Hören wir auf zu leben, weil wir irgendwann sterben werden? Warum hören wir dann auf anzulegen, nur weil irgendwann ein neuer Crash kommen wird? Mein Plädoyer lautet für einen intelligenten Optimismus. Wir lachen den Gefahren der Zukunft ins Gesicht, denn wir werden im Hier und Jetzt die anlagetechnisch richtigen Dinge tun.
Mark Rutte trägt seine Opposition gegen die Merkel-Macron-Schulz-EU nach Berlin. Einen Verbündeten hat er in Wien.
Ein „Neues Hambacher Fest“ organisiert der Ökonom Max Otte. Es soll ein Signal für der bürgerlichen Freiheit sein. Mit dabei sind prominente Mitstreiter und Merkel-Kritiker.
Deutschland live aus einer rotlackierten Pappkiste mit Moderator, aber ohne jede Bereitschaft jene Themen zu verhandeln, welche die Menschen wirklich interessieren.
Jakob Augstein: "Merkels Regierung versagt sowohl bei der Versorgung als auch bei der Integration als auch bei der Rückführung. Und wenn in Berlin die Politik versagt, rangeln an der Tafel in Essen die Ärmsten der Armen um einen Teller Suppe."
Am Ende des Erbfolgekrieges der CDU wird jemand ganz Anderer die CDU nach Merkel führen als die jetzt im Vordergrund stehenden Frauen und der eine Mann.
Im Westen nichts Neues lässt sich das Wahlergebnis zusammenfassen. Nach Niederöstereich die zweite Landtagswahl, welche die türkis-blaue Koalition auf Bundesebene als Bestätigung werten darf. Der gemeinsame Nenner als Person ist Kanzler Kurz.
Das Irritierendst an der Gestalt Winston Churchill ist gerade die Tatsache, dass er ein Imperialist, Rassist, Reaktionär und Bellizist war. Aber es brauchte einen Charakter wie ihn, um das britische Kriegskabinett im Mai 1940 zu überzeugen.
Regisseur Joe Wright überschreitet die Grenze zwischen Fiktion und anachronistischer Verfälschung der Wirklichkeit zu höheren moralischen Zwecken.
Als Zeichen ihrer Schwäche noch mehr denn als Einbindung in die Kabinettsdisziplin deuten ausländische Medien Merkels Nominierung von Spahn als Minister.
Nein, an diesem Kabinett gibt es überhaupt nichts zu feiern. Es signalisiert weder Aufbruch noch Erneuerung - sondern die Fortsetzung des Merkelschen Mehltaus mit bekannten Mitteln.
Ein privates Busunternehmen sieht sich hier offensichtlich vom Staat in die Pflicht genommen, nach Lösungen zu suchen, weil der Staat es augenscheinlich nicht alleine schafft.
ARD - absurdes Theater: Der Mensch als Witz im Kosmos, es geht meistens in die Hose, wenn nur Ressortverantwortliche über etwas Fachfremdes reden sollen.
Endlich geht es weiter. Also nicht weiter so. Sondern „weiblicher, katholischer, jünger“. Und trotzdem (oder deswegen?) bleibt alles bei der Alten. Anne Will und Merkels Alt-Neuanfang.
Merkels Ministerinnen sollen modern und jung aussehen. Aber wer so Versager wie Ursula von der Leyen mitschleppt, macht damit klar: Es geht nicht um Ergebnisse. Es geht um So-Tun-Als-Ob. Nicht das Sein zählt, sondern der Schein.
Anlässlich des UN-Welttages der Sozialen Gerechtigkeit am 20. Februar nahm das Ifo-Institut in einer Studie die Ungleichheit in Deutschland unter die Lupe. Die Wirtschaftsforscher widerlegen die weitverbreitete Vorstellung, dass die Einkommensungleichheit in Deutschland steige.
Im Richtungsstreit der Union geht's nicht zuletzt um die radikalkonservativen Phänomene unserer Zeit, die „Rechtspopulismus“ tituliert werden. Dazu drei Thesen aus den Reihen der Union.
In der Nacht zu Sonntag wurden Fahrzeuge und Türen der Essener Tafel beschmiert und beschädigt. Der Staatsschutz ermittelt.
Das Geschäftsmodell Mainstream-Medien funktionierte solange, wie der Zugang zu Informationen und deren Deutung ihr Oligopol war, die Auswahl mangels anderer Quellen nicht infrage gestellt werden konnte und "die da oben" auch medial weit weg waren.
Die FDP muss sich jetzt entscheiden, ob sie liberale Politik machen oder ob sie zum Wadenbeißer der Schwarzrotgrünen werden will. Die Partei hat einen Wählerauftrag bekommen, sie hat ihn angenommen im Nein zu Jamaika, jetzt muss sie ihn aber auch erfüllen.



























