Ein Einwanderer ins Sozialsystem widerlegt Bärbel Bas

Ein Afghane offenbart den Tagesschau-Zuschauern genau das, was laut Arbeitsministerin Bas nicht geschieht: eine Einwanderung in die deutschen Sozialsysteme. Und wer von den „Einheitsgrauen“ das nicht gut findet, ist wohl das, was sie mit „einheitsbraun“ meint.

picture alliance/dpa | Elisa Schu

Am Abend des Fronleichnam-Tages bat die Tagesschau einen Afghanen vor die Kamera, einen stämmigen, kraftstrotzenden, offenbar kerngesunden jungen Mann, der uns Deutschen erklärte, dass er vorhabe, sich weiterhin auf unsere Kosten mit Nahrung, Kleidung, Wohnung und weiter versorgen zu lassen, sozial genannte Versicherungsansprüche aller Art natürlich eingeschlossen.

Also genau das zu tun, was es laut Auskunft von Bärbel Bas, der zuständigen Ministerin, gar nicht gibt. Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs mit Sitz in Luxemburg, dem reichsten Mitgliedsland der Europäischen Union, habe ihm diesen Anspruch zugebilligt, sagte der Mann, und er gedenke, ihn zu nutzen. Die Tagesschau fand das großartig, unsere Regierung sowieso; und wer darüber anders denkt, ist ein Faschist.

Das Urteil beruht auf einem missglückten Definitionsversuch der Weltgesundheitsorganisation (WHO), einer Nebenfirma von Bill Gates, der gut daran verdient, dass er andere dazu verpflichtet, anderen etwas Gutes zu tun. Die WHO definiert Gesundheit als vollständiges körperliches, seelisches und – darauf kommt’s an – soziales Wohlbefinden: auf einer nach oben offenen Richter-Skala also, aus der sich die abenteuerlichsten Ansprüche herleiten lassen. Zum Beispiel der auf kulturelle Teilhabe, die nach Ansicht unserer sozialen Vormünder eben nicht nur den Besitz von Bargeld und Kreditkarten, sondern auch den kostenlosen Besuch einer Schwulen-Sauna einschließt.

Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich, so steht es im Grundgesetz. Aber die Verfassung gilt in Deutschland nur noch unter Vorbehalt. Mit ihrem Putsch von oben, der einen verfassungskonform gewählten Ministerpräsidenten aus dem Amt trieb, hat sie Frau Merkel gezielt außer Kraft gesetzt. Das Bundesverfassungsgericht hat das zwar moniert, aber durchgewunken, weil es, wie alle anderen Instanzen auch, in der Parteienrepublik Deutschland zur nachgeordneten Behörde degradiert worden ist. Seither wird der ehemalige Freistaat Thüringen von Berlin aus regiert.

Der neue Rechtsstaat unterscheidet zwischen Tätern und Opfern nicht länger individuell, sondern kollektiv. Täter sind alle Deutschen, ein veritables Tätervolk, einheitsgrau oder einheitsbraun, wie Frau Bas das beobachtet hat. Und Opfer sind alle anderen. Alle jedenfalls, die es bis zur Grenze geschafft haben und das Wort Asyl aussprechen können; dann läuft der Laden, vorausgesetzt, sie haben einen Anwalt gemietet, was nicht schwer, in Deutschland nicht einmal teuer ist, da der Anwalt von uns, den Steuerzahlern, entlohnt wird. Zu befürchten haben die Schnorrer nichts, auch wenn sie die gröbsten Lügen vorbringen. Falls eine Abschiebung droht, werden sie rechtzeitig gewarnt. Und nachsuchen darf die Polizei ohnehin nicht, weil das ein Indiz für racial profiling wäre, also verboten ist.

Von Nassauern oder Schmarotzern zu sprechen, ist ebenfalls verboten, denn das wäre Rassismus, und der ist selbstverständlich auch verboten. Wie der Rassismus aussieht, wie er sich äußert, wie er zu beweisen und zu bewerten ist, hängt von den Umständen ab. Ähnlich wie die Bolschewiken haben ja auch die roten und die grünen Anti-Rassisten die Gewehre endlich in die richtige Richtung gedreht und feuern nun auf die Weißen. Über den Tod des George Floyd war die Tagesschau zutiefst empört, denn Floyd war ein Schwarzer. Bei Henry Nowak sieht die Sache anders aus, da ist die Tagesschau über die Empörung empört, denn Nowak war ein Weißer. Das racial profiling muss eben die Richtigen treffen, dann ist es schon in Ordnung.

Rassismus ist das neue Gedankenverbrechen, das man auch unbewusst und absichtslos, ja gegen seinen Willen begehen kann. Aber die Wir-Demokraten, die Anti-Rassisten sind wachsam. Sie haben Meldestellen errichtet, an denen Fachkräfte wie Anetta Kahane tätig sind, eine Frau, die über einschlägige Erfahrung verfügt, weil sie schon in der DDR verdächtige Bürger verpfiffen hatte, damals an die Stasi, heute an den Verfassungsschutz.

Mich braucht sie nicht zu verpfeifen, denn ich gestehe offen, dass ich Leute, die sich damit brüsten, auf meine Kosten ein bequemes Leben zu führen, lieber heute als morgen nach Hause schicken würde. Und ich habe ein paar gute Zeugen an der Hand: die Heimatländer – regiert von Männern, die mit Menschen gern Handel treiben. Die ihre Bürger auf Reisen schicken, um andere Bürger zu erpressen. Und sich dafür bezahlen lassen, sie wieder zurückzunehmen. Sie also genauso wenig haben wollen wie ich.

Der Humanitarismus ist zum Geschäft geworden, zum Menschenhandel. Betrieben von Leuten, die mir erzählen, dass es unmenschlich sei, mit Menschen Handel zu treiben.


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Kommentare ( 58 )

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na sowas
28 Tage her

Die Stelle für „Sozialgelder“ abgreifen, ist schon von den Politdarstellern der Altparteien besetzt, deswegen „gibt es keine Einwanderung in die Sozialhilfe“, so die logische Schlussfolgerung von Babsi

Biskaborn
28 Tage her

Was sollen wir noch kommentieren, die meisten Deutschen interessiert das Alles nicht,sie nehmen es gelassen hin.

Siggi
28 Tage her

Die Liste derer, die Merz gegen jede Vernunft und Recht hält, wird immer länger, Wadefool, Weimar, Spahn, Wegner, Bas, sind nur die Bekanntesten, unter den Unfähigen. Merz ist fertig, so was von fertig, dass er in seiner Verzweiflung schon gar nicht mehr zwischen Recht und Unrecht unterscheiden kann. Es geht nur um das weiter so, egal wie, lass das Volk doch meckern. Da ist man eh unten durch. Diese sich als Regierung bezeichnende Kriminelle Vereinigung, weiß, dass sie weg ist, sobald auch nur ein Nichteingeweihter „in die Bücher“ schaut. Deshalb gilt nur noch das weiter so, bis zur Verhaftung und… Mehr

Simplex
26 Tage her
Antworten an  Siggi

Sie irren. Es ist geplant, Leute, die sich wie Sie äussern, hinter Gitter zu bringen. Strafverschärfung von § 188 StGB im Bundestag am 11.6.26.Top 14. Wie von Merz angekündigt.

Manfred_Hbg
28 Tage her

Und zu diesen wundervollen Artikel möchte ich dann noch kurz zufügen: „Beste Deutschland„!

A.Heinz
28 Tage her

Ich finde, wir sollten Fr.Bas unterstützen. Wir sollten ihr Gelegenheit geben, die Verhältnisse in Syrien und Afghanistan vor Ort z.B. in einer Flüchtlingsfamilie studieren und erleben zu können. Ich schlage vor, daß sie mit den Frauen dort in deren Behausungen lebt, arbeitet, betet und auch sonst alles tut bzw.nicht tut, was Frauen da erlaubt bzw.nicht erlaubt ist. Mir schwebt ein einjähriges soziales Jahr vor. Da unsere Regierung ja knapp an Steuereinnahmen ist, sollten wir die Finanzierung sicherstellen. Ich bin bereit 100€ dafür zu spenden, bestehe aber auf einen Verwendungsnachweis und einen Abschlussbericht von der … äh … Dame.

Jan Frisch
28 Tage her

Rassismus, so weiß es der Duden, ist „die Lehre oder Theorie, derzufolge Menschen aufgrund ihrer Herkunft und Rasse anderen von Haus aus überlegen sind.“ Wer sich in den letzten 40 Jahren ein olympisches Finale im 100m Sprint der Herren angesehen hat, der findet diese „Theorie“ empirisch bewiesen und versteht dann gleichzeitig, dass es um Fähigkeiten von Menschen geht, die mit deren Wert nichts zu tun haben.

Supersilent
28 Tage her

….. „sie schon in der DDR verdächtige Bürger verpfiffen hatte, damals an die Stasi, heute an den Verfassungsschutz“ ….. wo ist der Unterscheid zwischen Stasi und Verfassungschutz? Der Artikel zeigt wie krank und heruntergekommen dieses Land ist, regiert von linken Faschisten die keinen Widespruch dulden. Rassismus wird offen gegen Deutsche betrieben die man ungestraft „einheitsbraun“ nennen darf, wer solches Pack wie den Afghanen Schmarotzer nennt der muss schonmal den Bademantel raushängen. Da B.B die Flüchtlinge so sehr liebt soll sie doch ein Familie bei sich zu Hause aufnehmen, diese finanziell unterstützen und auch die Gesundheitsversorung aus eigener Tasche bezahlen, das… Mehr

Micci
28 Tage her

Die Aussage von Frau Bas ist also nachweislich falsch: „Niemand …“ – und da haben wir nun (mindestens!) einen, was die Aussage „Niemand“ zur eindeutigen Falschaussage stempelt.
Die Frage ist nun: schützt der Majestätsbeleidigungsparagraph Frau Bas auch vor der Frage, ob sie unfähig wegen Verlogenheit oder unfähig wegen mangelnder Kompetenzen ist?
Falls nein: dann schreibe ich ihr einfach und frage sie das 🙂

OJ
28 Tage her

Dieser Afghane ist ein leuchtendes, vorzeighaftes Beispiel der Millionen anderen❗

Kassandra
28 Tage her
Antworten an  OJ

Ganz egal, aus welchem Fremdland sie kommen. Denn die Berechtigung auf Asyl hat von den ganzen vielen Millionen nur unter 1%: 99% der hier einreisenden „Männer“ erhalten einen anderen Status, damit sie bleiben – und sogar Familien nachziehen lassen können: René Aust, AfD, neulich bei Hayali – die Anerkennungsquote bei Asyl liegt bei 0.7% – und sie will ihn dafür öffentlich-rechtlich fertig machen: https://x.com/oida_grantler/status/1796274727264100575 Laut Nachrecherche von René Aust sind es unter 1% der Eingereisten (wobei wir als Bürger die Gesamtzahl derer, die zu uns kommen, gar nicht kennen), die als „Asylsuchende“ anerkannt werden und einen Aufenthaltstitel bekommen: https://www.instagram.com/afd.bund/reel/C7rlztxtt47/ Weitere… Mehr

Donostia
28 Tage her

Über den Tod des George Floyd war die Tagesschau zutiefst empört, denn Floyd war ein Schwarzer. Bei Henry Nowak sieht die Sache anders aus, da ist die Tagesschau über die Empörung empört, denn Nowak war ein Weißer. Das racial profiling muss eben die Richtigen treffen, dann ist es schon in Ordnung. Allein dieser Satz sagt alles und entlarvt unsere Politkaste als das was sie sind: Rassisten gegenüber Weiße. Ersetzen wir in diesem Satz Schwarzer durch Arier und Weißer durch Jude dan lautet der Satz folgendermaßen: Über den Tod des George Floyd war die Tagesschau zutiefst empört, denn Floyd war ein… Mehr

A.Heinz
28 Tage her
Antworten an  Donostia

Was Sie nicht verstanden haben: Sie, ich und alle alten weißen Männer und Frauen (die anderen 1.678 Geschlechter und alle, die sich als Gießkanne, Gartenzwerg, Ziege und was weiß ich lesen, natürlich nicht) sind systemisch rassistisch. Wir können zwar nix dafür, denn wir haben es quasi mit der Muttermilch aufgesaugt aber das ändert nichts daran, dass wir Buße dafür tun müssen. Selbst wenn wir unsere letzten Euro freiweillig geben würden, wir sind und bleiben nunmal böse. Das Sie nicht verstehen wollen … ?

Donostia
28 Tage her
Antworten an  A.Heinz

Ich verbuche es als Sarkasmus. Mag sein, dass die „Eliten“ mir das eintrichtern wollen. Klappt aber nicht, und bei immer mehr Wählern klappt das auch nicht, weshalb die ganze Altparteien- Politikerkaste in heller Aufregung wie geköpfte Hühnchen durch die Gegend rennen.