Gemäß Washington Post teilen 6 von 10 Personen den Link eines Artikels, ohne den Inhalt überhaupt je gelesen zu haben, also nur aufgrund der Überschrift.
Der Vorsitzende des Bundeswehrverbandes, André Wüstner, stellte im „Welt“-Interview die Frage und beantwortete sie gleich selbst: „Soll Deutschland wieder einsatzbereite Streitkräfte haben oder nicht? Wenn nein, schlage ich die Auflösung der Bundeswehr vor.“
Scholz ist weder Raufbold noch Entertainer. Noch nicht einmal ein Verkäufertyp. Manchmal entfährt ihm ein unverschämt knappes Ja oder Nein. Dann ist er ganz bei sich.
Die SPD, die jetzt in einer existenziellen Krise steckt, ist nicht die bürgerliche Arbeitnehmerpartei des Godesberger Programms. Nur eine Rückbesinnung auf diesen alten Markenkern führt aus der Merkel-Gefolgschaft heraus.
Versicherer müssen schon mal Umwelt- und Klimaaktivisten unterstützen, damit die noch lauter "Das Ende ist nahe!" schreien können. Und Versicherer die Prämien erhöhen können, obwohl sie keine höheren Leistungen zu bilanzieren hatten.
Die meisten in der Union meinen, man säße Merkel noch eine Wahlperiode aus, dann käme der Wechsel. Nur dass diese Wahlperiode die eine zu viel ist.
Der bekannte israelische TV-Journalist Zvi Jecheskeli recherchierte für seine Serie über die arabische Welt im Sender "Channel 10" eine Geschichte, bei der in Europa die Alarmglocken schrillen müssen.
Dass bei GroKolores die AfD demoskopisch die SPD überholen muss, weiß jeder halbwegs politische interessierte Zeitgenosse auch ohne Umfagen. Aber Zahlen machen Politik.
Wegen ihrer Karnevalssause musste Illner nun Maischbergers Aufarbeitung der SPD-Chaostage hinterherhecheln. Und auch mit ihrem Stargast Scholz konnte sie dabei keinen Blumentopf gewinnen.
Nach der CDU wird jetzt auch noch die SPD von einer Frau zertrümmert - nichts für zarte, alte weiße Männer-Gemüter. Wo soll das noch hinführen?
Was Parteien vom Niedergang der Markenartikelindustrie lernen können.
Union und SPD wollen bei einer Neuauflage der Großen Koalition "Vereinsamung" in der Gesellschaft bekämpfen.
Was dominiert Mainstream-Medien wie Netzdebatten? Das Personalchaos der im Koalitionsvertrag so siegreichen Sozialdemokraten und die Merkel-Dämmerung bei der Union, die für das Kanzleramt fast alle Restbestände konservativ-liberaler Überzeugungen und wichtigen Ressortverantwortlichkeiten der CDU aufgegeben hat.
Mit Oswald Metzger konnte Herausgeber Roland Tichy einen politikerfahrenen und meinungsstarken Mann gewinnen, der sich seit vielen Jahren als freier Publizist und Autor in die wirtschaftspolitische Debatte der Republik einmischt: in Printmedien, Online, in TV-Runden und im Hörfunk.
Laut Quotenmeter.de wurde der Film zwar von der Kritik gelobt, „ein Publikums-Renner war der 90-Minüter aber nicht.“ Nein, es zog sogar noch eine Wiederholung von „Ein starkes Team“ auf ZDF-Neo knapp an „Aufbruch ins Ungewisse“ vorbei.
Norbert Röttgen darf ein bisschen poltern. Aber Röttgen ist Teil des Systems und kann der Kanzlerin nicht gefährlich werden. Frau Ogilvie hingegen muss mit ihrer öffentlichen Empörung direkt in ein Vakuum vorgestoßen sein.
Verwechselt Erdogan tatsächlich Trumps "America first" mit einem weltweiten Rückzug der Noch-Weltmacht in die "splendid isolation" auf den nordamerikanischen Kontinent? Spätestens hier dürfte er sich verkalkulieren.
Der Blog „Ruhrbarone“ will auf facebook über Fake-News und Hate-Speech urteilen und äußert sich auf seinem Twitter-Account auf widerlichste Weise über die Opfer der Dresdner Bombennacht.
Auch wenn noch so viele auf den ewig gleichen Betrug reinfallen. Jede scheinbare Wohltat des Staates zahlen die Bürger und sonst niemand.
Na also, geht doch! Während Illner und Will mit Narrenkappe herumlaufen, nutzt Maischberger die Stunde für die Chaosbewältigung.



























