso fragwürdig wie die argumentative Instrumentalisierung des Krieges für die eigene Transformationspolitik.
Versorgungsengpass? Hamwernich, sagt Herr Habeck. Vorausschauend empfiehlt Frau Schulze, 30 Prozent weniger Fleisch zu essen. Außerdem gibt es Wichtigeres ...
Die Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts vorherzusagen, ist auch in friedlichen Zeiten ein unsicheres Geschäft. Der Ukrainekrieg macht es unmöglich – selbst für „Wirtschaftsweise“.
Seit dem Ukraine-Krieg ist auch die Abhängigkeit Deutschlands von russischem Gas ein Thema. Im Hintergrund bleibt allerdings die Frage, wie weit das aggressive Vorgehen Putins von der jahrelangen, linksgrünen Energiepolitik der Bundesregierung begünstigt worden ist. Von Giuseppe Gracia
Vor schnellen, aufsehenerregenden Kaufentscheidungen für Waffensysteme ist erst eine wohlüberlegte Analyse gefragt. Zumal die Mängel längst nicht nur in der Ausrüstung liegen, sondern auch nicht zuletzt in der Beschaffungsbürokratie.
Dass Gott uns zu seinem Bilde schuf, eröffnet uns die Perspektive, menschlich sein zu können, der Barbarei zu wehren. Der Mensch trägt in sich die Möglichkeit des Guten, das ist gemeint damit, dass er zu seinem Bild geschaffen ist.
Mit der anberaumten Impfpflicht ab 50 bleibt die deutsche Corona-Politik ihrer Linie treu: Die Spaltung der Gesellschaft und der politische Kompromiss triumphieren über Problemlösung und öffentliches Wohl.






























