Der größte Reaktorunfall – und die größte Fehleinschätzung

Vier Jahrzehnte nach der Tschernobyl-Katastrophe hält sich das Schreckensbild vom atomaren Weltuntergang – obwohl er nie eingetreten ist. Technische Fakten, reale Folgen und politische Instrumentalisierung klaffen weit auseinander. Was bleibt, ist eine Angst, die mit der Wirklichkeit nur noch wenig zu tun hat.

IMAGO

Kein Zweifel: Der Weltuntergang fand nicht statt – trotz GAU. Oder Super-GAU, wie es häufig ziemlich falsch heißt, wenn mediale Vertreter glauben, den Dampfhammer herausholen zu müssen. GAU, das ist bereits der größte anzunehmende Unfall. Mehr geht nicht. Das sollte der Weltuntergang sein, wie es mit aller Kraft in die Köpfe gepaukt wurde. Generationen von Schülern mußten Angstmacherbücher wie „Die Wolke“ einer grünen Lehrerin ertragen, die eine globale Katastrophe in die letzten Hirnwindungen quetschten.

Doch der Weltuntergang blieb erkennbar aus. 40 Jahre nach der Tschernobyl-Katastrophe wird das Unglück noch immer als Inbegriff der nuklearen Bedrohung erzählt. Bilder von Explosion, Evakuierung und verstrahlter Landschaft haben sich tief ins kollektive Gedächtnis eingebrannt. Doch ein genauer Blick auf die technischen Abläufe und die tatsächlichen Folgen zeigt ein deutlich komplexeres Bild.

Im Gespräch mit dem TE-Wecker beschreiben Hans Hofmann-Reinecke, der in München Kernphysik, und der Kerntechniker Manfred Haferburg, der in Dresden Kernenergetik studierte, die Ereignisse der Nacht vom 26. April 1986 als Ergebnis einer fatalen Verkettung, „eine toxische Mischung aus Designfehlern, menschlichem Versagen und fehlender Sicherheitskultur“. Ausgangspunkt war ein geplanter Sicherheitstest im Reaktorblock 4. Solche Tests gehörten grundsätzlich zum Betrieb, doch im konkreten Fall waren die Voraussetzungen nicht mehr gegeben. Der Reaktor war durch Eingriffe von außen in einen instabilen Zustand geraten. Eine geplante Leistungsabsenkung wurde auf Anweisung des Stromnetzbetreibers über Stunden unterbrochen. Die benötigten dringend weiteren Strom und forderten die Bedienermannschaft zum Weiterlaufen auf – ein Eingriff, der gravierende physikalische Folgen hatte.

In dieser Zeit baute sich im Reaktor Xenon auf, ein Stoff, der Neutronen absorbiert und die Leistung weiter senkt. Als der Test schließlich fortgesetzt wurde, war der Reaktor kaum noch steuerbar. Um die Leistung wieder anzuheben, griffen die Operatoren zu mehreren riskanten Maßnahmen gleichzeitig. Die Folge war eine lokale, unkontrollierte Leistungssteigerung. Haferburg beschreibt den kritischen Moment so: „Die Verdopplungszeit der Neutronen ging gegen null“. Das bedeutet: Die Kettenreaktion beschleunigte sich explosionsartig.

Der Versuch, den Reaktor per Notabschaltung zu stoppen, verschärfte die Lage zusätzlich. Ursache war ein grundlegender Konstruktionsfehler: Die Steuerstäbe, die eigentlich die Reaktion dämpfen sollten, erhöhten beim Einfahren zunächst die Reaktivität. Der Reaktor wurde mit Graphit moderiert, das entzündete sich in der Hitze und fing an zu brennen. Innerhalb von Sekunden kam es zu einer massiven Überhitzung und schließlich zu einer Dampfexplosion.

Der mehrere tausend Tonnen schwere Reaktordeckel wurde angehoben, Rohrleitungen zerrissen, das Gebäude zerstört. Gleichzeitig entzündete sich der Graphitmoderator des Reaktors. Dieser Brand wirkte wie ein gigantischer Schornstein: Radioaktive Partikel wurden in große Höhen getragen und mit den Luftströmungen über weite Teile Europas verteilt. Die Katastrophe war damit nicht nur ein technisches, sondern auch ein politisches Ereignis. Informationsverzögerungen, mangelnde Transparenz und das Verhalten der sowjetischen Behörden trugen maßgeblich zur Konfusion in Europa bei.

Russische Kernkraftwerkspezialisten sind natürlich frustriert darüber, dass das in Russland geschehen ist. Haferburg berichtet über seine Gespräche: „Sie empfinden das genau wie ich als berufliches Versagen. Wir Ingenieure hätten Tschernobyl vermeiden können. Das war vermeidbar und es hätte vermieden werden müssen. Es ist nicht vermieden worden, und wir haben auch irgendwo die Häme verdient, weil wir es nicht geschafft haben, dieses Ereignis zu verhindern. Gleichwohl haben die Russen die Kernenergie nach Tschernobyl nicht aufgegeben. Gleichwohl haben die Japaner die Kernenergie nicht aufgegeben nach Fukushima. In Japan laufen heute wieder 17 Kernreaktoren, die waren alle abgeschaltet nach Fukushima und wurden sukzessive modernisiert und wieder angefahren.

Die Russen bauen derzeit, glaube ich, 15 oder 16 neue Kernkraftwerke und haben schon 37 Reaktoren. Mit dem neuen Reaktor OD 300 werden sie den Brennstoffkreislauf schließen und dann haben die Russen für die nächsten 600 Jahre genügend Uranvorräte aus den Abfällen, aus denen sie Strom machen können für ihre Arbeitspferde der Kernenergie. Die Deutschen, die nie eine Havarie erlitten haben, sind aus der Kernenergie ausgestiegen, und die Quittung werden die Deutschen bekommen. Was die Folgen sind, das ist aus heutiger Sicht noch gar nicht abzusehen, welche wirtschaftlichen Folgen das für Deutsch-land haben wird.“

Auch die tatsächlichen gesundheitlichen Folgen sind bis heute Gegenstand für viel Dramatik. Haferburg verweist auf stark divergierende Zahlen: Internationale Organisationen wie die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sprechen von mehreren tausend möglichen Strahlentoten. Andere Studien kommen auf deutlich höhere Zahlen. Gleichzeitig gibt es wissenschaftliche Bewertungen, die nur wenige Dutzend direkte Todesfälle durch akute Strahlung annehmen.

Radioaktivität ist für den Menschen nicht unmittelbar wahrnehmbar. Sie lässt sich nur messen, nicht fühlen. Genau das macht sie zum idealen Projektionsraum für Ängste. Hinzu kommt, dass bereits geringe messbare Werte oft dramatisch wirken, obwohl sie im Kontext natürlicher Strahlung betrachtet werden müssen. Der menschliche Körper selbst ist ständig radioaktiv – etwa durch Kalium-40 und Kohlenstoff-14. Auch viele Lebensmittel enthalten messbare Strahlung, ohne dass dies gesundheitlich relevant wäre. Wer eine Banane isst, bekommt die natürlich Radioaktivität der Frucht ab.

Haferburg betont, dass die zusätzliche Strahlenbelastung in weiten Teilen Europas durch Tschernobyl über Jahrzehnte hinweg gering gewesen sei. Das bedeutet nicht, dass das Unglück harmlos war. In unmittelbarer Nähe des Reaktors kam es zu schweren Strahlenschäden, viele Einsatzkräfte starben qualvoll, große Gebiete wurden evakuiert. Doch die oft vermittelte Vorstellung einer flächendeckenden, langfristig tödlichen Verstrahlung großer Teile Europas war ein ziemlicher Unsinn.

Hans Hofmann-Reinecke weist auf das Phänomen der Tiere von Tschernobyl hin. In der Sperrzone mit einem Umkreis von 30 Kilometer leben Tiere, „Vögel und auch Vierbeiner“. Hofmann-Reinecke: „Da hat sich nun etwas sehr Interessantes entwickelt. Bei der Evakuierung von Tschernobyl, das musste ja in größter Eile gehen, konnten die Leute ihre Haustiere nicht mitnehmen. Insbesondere konnten sie ihre lieben Hunde nicht mitnehmen. Die sind dann irgendwie in Tschernobyl rumgelaufen und haben sich dann selbst versorgt. Die erste große Hürde war nicht die Strahlenbelastung, sondern dass sie nichts zu fressen hatten. Sie mussten sich selber was zu fressen suchen. Das haben nur die Stärksten überlebt. Da hat sich dann in den bisherigen 40 Jahren, das sind vielleicht 20 Hundegenerationen, ein ganz bestimmter, sehr interessanter Hundetyp herausentwickelt, der sogar ein ganz bestimmtes Gen hat, welches anscheinend vor Krebs schützen soll. Es hat sich in dieser radioaktiven Umgebung eine eigenes Biotop entwickelt, das sehr interessante Tiere hervorgebracht hat. Aber es gibt keine Hunde mit zwei Köpfen, sondern ganz gesunde Tiere.“

„Tschernobyl war ein willkommener Vorwand“, sagt Kernphysiker Hans Hofmann-Reinecke, die Atomenergie zu beenden, zumindest in Deutschland.

Gerade dieser Unterschied zwischen messbarer Strahlung und tatsächlicher Gesundheitsgefahr prägt die Debatte bis heute. Während chemische oder fossile Schadstoffe oft unterschätzt werden, wird Radioaktivität häufig überschätzt – nicht zuletzt, weil sie unsichtbar und schwer verständlich ist.

Hofmann-Reinecke: „Ich vermute, das Verhältnis der deutschen Bevölkerung zur Kernenergie ist etwas, was Psychologen noch lange Zeit beschäftigen wird. Das hat etwas Pathologisches an sich.“

„Die Menschheit wird große Reaktoren benötigen“, so Haferburg, „die modernen Leistungsreaktoren sind sehr sicher, sehr effizient und können die Menschheit für die nächsten Jahrhunderte mit sehr sauberer und günstiger Energie versorgen, weil es überhaupt kein Brennstoffproblem gibt. Die kleinen Reaktoren brauchen wir aber auch. Wir brauchen einen Reaktor, eine Stadt in Finnland zu beheizen, die 30.000 Einwohner hat.

Es gibt schon viele, viele kleine Reaktoren. Das beste Beispiel, was mich am meisten berührt hat, sind die beiden Sonden, die zur Sonne fliegen. Seit 35 Jahren fliegen Voyager 1 und 2 zur Sonne und weiter an ihr vorbei in das Weltall. Vor ungefähr sechs Wochen haben Ingenieure, die aus dem Ruhestand geholt wurden, diese Satelliten wieder repariert, indem sie einen der Sendespiegel der Satelliten  ein bisschen bewegt haben, damit die mittlerweile sehr schwachen Signale, die diese Dinger senden, immer noch auf der Erde empfangen werden können. Die sind schon an der Sonne vorbei. Und womit werden die wohl angetrieben? Was ist da drin? Natürlich eine Plutoniumbatterie. Was sonst? Es ist Kernenergie.“

„Die ganze Welt besteht aus Kernenergie. Wir sitzen auf einem Kernreaktor. Oder warum sonst ist der Erdkern flüssig? Also, ich glaube, die deutsche Angst vor Kernenergie ist genauso irrational wie die Angst vor CO2. Auf die Dauer setzt sich die Realität und die Wahrheit durch, und auch die Deutschen werden es lernen auf dem harten Weg, sich vor der Wahrheit zu beugen, wenn ich mal so ein pathetisches Städtchen loslaufe.“

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Kommentare ( 13 )

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wegmitdenaltparteien
20 Tage her

An den 26 April 1986 kann ich mich noch recht lebhaft erinnern: Die Politik ging mit solchen Ereignissen noch recht moderat um, im Radio und Fernsehen wurde der Vorfall bekannt gegeben und die Bevölkerung gebeten die Fenster möglichst geschlossen zu halten. Das LKW mit Gemüse und Früchte teilweise aus dem Verkehr gezogen wurden war eine Randnotiz. 28 Jahre später habe ich das erste mal Tschernigow besucht, das sich Prypjat, der Standort des Reaktor, nur in ca. 50 Kilometer Entfernung (Luftlinie) befand war mir bis dahin nicht bekannt. Die Stadt wurde weder evakuiert, geschweige denn aufgegeben. Eine erhöhte Krebsrate oder Übersterblichkeit… Mehr

M.Friedland
21 Tage her

Nur am Anfang irrt der Autor: der GAU ist kein „Weltuntergang“, sondern ist eine Auslegungsgröße für einen Reaktor, nämlich der größte anzunehmende Unfall, den die Sicherheitssysteme noch soweit beherrschen müssen, daß keine gefährliche Strahlung außerhalb des Kraftwerkes auftritt. Es ist nicht der größte denkbare Unfall, insofern ist der Begriff „Super-GAU“ durchaus berechtigt, auch wenn die eher ein „unfachmännischer “ Begriff ist. Die Katastrophen in Tschernobyl und später in Fukushima waren tatsächlich Vorfälle außerhalb der Auslegung dieser Kraftwerke, also „Super-Gau(s)“.

Bernd Simonis
21 Tage her

Im Jahre 1982 erschien vom Physiker Frithjof Capra sein Bestseller „Wendezeit“. Auf 500 Seiten erläutert der Autor ein neues Denken in Physik, Psychologie, Ökonomie. Das Buch endet mit dem Kapitel „Übergang ins Solarzeitalter. Der Autor plädiert für sanfte (heute nennen wir sie erneuerbare ) Energien. Für fossile Energien benennt er militärische Risiken. Den Treibhauseffekt hat er noch nicht auf dem Schirm. Kernspaltung hält er für ökonomischen Unsinn. Energieeinsparung ist Voraussetzung für den Umbau ist Energieeinsparung. Ihm ist bewusst, das der Übergang ins Solarzeitalter schwierig wird. „Die niedergehende Kultur klammert sich an uberholte Ideen“. Gleichzeitig kann die aufsteigende Kultur (Erneuerbare) die… Mehr

Andreas F
21 Tage her
Antworten an  Bernd Simonis

Ja, das „Nahe Ende der fossilen Energien“. Eine bekannte Lüge der globalen Linksgrünen, die seotit den 80ern jedes einzelne Jahr widerlegt wird.

Ich habe das Buch nicht gelesen. Ist dieses Solarzeitalter dann mit Solarzellen im Weltall und Übertragung der Enenrgiergie über Weltraumlifte, Laser oder Mikrowellen beschrieben?

Teiresias
21 Tage her

Die Angst in Deutschland ist mediengemacht und top-down-verordnet.
„NATO is to keep the Russians out, the Americans in, and the Germans down.“ Lord Hasting-Ismay, 1949
Die NATO ist noch da, die politischen Ziele sind noch da.
Atom-Angst und Migrationsverherrlichung werden Deutschland oktroyiert aus genau diesen Gründen.
Da die Zeit des Petrodollar und der NATO ablaufen, verfolgen die USA eine Politik der verbrannten Erde. Nichts soll bleiben, was den Chinesen helfen könnte, Wirtschaftswachstum zu generieren.

Rob Roy
21 Tage her

Angstmacherbücher wie „Die Wolke“ einer grünen Lehrerin

Die Autorin Gudrun Pausewang vergleicht in ihrem Vorwort die Atomenergie mit den Gefahren des Nationalsozialismus, fordert zum Widerstand gegen die „Atommafia“ auf und warnt vor einem „Ökozid“ der Gesellschaft. Und dies bereits 1987. Sie hat wirklich nichts ausgelassen. Und wäre wohl ganz verzückt, dass ihre Träume heute in Erfüllung gingen.

ThomasP1965
21 Tage her

Der Kern ist etwas ganz anderes. Kernkraft ist völlig unwirtschaftlich. Strompreise zwischen 14 – 49 ct, je nach Sicherheitslevel, dazu die Lagerkosten über Jahrmillionen des Abfalls. Kein Kernkraftwerk kann ohne staatliche Subventionen überleben. Kein Unternehmen versichert die Anlagen. Die angepriesenen SMRs sind auf den produzierten Strom gerechnet sogar noch teuerer. Erneuerbare liegen bei zwischen 4 und 7 ct. Also völlig unwirtschaftlich. Russland, China, Indien und auch USA treiben es wegen ihrer Atomrüstung vorwärts, aus keinen wirtschaftlichen Gründen. Die auch im Artikel angepriesene Kreislaufwirtschaft ist ein fiktionales Märchen, von dem immer mal wieder gerne geschrieben wird, das es aber in der… Mehr

H. Priess
21 Tage her
Antworten an  ThomasP1965

Immer wieder die alten Kamellen die schon längst überholt sind. Informieren sie sich einfach mal bei unabhängigen Experten und nicht bei der nächsten Zeitung der Grünen.

Andreas F
21 Tage her
Antworten an  ThomasP1965

Isar 2 hat Strom für 3ct verkauft. Die Gefahren wurden künstlich erhöht, jedes Chemiewerk ist versicherungstechnisch gefährlicher als ein Kernkraftwerk. Entsorgung ist durch Mutation kein Problem. Das ist kein Märchen, das machen die USA seit 1944. Die haben damals nur beim Plutonium aufgehört weil das das Ziel war. Der größte Teil des strahlenden Mülls entstammt sowieso aus der Medizin, also wieder eine Nullnummer. Und die Medizin braucht Kernenergie für Behandlungen, also genau die Dinger die in den Forschungsreaktoren entstehen die die Sekte auch verbieten will.. Noch so ein Hirnpfurz der Grünen, die damit weiteren Millionen Menschen ein Leben in Würde… Mehr

wegmitdenaltparteien
20 Tage her
Antworten an  ThomasP1965

Was Sie hier als Atommüll bezeichnen, sind wertvolle wiederverwendbare Rohstoffe. Der Russe macht es vor. Hätten wir auch haben können, aber der schnelle Brüter wurde zu Tode demonstriert.

Jatoh
21 Tage her

Die Russen bauen derzeit, glaube ich, 15 oder 16 neue Kernkraftwerke und haben schon 37 Reaktoren.“
Daran sollte der demokratische bundesdeutsche Staatsbürger klar erkennen:
Der Russe ist böse!

twsan
21 Tage her

So nüchtern-sachlich dieser Artikel ist, und so richtig und korrekt er auch sein mag – er geht an der Realität in Deutschland vorbei. Das Ziel der grünen Strategen in den Hinterzimmern ist die Machtübernahme in Deutschland. Für diese grünen Strategen war die DDR das bessere Deutschland – und infolgedessen sollte Westdeutschland in Richtung DDR und deren sozialistischen Arbeiterparadies weiterentwickelt werden. Der Weg dahin war die Entfachung von Unruhen basierend auf Unregierbarmachung des Staates. Die wirklich am Umweltschutz Interessierten und die in Atompanik Versetzten waren für diese Strategen die Masse (an nützlichen Idioten), mit der sie gedachten, Unregierbarkeit und Chaos erreichen… Mehr

wegmitdenaltparteien
20 Tage her
Antworten an  twsan

“ … Das grüne Endziel … „ Deshalb ist es an der Zeit die Berufspolitik zu kastrieren und das System zu reformieren. Es bedarf keiner hauptberuflichen Abgeordnete, weder in den Ländern noch im Bund. Die ersten Ministerpräsidenten der Länder übten ihr Amt ehrenamtlich aus, jedenfalls in Niedersachsen, und damals galt es noch Entscheidungen zu treffen. Das Abgeordnete fürstlich bezahlt werden lockt nur Schmarotzer an die sich außerdem auch noch bereichern wollen. Ein politisches Amt auf Bundes- und Länderebene, einmal im Leben und dann muss schluss sein, das dämmt auch die Korruption ein Stück weit ein. Die Regierung muss präsent sein,… Mehr