Frieden predigen und Unfrieden säen

Der deutsche Staatsbürger Hasnain Kazim fühlt sich in sich in erster Linie als Bürger mit Migrationshintergrund. Er „beansprucht“ Deutschland für hier geborene Kinder von Migranten wie für Zuwanderer jeder Art und empfiehlt Deutschen ohne Migrationshintergrund, sich mit ihrem „Fremdsein“ abzufinden.

VON Hugo Müller-Vogg | 15. September 2016
Wie weit zurück im Frauenbild?

Die Mehrheit der selbstbewussten und selbständigen Frauen darf verlangen und erwarten, dass dem rückschrittlichen Frauenbild des Islams nicht immer weiter Tür und Tor geöffnet wird: durch ein Monopol auf Medien-Auftritte von Muslima in ihren Verhüllungen, Gümüsay, Hübsch, Ulusoy - Claudia Roth und Aiman Mazyek.

VON Anabel Schunke | 14. September 2016
Metaethics 10

Politiker sollten Wahrheit nicht in Salamischeiben-Taktik nach außen sickern lassen, wenn die Populisten versprechen, die ganze Wurst auf den Tisch zu hauen. Bringen Sie große, satt machende Stücke von der Wahrheit unters Volk. Deshalb müssen Sie ja noch lange nicht sagen, wie die Wurst gemacht wurde.

VON Dushan Wegner | 14. September 2016
Helds Ausblick, 18-2016

Das Verhältnis zwischen Wahlvolk und Gewählten ist unredlich geworden. Und in den bisherigen Wahlen des Jahres 2016 ist es nicht gelungen, diesen Spalt zu schließen. Eher im Gegenteil: Die allzu vollmundigen und selbstgewissen Wahlkämpfe haben dazu geführt, dass der Spalt sich noch vergrößert und noch deutlicher sichtbar wird.

VON Gerd Held | 14. September 2016
Wie der Frankfurter SPD-Oberbürgermeister am Tag der deutschen Einheit Zwietracht sät

Am 17. Juni 1990, damals noch Gedenktag, setzte Daniel Cohn-Bendit im rot-grünen Magistrat Frankfurts durch, dass auf jedes Gedenken an die Opfer des Aufstands von 1953 verzichtet wurde. Stattdessen rief die Stadtregierung zum „Tag der deutschen Vielfalt“ auf und zum „Fest der Farben“. Ein Affront, dass ausgerechnet er jetzt zur Deutschen Einheit in der Paulskirche spricht.

VON Hugo Müller-Vogg | 14. September 2016
Seelenfunk 3. Akt

Frank Mußhoff appelliert an die Vernunft aller Beteiligten, es mit einer sachlichen Auseinandersetzung und einem respektvollen Umgang miteinander zu versuchen: nicht nur die Politik, sondern auch die Medien und alle Mitmenschen. Die Grabenkämpfe bringen uns keinen Millimeter irgendeiner Problemlösung näher.

VON Gastautor | 14. September 2016
Asset Brexit

Mit diesem Beitrag beginnt - Hari - Michael Schulte - Mr. Market - , in lockerer Folge hier nicht nur Grundsätzliches zu thematisieren, sondern auch auf sich bildende Chancen am Markt hinzuweisen.

VON Michael Schulte | 13. September 2016
NATO verrät Verbündete

Die deutsche Regierung und ein willfähriges, zur Opposition unfähiges Parlament werden sich in künftigen Geschichtsbüchern als jene wiederfinden, die aktiv Europas Ideale verraten haben und die Mitverantwortung tragen für eine Katastrophe, die heute vielleicht gerade noch zu verhindern wäre – aber offensichtlich nicht verhindert werden soll.

VON Tomas Spahn | 13. September 2016
Pecunia non olet

Anmerkungen zum Wahlkampf aus Sicht eines Wistleblowers. Posten und Pöstchen sind zu vergeben. Und so läuft es wirklich – Worte eines emsigen Wahlkämpfers und Partei-Insiders in Niedersachsen.

VON Gastautor | 13. September 2016
Die Meinung eines Einwanderers

In Konkurrenz mit den klassischen Einwanderungsländern kann Deutschland nicht gewinnen. Schon allein weil Hochqualifizierte aus anderen Ländern englisch sprechen, aber nicht deutsch. Marcel Zhu beleuchtet Aspekte, die in der deutschen Öffentlichkeit fehlen - und welche die Politik ignoriert?

VON Marcel Zhu | 12. September 2016
Der Großwesir zeigt sich besänftigt

Recep Tayyip Erdogan hat die deutschen Sirenenklänge um seine und die Gunst seines Landes erhört. Der erste Mann der Türkei ist bereit, fortan bis auf weiteres deutschen Parlamentariern zu erlauben, Bundeswehrsoldaten auf dem Stützpunkt Incirlik zu besuchen.

VON Rafael Seligmann | 12. September 2016
Pitbull-Kampf in der Anne-Will-Arena

Böse Naturen haben ein Faible für Hahnenkämpfe, auf die sie wetten können. Andere hetzen zu ihrem Vergnügen Kampfhunde aufeinander. Wie wettsüchtige Chinesen fieberten viele Sozis schon am Freitag auf Twitter dem Auftritt ihres Kampfhundes Ralf Stegner entgegen. Und das gegnerische Lager versprach mit Markus Söder einen ebenbürtigen Kontrahenten.

VON Stephan Paetow | 12. September 2016
Frankfurter Allgemeine WOCHENZEITUNG Nr. 36, WeLT AM SONNTAG Nr. 37

Bienen, über die wir zu wenig wissen, Politfrauen, über die wir noch was erfahren. Dass sich CSU und CDU über Obergrenzen streiten, lässt ahnen, wie das Spitzentreffen der Parteien an diesem Sonntag ausgehen wird: Alles bleibt, wie es ist, nur die Sprüche werden geklopfter. Roland Tichy und Fritz Goergen lasen für Sie Sonntagszeitungen.

VON Tichys Einblick | 11. September 2016