Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Russlands Gewaltherrschaft in den besetzten Teilen der Ukraine greift mit allen Mitteln durch. Zur Ukraine loyale Bürgermeister verschwanden. Stattdessen wird die Verwaltung nach russischem Muster umgebaut und mit ukrainischen Quislingen besetzt. Ein Bruch der Haager Landkriegsordnung.
Produktionsausfälle und schrumpfende Absatzvolumen, Schrumpfung der Modellvarianten und Ausdünnung der Modellprogramme sind bei allen Auto-Herstellern an der Tagesordnung. Und dennoch hört man keine lauten Klagen. Schließlich fahren die Konzerne weiter Gewinne ein. Noch.
Angeblich habe Joe Biden nie mit seinem Sohn über dessen China-Geschäfte gesprochen. Das Gegenteil wurde jetzt bewiesen. Das Weiße Haus ist in Erklärungsnot – und verweigert Transparenz.
Ungarns Verteidigungsminister Szalay-Bobrovnicky meint: Die militärische Lage der Ukraine ist schlechter als in vielen Medien dargestellt, die westlichen Waffen allein werden das nicht ändern.
Lebensschutzverbände reagieren empört auf die Forderung von Familienministerin Lisa Paus, dass Abtreibungen Teil der Ärzteausbildung werden sollen. Das EU-Parlament macht indes den Weg für ein „Recht auf Abtreibung“ frei.
Die deutsche Presse framt den ermordeten japanischen Ex-Premier Shinzo Abe. Der von zahllosen Medien übernommene Absatz einer DPA-Meldung lautet: "Unter ihm rückte Japan nach Meinung von Kritikern deutlich nach rechts."
Der Grünen-Vorsitzende in Robert Habecks Wahlkreis tritt aus Protest gegen dessen Windkraft-Politik zurück: „Die neuen Wind- und Naturschutzgesetze auf Bundesebene, an denen Robert Habeck als Wirtschaftsminister maßgeblich mitgewirkt hat, sind in ihrer Wirkung auf die Artenvielfalt für mich unerträglich.“
Die Wahl von Ferda Ataman hat gezeigt: Die Ampel ist Rot-Grün mit einem kleinen Anhängsel. Die Hoffnung, liberale Positionen zu vertreten, hat die FDP nicht erfüllt - und scheinen ihre Funktionäre auch nicht erfüllen zu wollen.
Bei einer namentlichen Abstimmung zur Fristverlängerung der Atomkraft stimmen nur Union und AfD dafür. Die FDP enttäuscht abermals ihre Wähler. Die Regierung der Niederlande bittet indes Deutschland darum, seine Atommeiler weiterlaufen zu lassen.
Die ungarische Regierung warnt vor einer neuen Migrationswelle über die Balkanroute. Zugenommen habe auch die Gewaltbereitschaft der Migranten und Schlepper. Viktor Orbán plant die Gründung einer Spezialeinheit für Grenzschutz.
Die Regierung arbeite "auf Hochtour" an der Legalisierung von Cannabis, hat Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) über seinen Twitter-Account mitgeteilt. Obwohl das in der Ampel eigentlich alle befürworten, ist es für die Regierung ein schwieriger Spagat – wegen Corona.
Für den Berliner Senat wird die Luft immer dünner: Eine Expertenkommission bestätigt TE-Recherchen zur Wahl in Berlin. Auch die Ampel-Fraktionen im Bundestag wollen nun in großen Teilen Berlins die Wahl wiederholen lassen - allerdings wirft die Auswahl der Bezirke Fragen auf. Es droht eine Alibi-Neuwahl.
Bei Illner werden normale Bürger eingeladen - allerdings sind es teils Undercover-Klimaaktivisten. Dennoch kommt an den Bundeskanzler die ein oder andere kritische Frage. Der hat aber gar keinen Bock auf die Plebs.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Bei „Tichys Ausblick“ diskutieren Roland Tichy und Co-Moderator Frank Henkel mit der ehemaligen grünen sächsischen Spitzenpolitikerin Antje Hermenau und dem Unternehmer Heinrich Zettler.
China hat sein Interesse an Kasachstan deutlich erkennen lassen. Für das Regime Toqajew ist Xis Regime in mancherlei Hinsicht attraktiver als Putins Russland. Perspektivisch betrachtet wird sich das Land zwangsläufig an ein prosperierendes China hängen.
ProSieben zeigt heute die erste von sechs geplanten Folgen der Reihe "Das große Promi-Büßen". Aus Schauprozessen wird somit ein Show-Format. Die Senderfamilie will sich damit auch für schwulenfeindliche Ausfälle in früheren Sendungen entschuldigen.
Der Bundestag hat die umstrittene Publizistin zur neuen Antidiskriminierungsbeauftragten gewählt. Das Ergebnis fiel knapper aus als erwartet.
Lange Gesichter und Wut in Berlin: In der EU gelten Kernkraftwerke zukünftig als „nachhaltig“. Frankreichs Präsident Emanuel Macron hat das durchgesetzt. In Brüssel stimmten auch die Abgeordneten der CDU/CSU zusammen mit den Grünen gegen diese Renaissance der AKWs.

































