Die jahrelange Einladungspolitik hat dramatische Folgen für Deutschlands Kommunen: Allein Hamburg musste im Jahr 2025 mehr als 160 Millionen Euro für die Unterbringung von Asylsuchenden in Hotels ausgeben.
picture alliance/dpa | Christian Charisius
Die Zahl setzt sich aus den Beherbergungs- und Cateringkosten zusammen: Für einen Flüchtling würden sich die Kosten für einen Tag in einem Hotel auf 60 Euro summieren – also auf 1.800 Euro im Monat. Dazu kommen dann noch weitere Kosten durch Gesundheitsversorgung, Weiterbildung, Sicherheitsmaßnahmen und finanzielle Unterstützung.
Dass Hamburg auch im Vorjahr 160 Millionen Euro Steuergeld für die Unterbringung von Migranten in 61 Hotels ausgeben musste, sorgt nun auch für deutliche Kritik der AfD: Sie erkundigte sich beim Senat der Hansestadt, ob geplant sei, eine umfassende finanzwissenschaftliche Langzeituntersuchung in Auftrag zu geben. Diese sollte die dauerhaften Kosten sowie den fiskalischen Nettoeffekt seit 2015 aufgenommener Flüchtlinge und Asylbewerber analysieren – aufgeschlüsselt nach Herkunft, Aufenthaltsstatus und Integration in den Arbeitsmarkt. Die Antwort: „Hiermit hat sich der Senat bisher nicht befasst.“
Zwar zeigt die Ausgaben-Summe aus dem Jahr 2025 einen Rückgang um etwa 30 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr, doch die Gesamtkosten seit Beginn dieser Praxis im Februar 2022 sind enorm: 600 Millionen Euro flossen seither in Beherbergung und Verpflegung der Asylsuchenden, berichtet aktuell die WELT.
Die Ursachen für die teure Versorgung der Zuwanderer sind klar: Der russische Angriff auf die Ukraine 2022 löste eine weitere Fluchtbewegung nach Deutschland aus. Gleichzeitig hält die Migration aus Krisenregionen wie Syrien und Afghanistan an. Nach aktuellen Informationen des Bundesinnenministers leben in Deutschland aktuell mehrere Millionen Flüchtlinge: 1,3 Millionen Ukrainer, etwa 700.000 Syrer und mehr als 300.000 Afghanen haben derzeit Schutzstatus oder befinden sich im Asylverfahren. Diese Zahlen verdeutlichen die Dimension der Problematik.
Teures Wohnen auf Kosten der Steuerzahler
Doch die Frage ist nicht nur, wie viele Zuwanderer kommen, sondern wie sie untergebracht werden. In Hamburg griff der Senat früh zu Hotels, um kurzfristig Kapazitäten zu schaffen. Weitere Standorte kamen hinzu, als die Zahl der Ankommenden stieg. Offiziell betont die Stadt, dass man daran arbeite, Geflüchtete schrittweise in günstigere Unterkünfte zu verlegen, doch bislang bleibt dieses Ziel unerreicht.
Thomas Reich, haushaltspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, warnt vor wachsenden Haushaltslöchern und einer finanziellen Überforderung der Stadt. Doch auch jenseits parteipolitischer Linien mehren sich skeptische Stimmen: Hotels zählen zu den teuersten Unterbringungsformen – und die Kosten sind langfristig kaum zu stemmen.
Ein Blick nach Berlin zeigt ein ähnliches Bild: Die Hauptstadt setzte ebenfalls verstärkt auf Hotels und Hostels. 3.300 bis 3.500 waren dort 2025 in solchen Einrichtungen untergebracht, etwa 20 Hotels wurden angemietet. Integrationssenatorin Cansel Kiziltepe (SPD) räumte selbst ein, dass diese Lösung teuer sei. Ein Platz in einem Hostel koste durchschnittlich 60 Euro pro Tag – dreimal so viel wie in Containerunterkünften.
Die Gesamtkosten: Zwischen 2022 und 2025 summierten sich in Berlin die Ausgaben für Unterbringung, Versorgung und Integration auf 2,24 Milliarden Euro.
Kritisch betrachtet offenbart sich ein strukturelles Problem: Städte reagieren auf akute Krisen mit kurzfristigen Maßnahmen, die sich langfristig verfestigen. Hotels werden zu Dauerlösungen, obwohl sie ursprünglich nur als Übergang gedacht waren. Gleichzeitig fehlen ausreichende Investitionen in dauerhafte und kosteneffizientere Unterkünfte – erneut überfordert die exzessive Einladungspolitik der Bundesregierung der vergangenen Jahre vor allem die Kommunen.


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Man darf dabei nicht vergessen, einer der sogenannten „Mundsburg-Tower“ wurde bereits von Herrn Tschentscher gekauft, um seine zukünftigen Heilsbringer zu etablieren. Die Einrichtung heißt „Fördern und Wohnen“. Eine Ruine, eingerüstet seit Jahren, Bis heute verweigert Tschentscher den Kaufpreis der Immobilie, klar und eindeutig nach zu weisen.
Als direkte Nachbarn im „Komponistenviertel“ sehen wir nicht nur „Neubürger“. Satt vom gereichten Essen über „Fördern und Wohnen“ steht man das gesamte gelangweilte Klientel auf Einkaufstour im eigentlich schon rein aus energetischen Aspekten zu sprengendem Komplex „Mundburg Tower“.
Nun ja, diese Zahlen hier aus Hamburg scheinen ja aber wohl nur die Hotels zu betreffen und -laut ewig rotgrünen Hamburger Senat- nicht auch die dank dauerhaften Nachschub etwa 31000 „Fachkräftte“/Jahr in den sog. Obdachlosenunterhünften (z.B Fördern & Wohnen) zwischen 2015 bis Ende 2019. Die Kosten für diese 5 Jahre: nur schlappe 5,4 Mrd. „Ocken“. Wobei sich diese Zahl dann aber ab Feb.2020 wegen den Ukraine-Krieg auf etwa 40000 erhöht hat (oben druff kommen hier dann aber auch noch die obdachlosen/wohnungssuchen „schon länger hier lebenden“ und die EU’ler). -….Hamburg hat eben Platz und ist reich. – – – – Geht… Mehr
Wie bitte? Über 2,6 Mio EUR pro Person? Wievielen Alten könnte davon das Pflegeheim bezahlt werden? Oder eine Haushaltshilfe pauschal ab dem Alter von 80 oder 85 Jahren?
Da landet unser Steuergeld, für Massenmigration von Illegalen in die Sozialsysteme. Während die Strassen und öffentliche Infrastruktur in Hamburg kaputt ist und die Stadt verdreckt und verwahrlost. Ekelhafte linke Alt-Parteien haben dieses land zerstört. Und die dummen und irren Deutschen wählen weiter diesen Niedergang.
Nach der offizieller Statistik des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) wurden 95,9% aller Asylanträge nach Art. 16a GG abgelehnt.
Aber anstatt die durch das Asylverfahren eindeutig als „Wirtschaftsflüchtlinge“ identifizierten Personen, die also unser Asylrecht und unsere Gastfreundschaft missbraucht haben, abzuschieben, wie es das Grundgesetz und die Asylgesetze vorsehen, erreichen diese Person durch staatliche „Duldung“ genau ihr angestrebtes Ziel.
Nach einiger Zeit, erfolgt dann vielleicht noch der „Familiennachzug“ und schließlich die Einbürgerung.
Das klingt alles völlig absurd, ist aber die millionenfache Realität.
Wer weiß, wer lange genug geduldet wird, wird vielleicht eines Tages sogar Rundfunkrat.
Wer aus Deutschland nicht abgeschoben werden will und sich wehrt wird nicht abgeschoben. Es gibt zahlreiche Organisationen,(vielfach Staatlich finanziert) die dazu berasten und eine Klage gegen die Abschiebung bezahlen sovern die Kosten nicht e vom Staat bezahlt werden.
Ein asoluter Irrsinn, wie so vieles
Wenn man wirklich alle Kosten pro Person zusammenzählt, dann sind es eben nicht nur Unterkunft und Verpflegung. Gesundheitskosten, sonstige Hilfsmaßnahmen, direkte Geldleistungen an die Personen, und die Verwaltungsgemeinkosten der Behörden/Gerichte usw. betragen für jeden Flüchtling / Immigranten, solange er nicht arbeitet und zumindest seinen Grundbedarf wirklich selbst verdient ( und nicht nur mit Lohnzuschüssen an die Arbeitgeber trotzdem jahrelang vom Staat bezahlt wird ) mindestens € 100-150 pro Tag, oder ca. € 3000-5000 pro Monat. Das summiert sich dann auf mindestens ca. € 40 – 60 Tsd. pro Person / Jahr. Über den Daumen aber nahe an der Realität sollte… Mehr
Die Verhältnisse in Hamburg noch viel schlimmer als geschildert:
Für die Unterbringung von Ukrainern wurde in der Innenstadt ein ganzen Luxushotel mit Fullservice (Schwimmbad, Spa, Tiefgarage, Vollpension, Zimmerservice) gemietet. Kosten pro Person 4.500 € pro Monat.
Dagegen wurde der seit Jahren geplante Bau einer neuen Obdachlosenunterkunft gestrichen, weil dafür keine Mittel mehr zur Verfügung stünden.
Dafür habe ich absolut kein Verständnis. Für einen Staat sollten die eigenen Bürger Priorität haben.
Wer zu uns kommt, weil er wirklich um sein Leben fürchtet, wäre auch mit einer Container-Wohnung zufrieden. Unterbringung in einem Luxushotel zieht dagegen nur Wirtschaftsflüchtlinge an.
Zu fragen wäre noch : Kommen die Ukrainer aus der WEST- oder der OSTUKRAINE? Daß ein reger (Urlaubs-) Reiseverkehr zwischen BRD und der Westukraine stattfindet, spricht sich langsam herum.
> Für die Unterbringung von Ukrainern wurde in der Innenstadt ein ganzen Luxushotel mit Fullservice (Schwimmbad, Spa, Tiefgarage, Vollpension, Zimmerservice) gemietet. Kosten pro Person 4.500 € pro Monat.
Nach über 4 Jahren wäre es an der Zeit, dass die Herrschaften sich Jobs suchen und in Eigenregie Wohnungen mieten. Ich habe zwar Verständnis, dass jemand die TCK-Schergen des Klavierspielers meidet, doch dies sollte auf eigene Kosten erfolgen.
Die Russen sind es, die Russen. Nicht der Klavierspieler.
Aus welchem Grund muss man welchen, die hier illegal aufschlagen, das Hotelzimmer samt Kost zur Verfügung stellen?
Ähnlich die Frage weshalb wir Gelder in die Ukraine transferieren, wenn doch von dort der Täter gekommen sein soll, der uns 3 der 4 NS Pipelines sprengte?
Woanders ist es nicht anders – aber wissen die Hamburger, dass sie dafür gerade zu stehen haben?
Die Berliner und Hamburger haben es nicht besser verdient. Die Einen sind eh linksradikal-woke bis zum Abwinken und die Anderen haben mal eben per Volksentscheid dazu entschieden, bis 2040 CO2-neutral zu werden. Beide Städte werden im links-woken Sumpf untergehen. Kein Mitleid. Geliefert wie bestellt!
Für die Ukrainer sind wir zuständig, weil europäische Nachbarn in Not. Für die Söhne Allahs sind deren Nachbarn zuständig, nicht wir. SPD-Kommunalexperte Martin Neuffer (1924 – 2004) über die Ausländerpolitik der Bundesrepublik: Eine radikale Neuorientierung der Bonner Ausländerpolitik fordert der langjährige hannoversche Oberstadtdirektor, Städtetagpräside und NDR-Intendant Martin Neuffer, damals 57. In seinem soeben erschienenen Buch »Die Erde wächst nicht mit. Neue Politik in einer überbevölkerten Welt«. Verlag C. H. Beck, München; 195 Seiten; 17,80 Mark, plädiert der linke Sozialdemokrat dafür, die Einwanderung von Türken etc. in die Bundesrepublik »scharf« zu drosseln und auch das Asylrecht »drastisch« auf Europäer zu beschränken.… Mehr
„Für die Ukrainer sind wir zuständig, weil europäische Nachbarn in Not.“
Das sind mir schöne Nachbarn, die sich selbst in eine missliche Lage gebracht haben, weil sie sich 8 Jahre lang geweigert hatten, die EU-Menschenrechtskonvention und die Regeln des Minderheitenschutzes sowie die von Ihnen abgeschlossenen Abkommen (Minsk I und II) einzuhalten.
Und die die höchste Korruptionsrate in der westlichen Welt haben (schlimmer als Bananenrepubliken), aber sich weigern, die Anti-Korruptionsvorgaben der EU umzusetzen.
wieviele Länder liegen zwischen der Ukraine und Deutschland?
Die Welt ist voller Tücken, Wien 1683. Inschrift an der Wand eines Wiener Pissoirs. Sind die auch schon bei TE?
Nein, für die Ukrainer sind wir nicht zuständig.
Wenn schon die eigenen Leute das Weite suchen statt ihre Heimat zu verteidigen, fällt mir kein vernünftiger Grund ein, weshalb wir mit unseren Steuergeldern alles tun, um den Krieg am Laufen zu halten. Ohne die westliche „Unterstützung“ wäre der Krieg spätestens in einem Monat vorbei, und die Ukrainer könnten wieder in ihre Heimat zurückkehren. Stattdessen gibt’s wieder Milliarden über Milliarden die dafür sorgen, das der Krieg, auch mit all seinen Folgen für das deutsche Sozialsystem, weitergeht.
Zu kurz gedacht: Die Russen halten den Krieg am Laufen, haben ihn begonnen, weil die Ukrainer nicht mehr mit ihnen spielen wollen. Ende des Krieges: Der Russe haut ab, in die Taiga und knutscht dort den Elch.