Und die Sieger sind A. Lang und Rolf Wenning. Respekt vor ihrer Treffsicherheit und herzlichen Glückwunsch.
SPD und CDU haben in Berlin versagt. 21,6 % respektive 17,6 % sind die Quittung für eine Groko im Land Berlin, aber auch für die versagende Merkelregierung. Jetzt kommt das grün-rot-rote Weiter-so. Auf der Strecke bleiben die tatsächlichen Probleme.
Das war nichts für Herzschwache! Bluthochdruck pur bei Anne Will, die mit Jakob Augstein und Manuela Schwesig auch noch den gutmütigsten Zuschauer auf die Palme getrieben hat. Eine Horrorkomödie über Sachsen und Flüchtlinge.
Wieder eine Klatsche für die CDU: So schwach war die Union nicht einmal nach 16 Jahren Helmut Kohl. Und der rapide Gewinn der AfD erzwingt das Gegenteil von dem, was sich ihre Wähler wünschen: Es kommt die rot-rot-grüne Koalition.
Nicht nur wegen der verkorksten Einwanderungspolitik massiert sich der Wählerzorn. Deutschland wird nicht mehr regiert. Zukunftsangst macht sich breit. Und die SPD bejubelt ihren Untergang.
Hilary Clintons Schwäche wird zunehmend zur Gefahr für die Welt, versucht uns DER SPIEGEL einzureden. Allmählich nervt diese durchschaubare Nummer. Abgesehen davon, dass Clinton davon auch nicht gesund wird.
Die CDU ist - anders als die CSU - keine Partei des Königsmordes, namentlich dann, wenn es keine vorzeigbaren Kronprätendenten gibt, und so wird man das Ende ihrer Amtszeit in Ruhe abwarten müssen. Das langsame Verblassen ihrer Macht ist allerdings alternativlos.
In unserem Absurdistan fahren bald tausend Trucker ohne „echte“ Papiere über die Autobahnen, das Wort „Schnapsidee“ erfährt eine neue Bedeutung. Darauf einen Chebli aus dem Hause Steinmeier!
Das Öko-Altersheim wendet sich an die falsche Adresse. Die Geburtenzahlen in Europa sinken sowieso permanent. Aber selbst, wenn hier niemand mehr geboren wird, reicht der Platz für den Geburtenüberschuss aus Afrika nicht aus. Weder siedlungsgeografisch noch im Sozialsystem.
Zur Rettung der Welt sollen Frauen nur noch höchstens ein Kind bekommen. Man will es nicht direkt verbieten, aber mit staatlichen Prämien fördern. 80.000 Dollar für jede Frau, die das 50. Lebensjahr erreicht hat, ohne mehr als ein Kind zu kriegen. China hört mit der Ein-Kind-Politik auf, der Club of Rome fängt damit an.
Die Verkrustung des politischen Systems, die zunehmende Konvergenz der etablierten Parteien zwischen Linke und CDU, spiegelt sich also im Zustand der öffentlich-rechtlichen Anstalten. Es sind insgesamt Krisensymptome dieser Demokratie. Harmoniesucht, moralisierende Besserwisserei, Visionsarmut, Diskursschwäche, Wagenburgmentalität.
Wer Protest wählt, bezeugt nicht nur seinen Unmut, sondern auch das Verstehen demokratischer Spielregeln, die das bestehende bei Gelegenheit durch neues ersetzen. Und nichts macht Herrschenden mehr Angst, als irgendwann nicht mehr Herrschender zu sein.
Wetten Sie mit bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus: Wer dem Gesamtergebnis am nächsten kommt, beweist politische Spürnase - und gewinnt.
Der gemeinsame Feind der Familie ist bereits übermächtig. So sehr, das er sich jetzt schon per Selbstanzeige vorstellt, wie gerade wieder der Club of Rome.
Das mediale Scherbengericht über den philippinischen Präsidenten Duterte. Und er macht einfach nicht, was ihm die westlichen Medien sagen. Und trotzdem oder vielleicht gerade deshalb ist das Volk von ihm begeistert. Westliche Medien haben nicht recherchiert.
Horst Seehofer hat mit seiner CSU lange Jahre den Expansionswahn der öffentlichen Anstalten mitgetragen und es zusammen mit den anderen Bundesländern versäumt, den Rundfunkbeitrag zu senken. Jetzt will er ARD und ZDF zusammenlegen. Mit der Kostensenkung kann er gleich beim Bayerischen Rundfunk anfangen.
Der Club of Rome hat mit Prognosen immer schief gelegen. Deutschland braucht Wachstum, Innovation und einen hohen Grad an Beschäftigung. Die Rezepte des Club of Rome sind hierfür untauglich.
Eine große Frage bei Maybrit Illner, und natürlich hatte keiner der Gäste die leiseste Ahnung. Aber jeder hatte einiges zu sagen. Manches war durchaus interessant.
Selten waren die Kommentare so bitter wie nach dem Artikel von Alexander Wallasch, in dem er die Fährnisse von Stefan, einem Aufstocker, beschrieb. Von Sozialsprengstoff und einer Kontroverse. Wir haben die erste, sehr lange Version auf vielfachen Wunsch durch eine kürzere ersetzt.
Es ist nützlich, sich selbst ein Bild von den Einwanderungs-Daten zu machen, denen in der allgemeinen Berichterstattung keine Aufmerksamkeit geschenkt wird. Solche Grafiken zeigt TE in Zukunft regelmäßig.


























